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  • Young Euro Classic 2019: Orquesta Sinfonica Nacional Juvenil; © MUTESOUVENIR | KAI BIENERT
    MUTESOUVENIR | KAI BIENERT

    Young Euro Classic | Konzerthaus Berlin - Orquesta Sinfónica Nacional Juvenil

    Man kann sich die Herausforderungen für ein Jugendorchester in der bitter armen Dominikanischen Republik kaum groß genug vorstellen. Schon die Beschaffung der Instrumente ist sicher problematisch. Auf Initiative der Unesco ist aber eine lebhafte Jugendorchester-Kultur in diesem Land entstanden.

    Bewertung:
  • Samuel Marino
    Uwe Hauth

    Festival "Kammeroper Schloss Rheinsberg 2019" - Domenico Cimarosa: "Gli Orazi e i Curiazi"

    Auftakt gestern Abend beim Festival "Kammeroper Schloss Rheinsberg 2019" mit der Oper "Gli Orazi e i Curiazi" von Domenico Cimarosa. Dieser Komponist und Mozartzeitgenosse gilt als prägende Figur des italienischen Musikdramas vor Verdi und Rossini. Am bekanntesten von ihm ist heute noch seine komische Oper "Il matrimonio segreto" - zu Deutsch "Die heimliche Ehe". "Gli Orazi e i Curiazi" dagegen ist, obwohl es um 1800 ein Erfolgsstück am Teatro La Fenice in Venedig war, heute ziemlich vergessen. Eine Ausgrabung also - die mit jungen Sängerinnen und Sängern einstudiert wurde, die noch im Studium sind oder ganz am Anfang ihrer Karriere stehen.

     

  • Trio Gaspard
    ©Irène Zandel

    Brandenburgischen Sommerkonzerte - Kommunikation auf Augenhöhe: "Trio Gaspard"

    Kammermusik stand auf dem Programm - am Samstag Abend bei den Brandenburgischen Sommerkonzerten. Das Festival war zu Gast im Kloster Stift zum Heiligen Grabe in der Prignitz. Dort war das "Trio Gaspard" zu erleben, eine junge, aber bereits recht erfolgreiche Formation der doch überschaubaren Szene der Kammermusik.

Weitere Rezensionen

Solistenensemble Kaleidoskop
Helge-Krueckeberg

Radialsystem - Nobodaddy is Perfect

"Nobodaddy is Perfect": ein bildungsgesättigter, schöner Titel. Zum einen variiert er den schlichten Satz „Nobody is perfect“. Verwendet aber ein Wort des britischen Dichters William Blake, das dieser für den abgehalfterten Gott brauchte, in den wir kein Vertrauen mehr haben.

Bewertung:
Diana Damrau © Jürgen Frank
Jürgen Frank

Deutsche Oper - "Hamlet"

Shakespeares Tragödie "Hamlet" ist für ein spektakuläres Finale bekannt, bei dem sämtliche Protagonisten tot auf der Bühne liegen. Doch man kann "Hamlet" auch mit "Happy End" präsentieren ...

Bewertung:
Staatstheater Cottbus: L´elisir D´amore (Der Liebestrank) © Marlies Kross
Marlies Kross

Staatstheater Cottbus - "Der Liebestrank"

Zwei Spielzeiten lang war vom Cottbuser Musiktheater meist nur im Zusammenhang von Querelen hinter der Bühne zu hören. Die letzte Premiere in diesem Sommer bringt reinen Wohlklang und ästhetischen Genuss.

Bewertung:
Vladimir Jurowski © Simon Pauly
Simon Pauly

Choriner Musiksommer - Eröffnung

Sommerzeit ist Open-Air-Konzertzeit in Brandenburg. So zum Beispiel beim Choriner Musiksommer. Am Samstag wurde die Saison mit Haydns Oratorium "Die Jahreszeiten" eröffnet.

Bewertung:
Rudolf Buchbinder bei einem Besuch im kulturradio; Foto: Carsten Kampf

Komische Oper Berlin - Sinfoniekonzert mit Rudolf Buchbinder

Rudolf Buchbinder ist ein Phänomen. Selbst schon zum Klassiker geworden, bringt man ihn automatisch mit den großen Klassikern der klassischen Musik in Verbindung. Alle hat er sie mit Maßstäbe setzenden Interpretationen bedacht: Bach, Haydn, Mozart, Schubert Brahms.

Bewertung:
Bühnenszene "Drachenherz"
Nasser Hashemi

Neuköllner Oper - Drachenherz

Leicht nach Cornelia Funke klingt der Titel „Drachenherz“. Doch beim neuesten Musical von Peter Lund und Wolfgang Böhmer haben wir es mit einer Nibelungen- Variation zu tun.

Bewertung:
Krystian Zimerman; © Kasskara/Deutsche Grammophon
Kasskara/Deutsche Grammophon

Philharmonie Berlin - Klavierabend Krystian Zimerman

Ein Konzert mit dem Pianisten Krystian Zimerman ist selten – nur rund fünfzig Konzerte spielt er im Jahr. Bei seinem aktuellen Berliner Gastspiel hat er eines bewiesen: In Sachen Chopin kann ihm derzeit niemand das Wasser reichen.

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Jazzpianist Michael Wollny
imago images / tagesspiegel

Philharmonie Berlin - "Late Night"

Er gilt als absolutes Ausnahmetalent der internationalen Jazzszene, der deutsche Pianist Michael Wollny. Manche Kritiker handeln ihn sogar als legitimen Erben von Albert Mangelsdorff. Fünfmal wurde er bereits mit einem ECHO-Preis geehrt und auch mit Weltstars wie dem schwedischen Posaunisten Nils Landgren tritt er regelmäßig auf. Nun war Michael Wollny - der auch Professor für Jazzklavier an der Musikhochschule in Leipzig ist - in der Berliner Philharmonie zu Gast, am vergangen Samstag im Rahmen der Konzertreihe "Late Night". Mit dabei waren auch 13 Mitglieder der Berliner Philharmoniker unter Leitung von Christian Jost. Claus Fischer war dabei, obwohl er eigentlich nicht so den Draht zum Jazz hat ...

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Staatsoper Unter den Linden: Rigoletto © Brinkhoff/Mögenburg
Brinkhoff/Mögenburg

Berliner Staatsoper - "Rigoletto"

Seit seinem Debüt an der New Yorker Metropolitan Opera 2009 wird Michael Fabiano als Ausnahmekünstler gefeiert. Jetzt ist der Startenor erstmals an der Staatsoper Unter den Linden zu erleben.

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Komische Oper Berlin: Roxy und ihr Wunderteam; © Iko Freese | drama-berlin.de
Iko Freese | drama-berlin.de

Komische Oper Berlin - "Roxy und ihr Wunderteam"

"Roxy und ihr Wunderteam", sehr erfolgreich uraufgeführt 1936 in Budapest, wurde vor Jahren schon zwei Mal wiederausgegraben (in Dortmund und Augsburg). Beide Male mit geteiltem Vergnügen. Das Vertrauen blieb. Zu Recht!

Bewertung:
Deutsche Oper Berlin: Don Quichotte; © Thomas Aurin
Thomas Aurin

Deutsche Oper Berlin - "Don Quichotte"

In der Welt des "Don Quichotte" werden Windmühlenflügel zu Riesen und die schöne Dulcinea erwidert seine Liebe. Am Himmelfahrtstag feierte Jules Massenets Spätwerk in der Deutschen Oper Premiere. Kai Luehrs-Kaiser hat Jakop Ahlboms Inszenierung gesehen.

Bewertung:
Quartetto di Cremona
Nikolaj Lund

Konzerthaus Berlin - Quartetto di Cremona

Das Quartetto di Cremona wurde 2000 in Cremona von vier jungen Streichern an der renommierten Accademia "Walther Stauffer" gegründet. Mittlerweile hat sich das Quartett zum führenden Kammermusik-Ensemble Italiens entwickelt.

Bewertung:
Tine Thing Helseth, Solistin Trompete
Komische Oper Berlin © Colin Bell

Komische Oper Berlin - Sinfoniekonzert 6

Werke für Trompete und Orchester von Joseph Haydn und Krzysztof Penderecki waren beim 6. Sinfoniekonzert des Orchesters der Komischen Oper zu hören.

Bewertung:
"M-Eine Stadt sucht einen Mörder": Scott Hendricks, M, Statisterie der Komischen Oper Berlin
Monika Rittershaus

Komische Oper Berlin - "M - Eine Stadt sucht einen Mörder" - Oper von Moritz Eggert

Fritz Langs berühmten Kriminalfilm "M - Eine Stadt sucht einen Mörder" aus dem Jahre 1931 gibt es nun auf der Opernbühne zu erleben. Der Komponist Moritz Eggert hat die Geschichte aus dem Berlin der 1920er Jahre über einen Serienmörder, der von der ganzen Stadt gehetzt wird, für die Komische Oper vertont.

Bewertung:
Konzerthaus Berlin: Bertrand de Billy, Dirigent
Marco Borggreve

Konzerthaus Berlin - Konzerthausorchester Berlin

Strauss, Ravel und Beethoven standen auf dem Programm, das der französische Dirigent Bertrand de Billy zusammen mit dem Konzerthausorchester Berlin präsentierte. Musik aus Goethes Trauerspiel "Egmont" kombinierte de Billy mit den dunlken Tönen von Richard Strauss' "Vier letzte Lieder" und Maurice Ravels Ballettmusik "Daphnis und Chloë".

Bewertung:
Spectrum Concerts Berlin: Ensemble von links nach rechts Torleif Thedeen, Boris Brovtsyn, Jens Peter Maintz, Gareth Lubbe, Yura Lee und Clara-Jumi Kang
Adil Razali

Kammermusiksaal der Philharmonie - Spectrum Concerts Berlin

Die Kammermusik von Erich Wolfgang Korngold ist nach wie vor ein Geheimtipp. Wie sich dessen Streichsextett lohnen kann – vorausgesetzt, man hat ein herausragendes Kammermusik-Ensemble – wurde hier unter Beweis gestellt.

Bewertung:
Bühnenszene "Casanova", Ballett
Staatstheater Cottbus/Marlies Kross

Ballett - "Casanova"

Giacomo Casanova, der berühmte venezianische Frauenheld und Verführer, war Ausgangspunkt für die Ballettpremiere, die Deutsche Erstaufführung am Wochenende in der Kammerbühne des Staatstheaters Cottbus. "Casanova" hat der Choreograph Mauro de Candia seine Choreographie für das kleine Cottbusser Ballett genannt. Aber viel von der sagenhaften Figur des ewigen Liebhabers und Verführers Casanova steckt in dieser Choreographie nicht.

Bewertung:
Hanna-Elisabeth Müller
Chris Gonz

Konzerthaus Berlin - Ein Abend mit Hanna Elisabeth Müller, Juliane Ruf

Die Sopranistin Hanna-Elisabeth Müller erlangte mit ihrem Auftritt als Zdenka in Strauss' "Arabella" bei den Salzburger Festspielen 2014 internationale Aufmerksamkeit. Trotz zahlreicher Opern-Engagements weltweit, ist sie immer auch eine leidenschaftliche Liedsängerin geblieben.

Bewertung:
Das Mandelring Quartett
Konzertdirektion Andrea Hampl; © Uwe Arens

Kammermusiksaal der Philharmonie - Mandelring Quartett

Die Geschwister Nanette, Sebastian und Bernhard Schmidt gründeten das Mandelring Quartett 1983. Die Besetzung der Bratsche wechselte mehrmals, seit 2015 gehört Andreas Willwohl zu ihnen. Das Quartett gehört heute zu den renommiertesten Streichquartetten weltweit.

Volksbühne Berlin: Der Palast © Thomas Aurin
Thomas Aurin

Volksbühne Berlin - Constanza Macras | DorkyPark: "Der Palast"

Constanza Macras gehört zu den wichtigsten, international gefragtesten Berliner Choreografinnen. In der Volksbühne zeigt sie nun mit ihrem Ensemble DorkyPark ihr neues Stück "Der Palast". Darin beschäftigt sie sich mit den Veränderungen Berlins seit dem Fall der Mauer.

Bewertung:
cie. toula limnaios: shifted realities
Halle Tanzbühne Berlin © cyan

HalleTanzbühne Berlin - cie. toula limnaios: shifted realities

Mit dem Stück "shifted realities" eröffnete cie.toula limnaios gestern die aktuelle Tanzsaison. In dem Doppel-Solo standen die Choreografin und Ensemble-Namensgeberin Toula Limnaios und ihr langjähriger Tänzer Hironori Sugata auf der Bühne.

Bewertung:
Deutsche Oper Berlin: Der Zwerg © Monika Ritterhaus
Monika Ritterhaus

Deutsche Oper Berlin - "Der Zwerg"

Ein Außenseiter, der nicht um seine Außergewöhnlichkeit weiß, verliebt sich in eine Prinzessin. Klingt nach einem Märchen, endet aber tödlich. Den tragischen Stoff hat Alexander von Zemlinsky zu einer Oper gemacht.

Bewertung:
Logo des Festivals "Maerzmusik"
© Berliner Festspiele / MaerzMusik

Haus der Berliner Festspiele - Eröffnung des Festivals Maerzmusik

Maerzmusik, das Festival für zeitgenössische Musik, will sich verstärkt Zeitfragen widmen. Es eröffnete mit zwei Stücken, die beide in den 70er Jahren entstanden und sehr weit entfernt wirken. Zumindest nach der Pause hätte es gern etwas wirklich Zeitgenössisches, in die Zukunft Weisendes sein dürfen. 

Bewertung:
Vocalconsort Berlin; © Hans Scherhaufer
Hans Scherhaufer

Radialsystem V - Prinzip Hoffnung V – Passion

Prinzip Hoffnung ist das Motto des 15-jährigen Bestehens des Vokalconsorts. Im Radialsystem wurde Bachs Johannes-Passion in Szene gesetzt, um sie auf Zeichen der Hoffnung zu untersuchen.

Bewertung:
Komische Oper Berlin: Poros, hier: Dominik Köninger (Poros), Ruzan Mantashyan (Mahamaya); © Monika Rittershaus
Monika Rittershaus

Komische Oper Berlin - "Poros"

Ein zartes Buh gegen den Regisseur möchte ich nicht überbewerten. Zunächst: "Poros" ist die 28. Oper von Händel (von insgesamt 42). 1731 war sie ein Erfolg. Und geriet trotzdem ins Hintertreffen.

Bewertung:
Konzerthaus Berlin: Iván Fischer, Dirigent
Marco Borggreve

Konzerthaus Berlin - "Absolut Strawinsky" mit Iván Fischer

Es ist ein einmaliges Erlebnis, einen ganzen Konzertabend Stravinsky zu hören. In 30 Jahren blieb er sich doch sehr treu: technisch brilliant und ohne Herzenswärme, ein wenig etwas vom Puppen- und Taschenspieler.

Bewertung:
Staatsoper Unter den Linden Jörg Widmann: Babylon © Arno Declair
Arno Declair

Staatsoper Unter den Linden - Jörg Widmann: "Babylon"

Gemeinsam mit Peter Sloterdijk hat der Komponist Jörg Widmann 2012 eine Oper über die multikulturelle Metropole "Babylon" geschrieben. Am Samstag wurde die überarbeitete Fassung des Musikwerks uraufgeführt.

Bewertung:
rauschen von Sasha Waltz & Guests
Julian Röder, 2019

Volksbühne Berlin - "rauschen" von Sasha Waltz & Guests

„rauschen“ heißt die neue Produktion von Sasha Waltz. In der Choreographie für 12 Tänzerinnen und Tänzer beschäftigt sich die künftige Co-Intendantin des Berliner Staatsballets mit einer Gesellschaft im perfekten Lebensraum, der jedoch die Welt abhanden gekommen ist. Als "Enthüllungsprozess" wurde das neue Stück angekündigt.

Bewertung:
Deutsche Oper: Staatsballett Berlin La Sylphide von August Bournonville
Yan Revazov

Deutsche Oper Berlin - Staatsballett Berlin: "La Sylphide"

Das romantische Ballett "La Sylphide" von Filippo Taglioni wurde 1832 in Paris uraufgeführt und vier Jahre später von August Bournonville neu choreografiert. Diese Fassung von 1836 ist nun in der Rekonstruktion durch Frank Andersen, einem der führenden Bournonville-Spezialisten, mit dem Staatsballett Berlin in der Deutschen Oper Berlin zu erleben.

Bewertung:
Akademie für Alte Musik Berlin; © Uwe Arens
© Uwe Arens

Konzerthaus Berlin - Akademie für Alte Musik

Vom Trübsal der Welt sowie der Freude auf Erlösung erzählen die Solokantaten für Bass von Johann Sebastian Bach. Gestern waren diese Höhepunkte in Bachs Kantatenschaffen im Konzerthaus Berlin zu hören.

Bewertung:
Szenenfoto (v.l.): Mirjam Miesterfeldt (Stella) und Lena Kutzner (Frau Luna) @ Staatstheater Cottbus
Marlies Kross

Operette - Staatstheater Cottbus: "Frau Luna"

Frau Luna – das ist der Berliner Operettenklassiker schlechthin. Aus diesem Werk stammen sprichwörtliche Hits wie "Schenk mir doch ein kleines bißchen Liebe" und "Das ist die Berliner Luft." Am Samstag hat sich das Staatstheater Cottbus an eine Neuinszenierung gewagt.

Bewertung:
Komische Oper | Staatsballett Berlin: Half Life © Jubal Battisti
Jubal Battisti

Komische Oper - Staatsballett Berlin: "Van Dijk/Eyal"

Das Berliner Staatsballett kommt in die entscheidende Phase der ersten Saison unter den neuen Intendanten Johannes Öhmann und ab Herbst auch Sasha Waltz. Zwei Premieren werden jetzt, im Februar und im März gezeigt – Klassisches Ballett und Moderne.

Bewertung:
András Schiff © Yutaka Suzuki
Yutaka Suzuki

Konzerthaus Berlin - Cappella Andrea Barca unter András Schiff

Mit seinem eigenen, nach ihm benannten Ensemble präsentierte sich András Schiff, derzeit Artist in Residence am Berliner Konzerthaus. Ein denkwürdiges Mozart-Programm auf höchstem Niveau. Und dann kam die Zugabe, die alles noch übertraf …

Bewertung:
Komische Oper Berlin: La Bohème © Iko Freese | drama-berlin.de
Iko Freese | drama-berlin.de

Komische Oper Berlin - "La Bohème"

Routinierter geht es kaum: Intendant Barrie Kosky lässt sein Regierepertoire abschnurren, das Sängerensemble hetzt und schreit durch den Abend, und der Kapellmeister Jordan de Souza dreht kräftig auf.

Bewertung:
Fotoprobe zu "La Sonnambula" in der Deutschen Oper Berlin. (Quelle: imago/Scherf)
imago/Scherf

Deutsche Oper Berlin - "La Sonnambula"

Dem nicht reisenden Opernfan mag der Ankauf gefallen. Denn "La Sonnambula", vor fünf Jahren in Stuttgart herausgekommen, wäre sonst nie in Berlin zu sehen gewesen.

Bewertung:
Tanztage Berlin 2019: "Sepia"; © Jana Sotzko und Annegret Schalke
Sotzko/Schalke

Sophiensæle - Tanztage Berlin 2019 – Eröffnung

Es ist schon Tradition: Immer in den ersten Januartagen präsentieren die jungen Tanzkünstlerinnen und -künstler Berlins ihre Choreografien. Der gestrige Eröffnungsabend hatte durchaus so etwas wie ein Thema oder einen roten Faden.

Kirill Petrenko und das Bundesjugendorchester © Claudia Ingenhoven
Claudia Ingenhoven

Philharmonie Berlin - Bundesjugendorchester unter Kirill Petrenko

Das Bundesjugendorchester ist Patenkind der Berliner Philharmoniker und ein Reservoir für zukünftige Orchesterprofis. Kein Wunder also, dass sich der zukünftige Chef Kirill Petrenko für ein Konzert mit dem Orchester einfand. Sehr kollegial ging es zu, entspannter als ich ihn oft erlebt habe.

Bewertung:
Matthias Goerne; © Marco Borggreve
Harmonia Mundi

Philharmonie Berlin - Liederabend Matthias Goerne

Matthias Goerne, Meister der Liedgestaltung, und Daniil Trifonov, einer der gefeiertsten Pianisten-Jungstars und derzeit Artist in Residence der Berliner Philharmoniker, geben einen Abend zum Thema Vergänglichkeit und Tod und bringen damit dem noch jungen Neuen Jahr anderthalb Sternstunden.
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