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Nadine Heidenreich moderiert rbb Kultur das Magazin vom 07.09.2019 (Bild: rbb)
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rbbKultur – Das Magazin | Archiv

  • rbb Kultur Moderatorin Nadine Heidenreich im Naturkundemuseum Berlin (Bild: rbb)
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    rbb Kultur vom 14.09.2019

    Ein Tag im meistbesuchten Museum Berlins +++ Wer war Alexander von Humboldt? +++ Die Geschichte des Naturkundemuseum +++ Kulturtipps +++ Schauspielerin Christine Schorn +++ Buch "Marzahn, mon amour" +++ Moderation: Nadine Heidenreich

    Naturkundemuseum (Bild: rbb)
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    Ein Tag im meistbesuchten Museum Berlins

    Viele von Alexander von Humboldts "Mitbringseln" sind im Naturkundemuseum Berlin. Es ist eines der bedeutendsten Naturmuseen der Welt. Über 800.000 Besucher hat es jedes Jahr. Wie ist das zu schaffen und was passiert dort, außer dass "tote Tiere" ausgestellt werden?

    Alexander von Humboldt (Bild: rbb)
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    Wer war Alexander von Humboldt?

    Die deutsch-britische Kulturhistorikerin Andrea Wulf hat mit ihrem Buch "Die Abenteuer des Alexander von Humboldt" für Aufsehen gesorgt. Sie entdeckt den Naturforscher und Weltreisenden zu seinem 250. Geburtstag noch einmal neu.

    Geschichte Naturkundemuseum (Bild: rbb)
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    Die Geschichte des Naturkundemuseum

    Vor 130 Jahren wurde das Naturkundemuseum eröffnet. Es hat eine bewegte Geschichte hinter sich: Kaiserzeit, 2. Weltkrieg, deutsche Teilung, Wiedervereinigung. Wie ist dieses Haus durch die Zeiten gekommen?

    Literaturfestival (Bild: rbb)
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    Kulturtipps

    +++ Internationales Literaturfestival Berlin +++

    Schauspielerin Christine Schorn (Bild: rbb)
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    Schauspielerin Christine Schorn

    Die Schauspielerin Christine Schorn erhält mit 75 Jahren den Deutschen Schauspielpreis für ihr Lebenswerk. Sie spielte in großartigen DEFA-Filmen und TV-Produktionen und gehörte jahrzehntelang als Protagonistin zum Ensemble des Deutschen Theaters in Berlin.

    Marzahn, mon amour (Bild: rbb)
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    "Marzahn, mon amour"

    Katja Oskamp hört zu. Bei ihrer Arbeit in einem Fußpflege-Salon in Berlin Marzahn, sammelte sie die Geschichten der Marzahner und schrieb sie auf. Das Buch "Marzahn, mon amour" ist ein Porträt dieses besonderen Stadtbezirks.

  • Nadine Heidenreich moderiert rbb Kultur das Magazin vom 07.09.2019 (Bild: rbb)
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    rbb Kultur vom 07.09.2019

    Ein Treffen mit Dieter Hallervorden +++ Die Geschichte des Schlosspark Theaters +++ Premiere des Stückes "Adel verpflichtet" +++ Die Künstlerin Agnieszka Polska +++ Kulturtipps +++ Die Sängerin Missincat +++ Moderation: Nadine Heidenreich

    Dieter Hallervorden vor dem Schlosspark Theater in Berlin-Steglitz (Quelle: DPA/Christoph Soeder)
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    Ein Treffen mit Dieter Hallervorden

    Schauspieler und Kabarettist Dieter Hallervorden leitet das Schlosspark Theater seit zehn Jahren. Aus dem einstigen Spaßmacher ist ein Theatermacher geworden, der sein Publikum begeistert. Interviews gibt Hallervorden nicht so gerne, für uns macht er eine Ausnahme.

    Schlossparktheater in Steglitz (Bild: imago/Joko)
    imago/Joko

    Die Geschichte des Schlosspark Theaters

    Vom Steglitzer Stall zur renommierten Theaterbühne: Im Schlosspark Theater ranken sich Geschichten um Samuel Beckett, Hildegard Knef und Klaus Kinski. Schauspielerin Dagmar Biener trat dort schon mit elf Jahren auf und schwelgt mit uns in Erinnerung.

    Das Ensemble: Dieter Hallervorden (vorne li.), Johannes Hallervorden(vorne re.), Otto Beckmann, Oliver Nitsche, Jantje Billker, Annika Martens & Tommaso Cacciapuoti, am 4.9.19, "Adel verpflichtet", Bild: imago images / Stefan Zeitz

    Premiere "Adel verpflichtet"

    "Adel Verpflichtet" feiert am Schlosspark Theater Premiere und eröffnet die 10. Spielzeit. Die Filmkomödie aus dem Jahr 1949 wurde für das Haus eigens umgeschrieben. Auf der Bühne spielen Dieter Hallervorden und Sohn Johannes erstmals zusammen.

    Videokünstlerin Agnieszka Polska (Bild: rbb)
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    Künstlerin Agnieszka Polska

    Agnieszka Polska ist eine der gefragtesten Berliner Künstlerinnen. In Ihrer neuen Videoarbeit erweckt sie die prähistorische Biosphäre vor dem größten Artensterben der Erdgeschichte wieder zum Leben. Ihre Arbeit zeigt sie in einem mobilen Planetarium.

    Symphonic Mob (Bild:rbb)
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    Kulturtipps

    + Jüdisches Filmfestival
    + Bauhaus-Ausstellung in der Berlinischen Galerie
    + Symphonic Mob des Deutschen Symphonie Orchesters

    MissinCat im LUX, 2016, Bild: imago images / Future Image

    Sängerin Missincat

    Sängerin Missincat alias Caterina Barbieri lebt und musiziert seit über zehn Jahren in der deutschen Hauptstadt. Ihr neues Werk heißt schlicht "10" und zum ersten Mal singt die gebürtige Mailänderin ihre charmanten Lieder ausschließlich auf Italienisch.  

  • rbb Kultur vom 31.08.2019

    +++ Mit Angela Grabley durch Bad Saarow +++ "Und der Zukunft zugewandt" +++ Film "Sinfonie der Kleinstadt" +++ Kulturtipps +++ Buch "Nachwendekinder" +++ Eröffnung Haus Bastian +++ Moderation: Nadine Heidenreich

    Bad Saarow (Bild: rbb)
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    Mit Angela Grabley durch Bad Saarow

    Der Eibenhof in Bad Saarow ist Kulturort. Hier kurten schon Max Schmeling und Maxim Gorki. Konzerte, Theateraufführungen und Filmfestival organisiert Angela Grabley. Die Berlinerin wohnt seit Mitte der 90er in Bad Saarow und ist dem Kurort eng verbunden.

    Svetlana Schönfeld (Bild: rbb)
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    "Und der Zukunft zugewandt"

    In einem sibirischen Gulag kommt die Berliner Schauspielerin Swetlana Schönfeld 1951 zur Welt. Regisseur Bernd Böhlich bewegt die Geschichte so, dass er einen Film über sie dreht: "Und der Zukunft zugewandt". rbb Kultur hat Swetlana Schönfeld in Berlin besucht.  

    Bad Saarow (Bild: rbb)
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    Film "Sinfonie der Kleinstadt"

    Das "Gemeinsame Menschsein" steht beim Filmfestival Bad Saarow im Fokus. Der Film "Sinfonie der Kleinstadt" zeigt, wie Geflüchtete in die deutsche Arbeitswelt integriert werden können. Ein junger Geflüchteter lernt eine Friseurin kennen und könnte in ihrem Salon seine berufliche Zukunft finden.

    Futurium (Bild: rbb)
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    Kulturtipps

    + Futurium - Das Berliner Haus der Zukunft
    + Connecting Afro Futures. Fashion x Hair x Design im Kunstgewerbemuseum
    + Wanda live mit ihrem neuen Album "Ciao"

    Johannes Nichelmann (Bild: rbb)
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    Buch "Nachwendekinder"

    Autor Johannes Nichelmann ist gerade noch so in der DDR geboren. In seinem Buch "Nachwendekinder" beschreibt er sein Lebensgefühl und das von Altersgenossen, die im Schatten eines Landes aufgewachsen sind, dass sie nie kennengelernt haben. Für was steht die DDR für sie? Wie prägt sie das Land ihrer Eltern?

    Haus Bastian (Bild: rbb)
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    Eröffnung Haus Bastian

    Mit einer großen Feier wird das "Haus Bastian" am Wochenende als Zentrum für kulturelle Bildung wiedereröffnet. Konzipiert und erbaut hat es die Galeristen- und Mäzenenfamilie Bastian mit dem Stararchitekten David Chipperfield. Mit Heiner Bastian und Sohn Aeneas besuchen wir das Haus.

  • heidenreich
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    rbb Kultur vom 24.08.2019

    Die bewegte Geschichte der Berliner Philharmonie +++ Oboist Christoph Hartmann im Portrait +++ Ein Tag mit Andrea Zietzschmann +++ Wie ein Open-Air-Konzerthaus für einen Abend entsteht +++ Kulturtipps +++ Moderation: Nadine Heidenreich

    Innenansicht der Berliner Philharmonie am 16.10.1963 (Bild: imago-images/united archives international)
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    Die bewegte Geschichte der Berliner Philharmonie

    Als der Architekt Hans Scharoun die Philharmonie baute, träumte er von einem modernen, einladenden Gebäude, das für alle offen steht. Das Eröffnungskonzert am 15.10.1963 dirigierte Herbert von Karajan allerdings schon im geteilten Berlin. Wir begeben uns auf eine Zeitreise durch die bewegte Geschichte der Berliner Philharmonie.

    Christoph Hartmann, Oboist der Berliner Philharmoniker (Bild: rbb-Fernsehen)
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    Oboist Christoph Hartmann im Portrait

    Bei den Philharmonikern zu spielen, war einst sein großer Traum. Er ist in Erfüllung gegangen. Der Oboist Christoph Hartmann zeigt uns vor dem Konzert am Brandenburger Tor die Partitur der Neunten Sinfonie in Beethovens Handschrift.

    Andrea Zeitzschmann, Intendantin der Berliner Philharmonie auf dem Dach der Philharmonie (Bild: rbb-Fernsehen)
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    Ein Tag mit Andrea Zietzschmann

    Statt mit einer Limosine fährt sie mit dem Fahrrad auf Arbeit: Intendantin Andrea Zietzschmann ist die Frau, die in der Berliner Philharmonie die Fäden in der Hand hält. Für das Open Air am Brandenburger Tor hat sie gekämpft. Es war ihr wichtig, dass alle an dem Neubeginn mit Kirill Petrenko teilhaben können.

    Bühnenarbeiter bereiten am Brandenburger Tor das Open-Air-Konzert der Berliner Philharmoniker am 24.08.2019 vor. (Bild: rbb)
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    Wie ein Open-Air-Konzerthaus für einen Abend entsteht

    Die Philharmoniker erwarten bis zu 30.000 Zuschauer bei ihrem Eröffnungskonzert am Brandenburger Tor. Damit die fast 200 Musiker Platz haben, muss die Bühne ganze 450 Quadratmeter groß sein. Wir begleiten Produktionsleiter Marcus Mechelhoff am Tag vor dem großen Event.

    Uferhallen Die Uferhallen in der Uferstraße 8 in Berlin Wedding. Ateliers und Künstler haben sich hier niedergelassen. Ihnen droht Kündigung. (Bild:imago-images/tagespiegel)
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    Kulturtipps

    +++ Ausstellung "Eigenbedarf" in der Uferhallen
    +++ "Tannhäuser" interpretiert von Künstlern der freien Szene
    +++ Film "Die Einzelteile der Liebe"

    Cover des Buches "Funkenflug" von Hauke Friederichs (Bild: rbb-Fernsehen)
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    Vom "Funkenflug" zum Weltkrieg

    Hauke Friederichs fängt in seinem Buch "Funkenflug" detailgenau die Stimmung in den letzten Tagen vor Ausbruch des Zweiten Weltkriegs ein und setzt aus vielen Perspektiven ein lebendiges Bild zusammen. Er besucht mit uns in Berlin die Orte seiner Geschichten.

  • Besucher der James-Simon-Galerie auf der Museumsinsel in Berlin-Mitte; © imago/Volker Hohlfeld
    imago/Volker Hohlfeld

    rbb Kultur vom 13.07.2019

    Exklusiver Rundgang mit den Architekten +++ Die Ahnen von James Simon +++ Die James-Simon-Galerie als verbindendes Element+++ Gipsformerei bekommt eine Ausstellung zum 200. Geburtstag +++ Comic erzählt Geschichten aus der Alten Nationalgalerie  +++ Moderation: Franziska Hessberger

    David Chipperfield, Architekt der James-Simon-Galerie, steht nach einer Pressekonferenz zur anstehenden Eröffnung der James-Simon-Galerie vor der großen Treppe derselben. (Bild: dpa/Christoph Soeder)
    dpa/Christoph Soeder

    Exklusiver Rundgang mit den Architekten der Galerie

    Die James Simon Galerie ist mehr als ein neuer zentraler Eingang zur Museumsinsel: In dem prächtigen Gebäude am Kupfergraben gibt es Ausstellungsräume, ein Café und ein Auditorium. Die Planung und der Bau hat sich über 20 Jahre hingezogen. Die Architekten David Chipperfield und Alexander Schwarz nehmen uns mit auf eine exklusive Tour durch das Gebäude.

    Die Nachfahren von James Simon sehen sich von ihm gesammelte Kunstwerke an: Seine Urenkelin Irene Bader (links) und sein Ururneffe Tim Simon (mitte) mit seiner Ehefrau Ann Simon (Bild: rbb)
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    Die Nachfahren von James Simon

    James Simon war einer der bedeutendsten Mäzene der Berliner Museen. Sein berühmtestes Geschenk war die Nofretete. Weil die Nationalsozialisten versuchten das Andenken an den jüdischen Kunstsammler zu zerstören, ist er heute vielen BerlinerInnen nicht sehr präsent. Das soll sich mit der James-Simon-Galerie ändern. Wir besuchen den neuen Bau mit seinen Nachfahren.

    Matthias Wemhoff, Direktor des Museums für Vor- und Frühgeschichte, erklärt an einem Modell, wie die Museen der Museumsinsel in Zukunft verbunden werden sollen. Die James Simon Galerie ist dafür der erste Schritt (Bild:rbb)
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    Die James-Simon-Galerie als verbindendes Element

    Die James-Simon-Galerie verbindet das Pergamon Museum mit dem Neuen Museum. In Zukunft soll eine archäologische Promenade entstehen, die alle Gebäuden der Museumsinsel durch unterirdische Gänge vernetzt. Der Direktor der Sammlung für Vor- und Frühgeschichte, Professor Matthias Wemhof, zeigt uns, welche neuen Gestaltungsmöglichkeiten sich durch die architektonische Verbindung eröffnen.

    Viele Gipsabdrücke stehen in der Gipsformerei. Anlässlich ihres 200-jährigen Jubiläums zeigt die Gipsformerei als älteste Einrichtung der Staatlichen Museen zu Berlin, ihre Bestände. Die Ausstellung "Nah am Leben. 200 Jahre Gipsformerei" widmet sich ab dem 13. Juli in der neuen James-Simon-Galerie der Lebend- und Naturabformung. (Bild: rbb)
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    Gipsformerei bekommt eine Ausstellung zum 200. Geburtstag

    Die Kunstformerei der Stiftung Preußischer Kulturbesitz ist eine der ältesten Manufakturen der Welt. Sie wurde von Friedrich Willhelm III gegründet und ist so etwas wie ein Gedächtnis für Skulpturen. Ob Nofretete oder griechischer Apoll - hier entstehen die Repliken dieser Kunstwerke. Zum 200. Geburtstag wird den Kunsthandwerkern die erste Ausstellung in der James-Simon-Galerie gewidmet.

    Der Comiczeichner Felix Pestemer zeigt in der Alten Nationalgalerie sein Graphic Novel über zwei Kinder, die die Gemälde der Sammlung entdecken (Bild: rbb)
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    Comic erzählt Geschichten aus der Alten Nationalgalerie

    Felix Pestemer ist Comiczeichner und passionierter Museumsbesucher. Gerade ist seine Graphic Novel "Im Auge des Betrachters" über die Alte Nationalgalerie erschienen. Es ist eine Hommage an das Museum, die Museumsaufseher und die Alten Meister.

  • Dokumentation: "Ein Dorf wird Galerie" (Bild: rbb/Susanne Wehr)
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    Ein Dorf wird Galerie

    Wie verwandelt sich ein Dorf in eine Galerie? Alle zwei Jahre findet in Neuwerder im Havelland die Biennale "Land(schafft)Kunst" statt, in diesem Sommer bereits die siebte.

  • rbbKulturFrauMhlenhauptunddieChinesenFilmvonBirgitWolske150620191830
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    Frau Mühlenhaupt und die Chinesen

    In Bergsdorf stehen große Veränderungen an. Beinahe 30 Jahre lang war das Kurt-Mühlenhaupt-Museum in dem kleinen Dorf bei Zehdenick ein wichtiger Kulturort in Brandenburg. Doch damit ist nun Schluss. Hannelore Mühlenhaupt hat den Vierseithof verkauft - an einen Mäzen aus Peking. In Zukunft werden hier chinesische Künstler Landluft schnuppern.