Demonstration für Solidarität und gegen Rassismus in Berlin 2018 © imago stock&people
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"Gemeinsam sind wir Vielfalt!" - Diversity-Tag 2022

Mit dem Diversity Tag - der in diesem Jahr am 31. Mai stattfindet - soll bundesweit für Vielfalt und Toleranz sensibilisiert und ein Zeichen gegen Rassismus und Diskriminierung gesetzt werden. Auch die ARD und der rbb beteiligen sich. Wir haben für Sie Porträts engagierter Menschen, Kommentare, Geschichten und Podcast-Empfehlungen.

Angriff auf die Ukraine

Yevgenia Belorusets; © Privat
Yevgenia Belorusets

Kriegsalltag in Kyjiw - Nachrichten von Yevgenia

Seit dem 24. Februar 2022 greift Russland die Ukraine an. Bombenalarm in Kiew, Menschen schlafen in U-Bahnstationen, sie haben Angst. Wie ist die Lage? Die Schriftstellerin und Künstlerin Yevgenia Belorusets schickt jeden Tag eine Nachricht an rbbKultur, in der sie davon erzählt, wie sie den Krieg erlebt.

Maria Aljochina © dpa/Uwe Anspach
dpa/Uwe Anspach

Nach Flucht aus Russland - Pussy Riot in Berlin

Die russische Punk Band Pussy Riot hat sich immer wieder gegen Putins Regime gestellt und sie haben dafür mit ihrer Freiheit und vielen Einschränkungen bezahlt. Nun hat eines der Bandmitglieder, als Essens-Lieferantin verkleidet, Russland über Belarus verlassen: Maria Aljochina ist nun in Berlin. Antje Bonhage hat sie getroffen.

Themen

Erde und Klima – Symbolfoto; © dpa/Zoonar.com/DesignIt
dpa/Zoonar.com/DesignIt

Alle(s) fürs Klima!? - Klima: Ist die Welt noch zu retten?

Die Klimafolgeschäden werden auch in Berlin und Brandenburg immer deutlicher spürbar. Was ist zu tun, um den Klimawandel aufzuhalten? Wir fragen auf rbbKultur: Ist die Welt noch zu retten? Und wenn ja, wie? Dafür sprechen wir mit Akteur*innen aus den verschiedensten Bereichen der Wissenschaft, der Kultur, Gesellschaft, Religion und Politik über ihre Ideen und Überlegungen. Und wir begleiten mit Hintergrundbeiträgen die UN-Klimakonferenz in Glasgow.

rbb-Moderator Jörg Thadeusz © rbb Presse & Information
rbb Presse & Information

Der Wissenschaftstalk bei rbbKultur. Mit Jörg Thadeusz. - Gefährliche Gedanken

Was bewegt die Menschen, die unsere Welt weiterdenken und die Grenzen des Wissens verschieben? Bahnbrechende Forschung und ihre Folgen für die Welt - Spitzenwissenschaftler:innen im Gespräch mit Jörg Thadeusz.

Sind wir darauf vorbereitet, neben neuen Erkenntnissen auch neue Zumutungen zu erfahren?

Aktuell

Altes Museum, Museumsinsel Berlin © Staatliche Museen zu Berlin / David von Becker
Staatliche Museen zu Berlin / David von Becker

Funde von der Insel Samos - Internationaler Tag der Provenienz

Die Berliner Antikensammlung der Staatlichen Museen umfasst auch antike Meisterwerke, die vor mehr als 100 Jahren illegal von der Mittelmeer-Insel Samos eingeführt wurden. Am internationalen Tag der Provenienz berichtet Maria Ossowski über die Funde von der Insel Samos in Berlin.

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Nikolaus Bernau; Foto: Carsten Kampf
Carsten Kampf

Ein Gespräch mit Architekturkritiker Nikolaus Bernau - Was Stadtarchitektur und Corona-Ausbreitung miteinander zu tun haben

Müssen unsere Städte vollkommen umgebaut werden, damit sie seuchen-sicher werden? Und stimmt generell die Gleichung: Bevölkerungsdichte = Seuchengefahr? Warum außerdem müsste die eigentliche städtebauliche Revolution in den Städten des Südens dieser Erde stattfinden? - Das besprechen wir mit unserem Architekturkritiker Nikolaus Bernau.
rbbKultur am Mittag; © rbb

Das Corona-Virus in Deutschland - Covid-19: Wieviel haben wir in der Hand?

Corona in Deutschland – es hat Wochen gedauert, aber es war letztlich nur eine Frage der Zeit bis zu den ersten Fällen hierzulande. Keine Panik? Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe sieht Deutschland gut vorbereitet. Machen Sie sich jetzt dennoch ernsthafte Sorgen?

Podcasts

Podcast | Der zweite Gedanke © rbbKultur

rbbKultur Der Zweite Gedanke

Hier wird nicht nur debattiert, hier wird auch zusammen nachgedacht. Über alles, was unser Miteinander betrifft. Bildung, Digitalisierung, Demokratie, Einsamkeit, Freiheit, Klima, Kultur, Städtebau, Visionen - die Themen liegen in der Luft, nicht erst, aber besonders deutlich seit der Corona-Pandemie. Jede Folge widmet sich einer Frage unserer Zeit. rbbKultur-Redakteurin Natascha Freundel spricht jeweils mit zwei Gästen, die wissen, wovon sie reden. Philosophisch, aber nie abgehoben. Persönlich, aber nicht privat. Kritisch und konstruktiv. Hier soll es nicht knallen, sondern knistern. Immer auf der Suche nach dem zweiten, neuen Gedanken.

rbb Podcast | Feld, Wald & Wiese © rbb
rbb

rbbKultur Feld, Wald und Krise – Landschaften im Wandel

Ein rbb-Podcast in Zusammenarbeit mit dem Forschungsnetzwerk "Querfeldein" (www.quer-feld-ein.blog)

Welche Ideen entwickeln Wissenschaftler, um mehr Wasser in der Landschaft zu halten? Wie können Brandenburger Äcker der Dürre trotzen? Wie lässt sich auf vernässten Mooren Landwirtschaft betreiben? Wie vertragen sich Solar- und Agrarflächen miteinander? Was leisten Feld-Roboter auf den Äckern? Wie kann ein nachhaltiger Waldumbau gelingen?

Im rbb-Podcast "Feld, Wald und Krise" fragen Andreas Jacob und Fred Pilarski nach der Zukunft von Kultur-, Natur- und Stadtlandschaften in den nächsten Jahrzehnten und suchen nach Antworten aus der Wissenschaft.

"Feld, Wald und Krise" baut auf dem Podcast "Fruchtfolgen" auf. Die entsprechenden Episoden findet ihr weiter unten zum Nachhören.

Debatte

Wissenschaftlerin an der Technischen Universität Chemnitz © Jürgen Lösel/dpa
Jürgen Lösel/dpa

Der zweite Gedanke - Prekariat und Protest. #IchbinHanna

Wer an der Uni Karriere machen möchte, muss oft viele Jahre in kurz befristeten Verträgen verbringen, um dann doch – etwa mit Mitte 40 – anderswo ganz neu anzufangen, denn Professuren sind rar. Das ist die Realität am Wissenschaftsstandort Deutschland, gegen die jetzt viele Akademiker:innen rebellieren. Eine Diskussion über Druck, Unsicherheit und Angst im akademischen Leben, über die Freiheit der Forschung und Wege aus der Hochschulmisere.

Thema

Studierende in einem Treppenhaus der Universitäten Cottbus (© dpa/Patrick Pleul), Viadrina (© dpa/Patrick Pleul) und Potsdam (© dpa/Ralf Hirschberger); Montage: rbbKultur
dpa/Patrick Pleul (li., m.) | dpa/Ralf Hirschberger (re.)

BTU Cottbus, Viadrina, Uni Potsdam - Brandenburger Universitäten feiern 30-jähriges Bestehen

Nach der Wiedervereinigung hatte Brandenburg laut Wissenschaftsministerium die geringste Hochschuldichte - und gründete daher 1991 drei Universitäten: die Europa-Universität Viadrina, die BTU Cottbus und die Universität Potsdam. Wo stehen die Unis heute? Wir sprechen mit den Präsidentinnen der Viadrina und der BTU Cottbus.

Schwerpunkt

Industrie. Kultur. Brandenburg – Museumspark Rüdersdorf: Verrostete Laufräder der ehemalige Seilbahnumlenkstation (© dpa/Paul Zinken); Montage: rbbKultur
dpa/Paul Zinken | rbbKultur

Industrie.Kultur.Brandenburg - Industriekultur in Brandenburg entdecken

Brandenburg hatte im Jahr 2021 dazu eingeladen, einerseits historische Spuren seiner Industrialisierung zu entdecken und andererseits das Industrieland in die Zukunft weiterzudenken. Unter dem Motto "Zukunft der Vergangenheit – Industriekultur in Brandenburg" fanden zahlreiche Veranstaltungen statt. rbbKultur begleitete das Themenjahr mit Berichten und Dokumentationen.

Homeschooling

10 Jahre Aktion Schulstunde
rbb/nordischTV
2 min

ARD Themenwoche 2021 "Stadt. Land. Wandel" - Aktion Schulstunde

"Wo ist die Zukunft zu Hause?". Mit Filmen, Audios, Sachtexten, Arbeitsblättern sowie Projektideen für den Unterricht der Klassen 3 bis 6 befasst sich die "Aktion Schulstunde" mit den Themengebieten Stadt, Land und Wandel. Ein bleibendes Angebot zum Nachdenken, Schlauwerden und gemeinsamen Erleben – fächerübergreifend und für den inklusiven Unterricht. Zahlreiche Ideen lassen sich auch im Hort umsetzen. Viel Spaß!

Zu den Inhalten der Aktion Schulstunde

 

 

Geschichte

Auschwitz und ich © rbb
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Eine Geschichte des Überlebens - Auschwitz und Ich

Am 27. Januar 2020 ist der 75. Jahrestag der Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz-Birkenau. Weil immer weniger Zeitzeuginnen und Zeitzeugen aus erster Hand berichten können, ändert sich die Gedenkkultur. Eine wichtige Stellung hat dabei neben der historischen Forschung die Kunst. Die Webseite "Auschwitz und Ich" nimmt die Bilder des Auschwitz-Überlebenden David Olère zum Ausgangspunkt, um zu fragen "Was kann jede*r Einzelne tun?" - damit die Opfer in Erinnerung bleiben und sich die Geschichte nicht wiederholt.