Internationaler Treffpunkt der zeitgenössischen Kunst - Berlin Art Week 2022

Auf der Berlin Art Week stellen vom 14. - 18. September hunderte von Galerien neue künstlerische Positionen vor. Künstlerinnen, Sammler, Galeristinnen, Museumsdirektoren und Kunstliebhaber:innen aus der ganzen Welt kommen nach Berlin. Der diesjährige Festivaltreffpunkt ist in den Uferhallen in Wedding. Der Ort steht während der Art Week zwischen 10 und 22 Uhr für Besucher:innen offen.

documenta fifteen: Besucher:innen vor dem Museum Fridericianum © Swen Pförtner/dpa
Swen Pförtner/dpa

18. Juni - 25. September 2022 - documenta fifteen

Die documenta gilt als der wichtigste Gradmesser der Kunst weltweit. Erstmals seit ihren Anfängen 1955 wird die "Weltkunstausstellung" in diesem Jahr von einer Gruppe verantwortet: der Künstler:innengruppe Ruangrupa aus Indonesien. Dass sie vieles anders machen würden, zeichnete sich schon lange ab. Aber es gab auch schon lange Antisemitismus-Vorwürfe. Berichte und Interviews zur diesjährigen Kunstschau. Unsere Webdoku beleuchtet Nazi-Verstrickungen, Politik und Skandale der documenta seit 1955.

12. Berlin Biennale: Installationsansicht - Akademie der Künste © dogtain.info / Vorne: DAAR – Sandi Hilal und Alessandro Petti - "Ente di Decolonizzazione" (Entity of Decolonization), Hinten: Tammy Nguyen, Serie von Malereien
dogtain.info

Bis 18. September 2022 - Berlin Biennale: "Still Present!"

An sechs verschiedenen Orten - darunter die Akademie der Künste, der Hamburger Bahnhof, das KW Institute for Contemporary Art und die frühere Stasi-Zentrale - zeigt die 12. Berlin Biennale Arbeiten von 70 Kunstkollektiven, Künstlerinnen und Künstlern. Daneben gibt es Performances. Kuratiert wurde die Kunstschau vom französischen Künstler und Fotografen Kader Attia.

Kunst Aktuell

Chrysanthi Koumianaki: Down with the abstract at State of Concept, 2016, Installationsansicht; © Constantinos Caravatellis
Constantinos Caravatellis

Radiobrücke Riga - Kunstszene Riga – das Survival Kit Kunstfestival

Redefreiheit in Zeiten der der Repression - darauf liegt der Focus beim diesjährigen lettischen Festival für zeitgenössische Kunst, dem "Survival Kit Festival", das jedes Jahr in Riga stattfindet. Diesmal vom 3. September bis zum 16. Oktober mitten in der Stadt in einem verlassenen ehemaligen Bankgebäude. Andrea Handels hat sich dort umgeschaut.

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Rezensionen

Leila Hekmat: "Female Remedy" © Andrea Handels
Andrea Handels

Berlin Art Week | Haus am Waldsee - Leila Hekmat: "Female Remedy"

Das Ausstellungshaus Haus am Waldsee umgewandelt zum Sanatorium für "geisteskranke" Frauen? Die amerikanische Künstlerin Leila Hekmat hat dort im Rahmen der Berlin Art Week ihr "Hospital Hekmat" eingerichtet und bricht darin eine Lanze für unangepasste Weiblichkeit. Eine theatrale Installation, die das ganze Haus umfasst.

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Louise Bourgeois: The Good Mother (Detail), 2003 © The Easton Foundation/VG Bild-Kunst, Bonn 2021 | Foto: Christopher Burke
The Easton Foundation/VG Bild-Kunst, Bonn 2021 | Foto: Christopher Burke

Gropius Bau - "Louise Bourgeois: The Woven Child"

Geboren in Paris, verbrachte Louise Bourgeois die längste Zeit ihres Lebens in New York, wo sie 2010, fast 100-jährig, starb. Der Gropius Bau in Berlin zeigt jetzt ausschließlich textile Arbeiten der Künstlerin – Objekte, Installationen, Bilder, die in ihrer letzten Lebensphase entstanden.

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Sibylle Bergemann: Birgit, Berlin (1984) © Estate Sibylle Bergemann/OSTKREUZ. Courtesy Loock Galerie, Berlin
Estate Sibylle Bergemann/OSTKREUZ. Courtesy Loock Galerie, Berlin

Berlinische Galerie - "Sibylle Bergemann. Stadt Land Hund"

Sie war eine der bedeutendsten Fotografinnen der DDR und konnte ihre subjektive Sicht auf die Welt auch nach der Wende international publizieren: Sibylle Bergemann, geboren 1941 in Berlin, 1990 Mitgründerin der Foto-Agentur Ostkreuz, gestorben 2010 mit 69 Jahren. Die Berlinische Galerie widmet ihr jetzt eine große Retrospektive - mit fast 200 Fotografien aus der Zeit von den 1960ern bis zum Jahr ihres Todes.

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HKW: No Master Territories. Feminist Worldmaking and the Moving Image; Helena Amiradżibi: "Kobieta to słaba istota" ("The Weak Woman") © Documentary and Feature Film Studios, Warschau, Polen
Documentary and Feature Film Studios, Warschau, Polen

HKW - Haus der Kulturen der Welt - "No Master Territories. Feminist Worldmaking and the Moving Image"

Für die Ausstellung unter dem Titel "No Master Territories. Feminist Worldmaking and the Moving Image" im HKW - Haus der Kulturen der Welt haben die beiden Kuratorinnen Hila Peleg und Erika Balsom rund 100 dokumentarische oder experimentelle Filme vor allem aus den 70er, 80er und 90er Jahren und viele begleitende Texte und Fotos zusammengetragen. Es geht darum, wie Frauen auf der ganzen Welt - ausgehend von der 1968er-Revolution - die Filmkamera nutzten, um die eigene Situation zu beschreiben und zugleich die Welt im feministischen Sinne zu verändern.

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Mark Rothko: Ohne Titel (Blau, Gelb, Grün auf Rot); 1954; Öl auf Leinwand© Whitney Museum of American Art, New York © Kate Rothko Prizel & Christopher Rothko/VG Bild-Kunst, Bonn 2022 Digital image: Whitney Museum of American Art
Kate Rothko Prizel & Christopher Rothko/VG Bild-Kunst, Bonn 2022 Digital image: Whitney Museum of American Art

Museum Barberini - "Die Form der Freiheit. Internationale Abstraktion nach 1945"

Mit dem Ende des Zweiten Weltkriegs wurde in der Kunst der westlichen Welt ein neues Kapitel aufgeschlagen: Figuration war "out", Abstraktion "in". Zur Ausdrucksform einer "freien Welt" wurde insbesondere der "Abstrakte Expressionismus", der mit Künstlern wie Jackson Pollock, Willem de Kooning oder Franz Kline von den USA aus seinen Siegeszug antrat, während die ebenfalls abstrakte Malerei des "Informel" ihr Zentrum in Paris hatte. Dass diese beiden wichtigsten Strömungen der Nachkriegszeit keineswegs so unbeeinflusst voneinander waren, wie oft behauptet, belegt jetzt das Potsdamer Museum Barberini.

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Paul Gauguin, Vahine no te Tiare (Frau mit Blume ), 1891, Ny Carlsberg Glyptotek, Kopenhagen © Ny Carlsberg Glyptotek
Ny Carlsberg Glyptotek

Alte Nationalgalerie - Paul Gaugin: "Why are you angry?"

Zwei Mal war der Maler Paul Gauguin in Tahiti: von 1891 bis 1893 und von 1895 bis 1901. In diesen Jahren schuf er Bilder, die unsere Vorstellung einer "paradiesischen" Südsee entscheidend mit prägten. Diese Periode steht jetzt im Zentrum einer Ausstellung, die die Alte Nationalgalerie in Berlin von der Ny Carlsberg Glyptotek in Kopenhagen übernommen hat.

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Candida Höfer, Bolshoi Teatr Moskwa © Candida Höfer / VG Bild-Kunst, Bonn 2021
Candida Höfer / VG Bild-Kunst, Bonn 2021

Museum für Fotografie - Candida Höfer: "Bild und Raum"

Aus der Klasse des Fotografenpaars Bernd und Hilla Becher an der Düsseldorfer Kunstakademie gingen etliche berühmte Fotografen hervor – und eine Fotografin: Candida Höfer. Die heute 78-Jährige machte sich vor allem einen Namen mit großformatigen Aufnahmen von Innenräumen. Im Museum für Fotografie ist ein Querschnitt ihres Schaffens jetzt im Dialog mit Bildern aus rund 150 Jahren aus der fotografischen Sammlung der Kunstbibliothek zu sehen. Einige Eindrücke in unserer Bildergalerie.

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Dayanita Singh, Museum of Chance, 2013 © Dayanita Singh
Dayanita Singh

Gropius Bau - Dayanita Singh: "Dancing with my Camera"

Dayanita Singh wird in diesem Jahr noch an der documenta in Kassel teilnehmen und den Hasselblad-Award in Empfang nehmen. In der Begründung für diesen renommierten internationalen Fotografie-Preis hieß es, die indische Foto-Künstlerin habe in ihrer Arbeit "neue Wege der Auseinandersetzung mit Bildern geebnet", indem sie sie "auf innovative Weise in Büchern und Installationen" präsentiert. Genau das lässt sich jetzt im Gropius-Bau in Berlin in ihrer Ausstellung "Dancing with my Camera" überprüfen.

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Heinrich Kühn: Miss Mary im blauen Kostüm, 1910 © ÖNB/Kühn
ÖNB/Kühn

Museum Barberini - "Eine neue Kunst. Photographie und Impressionismus"

In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts entwickelte sich die Fotografie von einem neuen, experimentellen Medium nicht nur zu einer angewandten, sondern auch zu einer autonomen Kunstform. Ihre Fähigkeit den Augenblick festzuhalten, beeinflusste die Malerei. Aber auch umgekehrt beeinflusste die neue "Lichtmalerei" des Impressionismus die künstlerische Fotografie. Diesem Wechselverhältnis will das Museum Barberini in seiner neuen Ausstellung nachspüren.

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Plakat der Occupy-Bewegung mit Porträt von Karl Marx © Azlan McLennan, Melbourne/Australien
Azlan McLennan, Melbourne/Australien

Deutsches Historisches Museum - "Karl Marx und der Kapitalismus"

"Karl Marx und der Kapitalismus" lautet der Titel der neuen Ausstellung im Deutschen Historischen Museum. Den Anlass bietet kein runder Jahrestag. Es sind eher die Fragen, die in der Luft liegen. Zum Beispiel: Verträgt sich unser Wirtschaftssystem, das in Nachfolge von Karl Marx als Kapitalismus beschrieben wird, mit der Forderung nach Schrumpfung, um das Weltklima zu retten, wenn die Triebfeder das dauerhafte Wachstum ist? Karl Marx nannte dies den "Zwang zur Akkumulation".

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Konstantin Grcic: New Normals, 2021; Foto: Florian Böhm
Florian Böhm

Haus am Waldsee - Konstantin Grcic: "New Normals"

Seit Jahren schon zeigt das Haus am Waldsee nicht nur renommierte Künstlerinnen und Künstler mit Berlin-Bezug, sondern regelmäßig auch herausragende Positionen aus Architektur und Design. Mit Konstantin Grcic, der vor wenigen Jahren aus München zugezogen ist, präsentiert es nun einen der bedeutendsten Industriedesigner der Gegenwart, der in seinen Entwürfen immer versucht, die Zukunft mitzudenken.

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Zanele Muholi, Bona, Charlottesville, 2015 © Zanele Muholi, Mit Genehmigung der Künstler*in und von Stevenson, Kapstadt/Johannesburg und Yancey Richardson, New York
Zanele Muholi, Mit Genehmigung der Künstler*in und von Stevenson, Kapstadt/Johannesburg und Yancey Richardson, New York

Gropius Bau - Zanele Muholi

Das Leben, Lieben und Leiden von schwarzen Menschen in Südafrika, die nicht binär, sondern lesbisch, schwul, queer, bi-, trans- oder intersexuell sind, steht im Zentrum der Arbeit von Zanele Muholi. Vielfach ausgezeichnet, waren Muholis Fotografien bereits auf der documenta in Kassel und der Venedig-Biennale zu sehen. Jetzt bietet der Gropius Bau in Berlin erstmals in Deutschland einen umfangreichen Überblick über das Werk in einer Ausstellung, die einfach "Zanele Muholi" heißt.

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Anselm Kiefer: VORMEIN manchmal, freilich, stirbt der Himmel unseren Scherben voraus, 2021; Emulsion, Öl, Acryl, Schellack, Keramik, Draht, Kreide auf Leinwand, 280 x 570 cm; © Anselm Kiefer | Foto: Georges Poncet
Anselm Kiefer | Foto: Georges Poncet

Galerie Bastian - Anselm Kiefer - "Le Dormeur du Val"

2019 erst schenkte die Galeristen-Familie Bastian ihr von David Chipperfield errichtetes Galeriegebäude gegenüber der Berliner Museumsinsel der Stiftung Preußischer Kulturbesitz, die dort ein Zentrum für kulturelle Bildung einrichtete. Im gleichen Jahr eröffnete Sohn Aeneas Bastian eine Galerie in London und jetzt, mit einer Ausstellung von Anselm Kiefer, einen nagelneuen Standort in Berlin-Dahlem, erbaut vom britischen Star-Architekten John Pawson. Es ist in den Augen des Galeristen ein "klares Bekenntnis zu Berlin als wichtigem Kunststandort".

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Johann Erdmann Hummel: Das Schleifen der Granitschale, 1831, Öl auf Pappe (Ausschnitt); © Staatliche Museen zu Berlin, Nationalgalerie / Jörg P. Anders
Staatliche Museen zu Berlin, Nationalgalerie / Jörg P. Anders

Alte Nationalgalerie - "Magische Spiegelungen – Johann Erdmann Hummel"

Der Maler, Zeichner und Illustrator Johann Erdmann Hummel wurde 1809 als Professor für Perspektive, Architektur und Optik an die Berliner Kunstakademie berufen. Von Kassel hatte ihn sein Weg über Rom nach Preußen geführt, wo er wegen seiner auffälligen Vorliebe für überaus präzise räumliche Darstellungen den Beinamen "Perspektiv-Hummel" bekam. Mit dieser groß angelegten Ausstellung in der Alten Nationalgalerie, die mit der Publikation seines Werkverzeichnisses einhergeht, wird Johann Erdmann Hummel jetzt "wiederentdeckt". Nicht zum ersten Mal.

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Blick nach oben im stillgelegten ICC vor dem Start der Ausstellung "The Sun Machine Is Coming Down"; © dpa/Paul Zinken
dpa/Paul Zinken

ICC Berlin - "The Sun Machine Is Coming Down"

Zu ihrem 70. Geburtstag beschenken sich die Berliner Festspiele mit einer zehntägigen "Party" – und ihre Gäste mit einer ganz besonderen "Location": Das Internationale Congress Centrum (ICC) steht seit Jahren verschlossen, war schon dem Abriss geweiht und wurde schließlich unter Denkmalschutz gestellt. Wie ein Raumschiff thront der Koloss an der Stadtautobahn, und als "Raumschiff im Notstrombetrieb" ist das ICC jetzt dank der Berliner Festspiele (wieder) zu entdecken.

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Jubiläum

Kunst im Bau: Julia Ziegler – "Die Laternen der Marlene"; © Thomas Ernst
Thomas Ernst

90 Jahre Haus des Rundfunks - Finissage von "Kunst im Bau"

90 Jahre Haus den Rundfunks - zu unserem Festival "Kunst im Bau" kamen im September 2021 mehr als tausend Besucher:innen. Mitglieder des Staatsballetts und der Rundfunkchor traten im Lichthof auf. Mehrere hundert Interssierte nahmen an den wöchentlichen Führungen und der Finissage am 11. Dezember teil. Hier können Sie sich in einer Bildergalerie, Audios und Videos einen Eindruck von den "Kunst im Bau"-Installationen, den beteiligten Künsterinnen und Künstlern, den Aufführungen und Konzerten machen.

Künstler:innen

Ai Weiwei und Daniel Kehlmann bei der Präsentation der Autobiografie '1000 Jahre Freud und Leid' von Ai Weiwei im Großen Haus des Berliner Ensembles; © dpa/Jean MW/Geisler-Fotopress
dpa/Jean MW/Geisler-Fotopress

Buchpremiere im Berliner Ensemble - Ai Weiwei: "1.000 Jahre Freud und Leid"

Politische Verfolgung, Exil, Kunst und Erinnerung - das sind die großen Themen von Chinas Ausnahme-Künstler Ai Weiwei. Über sein Leben hat Ai Weiwei ein Buch geschrieben, das gerade in 14 Sprachen erschienen ist. Gestern Abend hat er es in Berlin vorgestellt. Ruth Kirchner war bei der Präsentation dabei.

Thema

Kunst und Politik © rbb
rbb

Podcast - Kunst und Politik – von documenta bis Restitution

Der Staat hat die Kunst immer wieder benutzt, um Politik oder Geld zu machen. Künstler, die das Image der jungen Bundesrepublik gefährdeten, wurden nicht gezeigt. In der DDR werden Sammler enteignet und Kunst in den Westen verkauft. Heute muss sich der Staat positionieren und, von der NS-Raubkunst bis zum kolonialen Humboldt Forum, Lösungen für das Unrecht der Vergangenheit finden.

Vier Folgen Kunst und Politik von Ralf Homann und Mareike Maage

documenta fifteen: Besucher:innen vor dem Museum Fridericianum © Swen Pförtner/dpa
Swen Pförtner/dpa

18. Juni - 25. September 2022 - documenta fifteen

Die documenta gilt als der wichtigste Gradmesser der Kunst weltweit. Erstmals seit ihren Anfängen 1955 wird die "Weltkunstausstellung" in diesem Jahr von einer Gruppe verantwortet: der Künstler:innengruppe Ruangrupa aus Indonesien. Dass sie vieles anders machen würden, zeichnete sich schon lange ab. Aber es gab auch schon lange Antisemitismus-Vorwürfe. Berichte und Interviews zur diesjährigen Kunstschau. Unsere Webdoku beleuchtet Nazi-Verstrickungen, Politik und Skandale der documenta seit 1955.

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