Clemens Goldberg (Foto: Karo Krämer)
Bild: Karo Krämer

Moderator und Kritiker - Clemens Goldberg

Geboren am 22. Januar 1959 in Freiburg i. Br.

Wie hieß Ihre erste Schallplatte?

Prinzessin Porzellana.

Wer ist Ihr Lieblingskomponist?

Johannes Ockeghem.

Welches Buch könnten Sie immer wieder lesen ?

Thomas Manns Zauberberg

Welches Bild würden Sie am liebsten besitzen?

Leonardo da Vincis Johannes der Täufer aus dem Louvre.

Mit welcher Melodie klingelt Ihr Handy?

Ich benutze das Handy nur zum selber Anrufen.

Wann und wo arbeiten Sie am liebsten?

Auf dem Cellostuhl zu jeder Tages- und Nachtzeit.

Mit welcher historischen Persönlichkeit würden Sie sich gerne unterhalten?

Mit Buddha

Was ist Ihr Hauptcharakterzug?

Melancholie.

Was ist Ihre heimliche Leidenschaft?

Meine Leidenschaften sind öffentlich ...

Was kochen Sie für Ihre besten Freunde?

Was mich in einem sehr gut sortierten Geschäft gerade inspiriert, die Qualität muss allerdings stimmen!

Wo möchten Sie leben?

In Paris und Berlin, 20:80%

Kultur gehört zum Leben, weil...

... man hoffentlich in seinem eigenen keine Unterscheidung zwischen beiden machen muss.

Moderiert

Goldberg-Variationen; © rbbKultur

4. Freitag im Monat 20:00 - 22:00 Uhr - Goldberg-Variationen

Clemens Goldberg spricht mit prominenten Musikern über Werke, die sie gerade einspielen oder die ihnen besonders am Herzen liegen. Dabei dürfen sie auch auf historische Interpretationen oder Interpretationen der Konkurrenz reagieren. Jeden vierten Freitag im Monat.

Rezensionen

Julia Hagen, Cellistin © Julia Wesley
Julia Wesley

Konzerthaus Berlin - Sir Andrew Davis, Julia Hagen und das Rundfunk-Sinfonierorchester Berlin

Da gibt es einmal die seltene Gelegenheit, ein englisches Programm mit viel Erkenntnis und Vergnügen zu hören, und schon ist der Saal nur halb voll. Die drei Werke des Abends entstanden zwischen 1919 und 1945 und bewiesen einmal mehr, dass man in England auf einer Insel ist, die sich nicht so leicht von der Moderne des Kontinents beeinflussen ließ.

Bewertung:
Wiener Philharmoniker und Dirigent Daniel Barenboim im Großen Saal des Wiener Musikvereins © Dieter Nagl/APA/dpa
Dieter Nagl/APA/dpa

Wiener Musikverein - Neujahrskonzert der Wiener Philharmoniker

Es ist DAS Konzert an Neujahr, ausgestrahlt in 90 Länder für ca. 50 Millionen Zuschauer:innen: das Neujahrskonzert der Wiener Philharmoniker. Es ist so Tradition wie "Dinner for One", nur dass die Dirigenten wechseln, dieses Mal war Daniel Barenboim eingeladen. Eine besondere Ehre: schon zum dritten Mal.

Bewertung: