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  • Zenkichi, Beispiel; © Zenkichi
    Zenkichi

    Japanische Küche - "Zenkichi"

    Von den wirklich großen Kochtraditionen der Erde ist eine in Berlin stets unterrepräsentiert gewesen: die japanische. Das mag an vielem liegen.

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  • Chicha
    Elisabetta Gaddoni

    Restaurantkritik - "Chicha"

    Zu den Trends, die die Gastronomie in Berlin in den letzten Jahren prägen, zählt die peruanische Küche. Viele schätzen mittlerweile "Ceviche", das modische Gericht aus mariniertem Fisch, und den Kult-Cocktail Pisco Sour. Dass peruanische Küche viel mehr anzubieten hat, zeigt dieses Lokal, das vor ca. drei Jahren in der Kreuzberger Friedelstrasse eröffnet hat.

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  • Restaurantkritik - "Soy"

    Ein Restaurant hat viel erreicht, wenn der Speisende sich auf seinen Teller konzentriert und keinen Gedanken an andere Gerichte oder Zutaten verschwendet.

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  • Möhren (Quelle: Colourbox)
    Colourbox

    Geschmackssache - Bunt, aber wenig beachtet: Karotten

    In diesen Wochen ist Spargel in aller Munde. Es gibt jedoch andere Gemüsesorten, die sehr wichtig sind, dennoch wird nie über sie gesprochen. Karotten, z.B., sind in Deutschland nach den Kartoffeln das am meisten verbreitete Gemüse, werden aber nur beachtet, wenn sie violett sind oder irgendeine andere Besonderheit aufweisen. Dabei haben Karotten eine Geschichte, die bis zur jungen Steinzeit zurückreicht, und sind in der Küche vielfältig und unverzichtbar.

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  • Romanesco; © Elisabetta Gaddoni
    Elisabetta Gaddoni

    Geschmackssache - Romanesco - der römische Brokkoli

    Weißkohl, Rotkohl, Rosenkohl, Spitzkohl, Chinakohl, Blumenkohl: die Spielarten der Gemüseart Kohl sind beinah unendlich, so viele verschiedene Sorten gibt es. Eine sticht allerdings wegen ihrer fast futuristischen Form hervor: Romanesco. Mit Blumenkohl und Broccoli verwandt, fasziniert er mit seiner hellen grünen Farbe und mit den minarettartigen Türmchen, die streng geometrisch angeordnet sind. Mit seinem nussigen Aroma und der feinen Konsistenz spricht dieses aparte Gemüse nicht nur das Auge an.

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Unsere Rezensionen

Außenansicht Restaurant "Hüttendomizil"
hd-huettendomizil.de

Restaurantkritik - Hüttendomizil

Die rustikale Machart des Wiener Schnitzel ist bezeichnend für das Programm des Refugiums mit dem etwas verunglückten Namen, in dessen Innern, ein Tiefparterre, der Sensible sich fühlen kann, als seien die eigenen Kleider plötzlich auch aus Holz.

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Hermann's Eatery; © Jan Vu
Jan Vu

Restaurantkritik - "Hermann's Eatery"

In "Hermann's Eatery" drücken Ambiente und Küche einen Hang zu Jugend und Frische aus. So sind die Pommes frites hier nicht aus Kartoffeln, sondern aus einer Art Kichererbsen-Polenta. Man versteht sich schließlich auch als "Probierwerkstatt".

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Panzerotto - Italian Easy Food
Panzerotto - Italian Easy Food

Restaurantkritik - Panzerotto - Italian easy food

Street Food heißt im Berliner Alltag meistens Döner, Falafel, Currywurst, Pommes und Pizza. Seit einiger Zeit sind ‚Panzerotti‘ dazu gekommen, goldgelb frittierte Teigtaschen aus Süd-Italien, die ein winziger Laden am Berliner Stuttgarter Platz in sehr guter Qualität anbietet.

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Hummus-Teller im Restaurant
kanaan-berlin.de

Restaurantkritik - Kanaan

Diese israelisch-palästinensische Gründung ist ein originelles Tapas-Bistro, das zum Beispiel mit dem dicht gewobenen "Irakischen Hummus Sabich" mit gegrillter Aubergine und Mangodip über den Tellerrand hinausblickt. 

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Wiener Schnitzel
imago/Peter Widmann

Geschmackssache - Ob Mailand oder Wien: Hauptsache Schnitzel

Wiener Schnitzel ist der Inbegriff der österreichischen Küche. Nicht umsonst ließ der Kabarettist Josef Hader in seinem Theaterstück "Indien" zwei Gastronomie-Inspektoren auf Dienstreise durch Österreich an jeder Gaststätte immer ein und das selbe Gericht testen: eben Wiener Schnitzel. In Mailand wird jedoch behauptet, die lokale Variante, die "Cotoletta alla Milanese" sei das Original und Wien habe es einfach übernommen.

Geschmackssache - Banal, aber genial: Weißkohl

Weißkohl gilt eher als das Aschenputtel der Küche. Vielleicht liegt es daran, dass er Jahrhunderte lang Zutat für sättigende und eintönige Eintöpfe war, die mit ihrem miefigen Dampf die Wohnung unbetretbar machten.

Geschmackssache - Gut für Körper und Seele: Brühe und Suppe

Jede Großmutter weiß: Brühe wärmt, heilt und stärkt. Generationen von Kindern mussten deswegen, meist wider Willen, fettäugige Suppen löffeln. Nun scheint es tatsächlich bewiesen, dass eine reichhaltige Hühnersuppe gegen Erkältung besser hilft, als jegliches Medikament. Ganz abgesehen davon, dass sie gut schmeckt.

Restaurant Palsta, Beispiel; © Elisabetta Gaddoni
Elisabetta Gaddoni

Restaurantkritik - Palsta Wine Bar

Spätestens seitdem das "Noma" in Kopenhagen zur Nr. 1 unter den Restaurants der Welt gekürt wurde, ist die Neue Nordische Küche in aller Munde. Dennoch gibt es in Berlin nicht viele Adressen, die wie das "Palsta" kulinarisch nach Skandinavien schauen.

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Restaurantkritik - Furusato

Koreanisches Gasthaus für Menschen, die das Einfache im Unkomplizierten suchen, dazu noch kleine Preise und üppige Portionen. Leute mit Lebensmittelhumor kommen auf ihre Kosten.

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Geschmackssache - Cedro - die XXL-Zitrone

Von "Zitronenkuren" hört man immer wieder, aber die Zitrone selbst ist kulinarisch viel zu interessant, um zur Detox-Frucht herabgesetzt zu werden. Erst recht, wenn es sich um eine ganz ausgefallene Sorte wie die Cedro handelt.

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Käse-Fondue
colourbox

Geschmackssache - Fondue oder Feuertopf?

Beim Wort 'Fondue' denken viele nicht nur an gesellige Runden, die gemeinsam Silvester feiern, sondern oft auch an den Geruch von strengem Käse oder Frittieröl. Es gibt aber auch Fondue-Varianten, die um Käse und Öl einen Bogen machen.

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Weihnachten im Gefängnis Kartoffelsalat (Quelle: dpa)
dpa

Geschmackssache - Der Heiligabend-Klassiker: Kartoffelsalat

Dass am Heiligabend in Deutschland ausgerechnet ein eher bescheidenes Gericht wie Kartoffelsalat auf den Tisch kommt, darüber wundern sich oft Menschen aus anderen Ländern. Dabei kann auch dieses Alltagsgericht zur Delikatesse werden.

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Restaurant Prism © Prism
Prism

Restaurantkritik - Restaurant "Prism"

Nur die Schließung seines Lokals vermochte im letzten Jahr seine Wahl zum Berliner Meisterkoch zu verhindern. Nun ist Gal Ben Moshe zurück mit einem intimen Restaurant im westlichen Charlottenburg. Im "prism" werden phantasiereiche Speisen serviert.

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Der Literatur Kalender 2019 © Edition Momente
Edition Momente / Anfang & Aufbruch

Kulturkalender 2019 - Das Jahr 2019 für die Wand - die neuen Kalender

Der moderne Mensch ist ein widersprüchliches Wesen. Einerseits kann er auf sein Smartphone nicht mehr verzichten und lebt in einer digitalen Welt. Andererseits sehnt er sich nach der Ästhetik des Analogen. Das trifft auch auf den guten alten und immer wieder neuen Kalender zu.  

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Restaurant "Mini" in Kreuzberg © Elisabetta Gaddoni
Elisabetta Gaddoni

Geschmackssache - "Mini"

Das "Mini" ist eine italienische Weinbar und ein Bistro. Das Wohnzimmerlokal in Kreuzberg besticht mit informeller Atmosphäre und kleinen Gerichten, die von der Küche Norditaliens inspiriert sind.

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Restaurant Cell © Aleksandra Stoliarova
Aleksandra Stoliarova

Restaurantkritik - Restaurant "Cell"

Kochs mit Tätowierungen; moderndes Design; ein Affenkopfpilz, der als veganes Schnitzel zubereitet wird. Das ist die kreative Küche des Restaurants "Cell" in der Uhlandstraße. Unser Kritiker Thomas Platt hat es getestet.

Bewertung:
Frau Mittenmang, Außenansicht; © Elisabetta Gaddoni
Elisabetta Gaddoni

Restaurant - "Frau Mittenmang "

Die ehemalige Eckkneipe in Prenzlauer Berg überzeugt mit lockerer Wohnzimmeratmosphäre und mit einer Küche, die hohe Qualität der Zutaten mit kreativen Akzenten verbindet.

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Geschmackssache - "Tiramisu"

In China ist Tiramisù das bekannte italienische Wort, noch vor Pizza und Pasta. Vielleicht liegt sein Erfolg am relativ einfachen Rezept, das auf wenigen Zutaten basiert: Eier, Espresso, Kakao, Löffelbiskuits und Mascarponecreme.

Sushi © dpa
dpa

Japanisches Restaurant - "King King Sushi"

Inzwischen haben sich in vielen Sushi-Restaurants die Gewichte deutlich in Richtung Kohlehydrate verschoben. So auch im "King King Sushi" in Berlin-Mitte. Unser Restaurantkritiker Thomas Platt hat einige Gerichte probiert.

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Layla Seafood Chraime
Etiel Zion

Israelisches Restaurant - "Layla"

"Layla, you got me on my knees" hat schon Eric Clapton gesungen. Das neue israelische Restaurant "Layla" in Kreuzberg dürfte ähnliche Reaktionen bei seinem Publikum hervorrufen.

Bewertung:
Schwapas im Restaurant "Schwarze Heidi"; © Elisabetta Gaddoni
Elisabetta Gaddoni

Alpenländisches Restaurant - "Schwarze Heidi"

Die Küche aus der Schweiz ist in Berlin noch etwas unterrepräsentiert. Nur wenige Lokale bieten Röschti und andere alpine Spezialitäten an: darunter die Kreuzberger Kneipe mit dem kuriosen Namen "Schwarze Heidi".

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Restaurant Bruderherz
Anna Nesterenko

Italienisches Restaurant - "Bruderherz"

Zwei junge Berliner mit polnischen Wurzeln betreiben ein Ristorante, das einen deutschen Namen trägt. Was zunächst verwirrend klingt, ist beim Charlottenburger Amtsgerichtsplatz greifbar – und überzeugend.

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Kürbis; © Elisabetta Gaddoni
Elisabetta Gaddoni

Zuhause kochen mit Elisabetta Gaddoni - Kürbis und Kaffee?

Kaum eine Gemüsesorte steht für den Herbst so wie der Kürbis. Wenn die Tage kürzer und kühler werden, erinnern die prallen Früchte an die Sonne, die sie in den Sommermonaten gespeichert haben. Ihr süßlicher Geschmack veredelt viele Gerichte und eignet sich auch für ungewöhnliche Kombinationen: mit Kaffee, Kakao, Lakritz und noch vielem mehr …

Tisk Salat © www.juni-fotografen.de
www.juni-fotografen.de

Neo-defitige Küche in Neukölln - Tisk

Federvieh ohne Wienerwald-Touch.  Wer sich darüber informieren will, wie junge Köche mit heimischer Tradition umgehen, ist in der Neuköllner Spiesekneipe am richtigen  Ort.

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