Ein Mikrofon auf einer Bühne (Quelle: Colourbox)

Konzertkritiken

Konzert- und Opernkritiken hören Sie in rbbKultur von Montag bis Samstag um 7:45 Uhr.

Weitere Rezensionen

Wolfgang Rihm
MUTESOUVENIR | KAI BIENERT

Philharmonie Berlin - Musikfest Berlin: "Stabat Mater" von Wolfgang Rihm

Der Komponist Wolfgan Rihm (Jhg. 1952) hat den Klagegesang "Stabat Mater" in ans frühe letzte Jahrhundert erinnernder Melodik umgesetzt. Gestern fand im Rahmen des Musikfestes Berlin die Uraufführung in der Philharmonie statt - mit Künsterfreund*innen Rihms: Tabea Zimmermann, Christian Gerhaher, Jörg Widmann und Tamara Stefanovich.

Konzerthaus Berlin ©Sebastian Runge
Sebastian Runge

Konzerthaus Berlin - Young Euro Classic: "Auf Flügeln der Jugend"

Das Bundesjugendorchester gehört seit Jahren zu den Lieblingsgästen des Festivalpublikums von Young Euro Classic. Gestern haben sechs junge Musiker*innen des Orchesters Beethovens berühmtes Septett Es-Dur op. 20 und das Trio für Flöte, Fagott und Klavier interpretiert.

 

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Pierre Boulez Saal: "Distance/Intimacy" mit Emanuel Pahud und Denis Kozhukhin; © arte
Pierre Boulez Saal/arte

Pierre Boulez Saal - "A Festival of New Music - Distance/Intimacy"

Zehn zeitgenössische Komponistinnen und Komponisten haben sich mit der ungewohnten Kombination von Distanz und Intimität künstlerisch beschäftigt und neue Werke geschrieben. Diese Werke kann man noch bis Sonntag im Rahmen des "Festival of New Music - Distance/ Intimacy" im Pierre Boulez Saal als kostenlose Live-Online-Konzerte immer jeweils um 18 Uhr streamen oder danach noch 30 Tage lang abrufen.

 

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Lautten Compagney; © Ida Zenna
Ida Zenna

Theater im Delphi - :lounge gestreamt: Lautten Compagney

Die Lounge Konzerte im Theater im Delphi hatten auch vor Corona schon die Lautten Compagney zu Gast. Allerdings mit einem Glas in der Hand und dichter Publikumsatmosphäre. Jetzt muss und kann man sich etwas zu Hause einschenken. Meine erste Option – gehaltvoller Wein – erwies sich als unpassend. Gepasst hätte Gin Tonic.

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Screenshot: #konzertZUhaus; © Konzerthaus Berlin/Marco Borggreve
Konzerthaus Berlin/Marco Borggreve

Konzerthaus Berlin - #konzertZUhaus

Das Konzerthaus ist schon zu normalen Zeiten ein Labor für interessante Formate. Nun läuft es in Zeiten von Corona zu großer Form auf: in seinem Online-Auftritt. Da gibt es für jeden etwas.

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Igor Levit; © SONY/Felix Broede
SONY/Felix Broede

Hauskonzert via Twitter - Igor Levit, Klavier

In Zeiten von coronabedingter Absage aller Konzerte mit Publikum gibt der Pianist Igor Levit jeden Abend um 19 Uhr ein kleines Hauskonzert. Diesmal Busoni. Ernsthaft und mit Haltung. Und wichtiger denn je.

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Konzerthaus Berlin Lang Lang
Markus Werner

Konzerthaus Berlin - Wir spielen für Sie. Live aus dem Konzerthaus Berlin

Der rbb und das Konzerthaus Berlin haben Welstars live von der Bühne des Konzerthauses zu den Menschen in Berlin und Brandenburg gebracht: "Wir spielen für Sie. Live aus dem Konzerthaus" - so das Motto des Abends. rbbKultur hat das Konzert live im Radio und online im Livestream übertragen und senden es am Sonntag im rbb Fernsehen.

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Berliner Philharmonie
rbb/Schirmer/Berliner Philharmoniker

Digital Concert Hall - Philharmoniker und Simon Rattle ohne Publikum

Die Philharmonie Berlin wird bis zum 19. April geschlossen – als Maßnahme, um der Verbreitung des Coronavirus entgegenzuwirken. Die Berliner Philharmoniker und Sir Simon Rattle haben sich allerdings entschlossen, ihr geplantes Konzert mit Berios Sinfonia und Bartóks Konzert für Orchester trotzdem zu geben. Ohne Publikum hat es stattgefunden, exklusiv in der Digital Concert Hall.

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Simon Rattle (Quelle: Berliner Philharmoniker/Stefan Rabold)
Berliner Philharmoniker/Stefan Rabold

Philharmonie Berlin - Sir Simon Rattle dirigiert die Berliner Philharmoniker

Beethovens einziges Oratorium "Christus am Ölberge" findet man eher selten auf den Programmzetteln. Doch jetzt ist es in drei Konzerten mit Sir Simon Rattle und den Berliner Philharmonikern zu hören. Außerdem dirigiert Rattle Richard Strauss' Konzert für Oboe und kleines Orchester - mit Jonathan Kelly, seit 2003 Solo-Oboist der Berliner Philharmoniker.

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Enrique Mazzola musikaische Leitung "Les Contes d'Hoffmann" © Deutsche Oper Berlin
Deutsche Oper Berlin

Deutsche Oper Berlin - "Dinorah"

Als Jakob Meyer Beer in der Mark Brandenburg geboren, ging er nach Italien, lernte den Belcanto und wurde berühmt als Giacomo Meyerbeer. In Paris gelang Meyerbeer der große Durchbruch, denn er schrieb die besten Grand Opéras seiner Zeit. Davon kann man sich nun in der Deutschen Oper überzeugen.

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Yusif Eyvazov and Anna Netrebko © Vyacheslav Prokofyev/TASS/dpa
Vyacheslav Prokofyev/TASS/dpa

Philharmonie Berlin - Anna Netrebko & Yusif Eyvazov

Sie werden PR-wirksam als das "Traumpaar der Klassik" vermarktet. Und doch ist die Philharmonie nicht ausverkauft. Yusif Eyvazov kann Anna Netrebko nicht das Wasser reichen. Aber man huldigt einem Superstar, das muss an diesem Abend genügen.

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Kent Nagano; © Felix Broede
Felix Broede

Philharmonie Berlin - Kent Nagano dirigiert das Deutsche Symphonie-Orchester Berlin

Ein alter Bekannter war am Sonntag Abend zu Gast beim Deutschen Symphonie Orchester Berlin, beim DSO, der Amerikaner Kent Nagano. Von 2000 bis 2006 hat er dieses Orchester geleitet, inzwischen ist er dessen Ehrendirigent. Nagano leitet heute das Philharmonische Staatsorchester Hamburg und das Orchestre symphonique de Montréal in Kanada.

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Christoph Eschenbach; Foto: Gregor Baron
Gregor Baron

Konzerthaus Berlin - Christoph Eschenbach dirigiert das Konzerthausorchester Berlin

Am 20. Februar wurde er 80 Jahre alt: der Pianist und Dirigent Christoph Eschenbach. Beim "Geburtstagfest für Christoph Eschenbach" stand der Chefdirigent selbst am Pult seines Konzerthausorchesters und dirigierte Brahms' dritte Sinfonie und die "Sinfonie für Klavier und Orchester" - mit Tzimon Barto. Eine Konzertkritik von Clemens Goldberg.

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Guy Braunstein © Gregor Baron
Gregor Baron

Pierre Boulez Saal Berlin - Martha Argerich und Guy Braunstein

Der erste Duoabend von Martha Argerich und Guy Braunstein. Tigertatze trifft auf Ausdrucksspieler. Was sie spielen, ist eigentlich schon egal. Beide ergänzen einander auf traumhafteste Weise. Musik in Vollendung. Glücklich, wer das erlebt hat.

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Aufnahme aus eine Szene des Theaterstücks <<Betterplazes>> and der Oper Neukölln. (Quelle: neukoellneroper.de/M. Heyde)
neukoellneroper.de/M. Heyde

Neuköllner Oper - "Betterplazes"

"Betterplazes", benannt nach einer in Kreuzberg anstatt Google eingezogenen Spendenplattform, meint einerseits die bessere Welt, die wir erträumen. Andererseits ist "Better" der Firmenname einer googleähnlichen, amazonmächtigen Internetplatform, gegen die in Kreuzberg die beiden Jugendlichen Timo und Sven zu Felde ziehen.

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Ainārs Rubiķis ist der Generalmusikdirektor der Komischen Oper Berlin © Jan Windszus Photography
Jan Windszus Photography

Komische Oper Berlin - Orchester der Komischen Oper Berlin spielt Sinfoniekonzert 4

Das vierte Sinfoniekonzert des Orchesters der Komischen Oper Berlin fand unter seinem Generalmusikdirektor Ainārs Rubiķis am Valentinstag statt. Auf dem Programm standen u.a. Werke von Schostakowitsch, Debuss und Ravel. Als Solistin war Arabella Steinbacher in Korngolds Konzert für Violine und Orchester D-Dur op. 35 zu hören.

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Staatsoper Berlin: Der Rosenkavalier, hier: Camilla Nylund in der Rolle der Feldmarschallin Fürstin Werdenberg; © imago-images/Stefan Zeitz
imago-images/Stefan Zeitz

Staatsoper Berlin - "Der Rosenkavalier"

Richard Strauss suchte für seine Oper "Der Rosenkavalier" nach einem leichteren, heiteren Stoff im Stil von Mozarts Opernkomödien. Dafür wurde er von Hugo von Hofmannsthal unterstützt. Gestern fand  Premiere des "Rosenkavaliers" unter musikalischer Leitung von Zubin Mehta statt.

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Lucile Richardot; © Igor Studio
Igor Studio

Kammermusiksaal der Philharmonie Berlin - "Perpetual Night"

Das Ensemble "Correspondances" und die Mezzosopranistin Lucile Richardot lud uns ein auf eine Reise: zu den Geheimnissen der Nacht, dem Gang Orpheus' in die Unterwelt, den Bangigkeiten der Liebe, dem Betrauern des Verlusts.

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