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Joseph Beuys in seiner Wohnung in Düsseldorf, 1981 © Joseph Beuys in seiner Wohnung in Düsseldorf, 1981
Joseph Beuys in seiner Wohnung in Düsseldorf, 1981

Hamburger Bahnhof - Museum für Gegenwart, Berlin - "Von der Sprache aus. Joseph Beuys zum 100. Geburtstag"

1985, wenig Monate vor seinem Tod, erklärte Joseph Beuys in einer Rede in den Münchner Kammerspielen, dass sein "Begriff des Plastischen" im Sprechen und Denken beginne. Dieser grundlegenden Bedeutung von Sprache für sein künstlerisches Schaffen geht diese Ausstellung im Hamburger Bahnhof im Jahr seines 100. Geburtstags nach.

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Jüdisches Museum Berlin: Yael Bartana © Auftragsarbeit für das Jüdische Museum Berlin
Auftragsarbeit für das Jüdische Museum Berlin

Jüdisches Museum Berlin - "Yael Bartana – Redemption Now"

"Erlösung Jetzt" - wer hätte sich das nicht zwischendurch gewünscht in diesem Pandemie-Jahr! Gerade in Krisenzeiten haben Heilsversprechen Konjunktur, sind einzelne Gruppen bis hin zu ganzen Nationen empfänglich dafür, was religiöse oder politische Anführer als "Erlösung" anbieten. Mit "Redemption Now" gibt das Jüdische Museum Berlin Einblick in das Werk der israelischen Künstlerin Yael Bartana.

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Pablo Picasso, Les Femmes d’Alger (Version A) © Succession Picasso / VG Bild-Kunst, Bonn 2021 / Allen Phillips / Wadsworth Atheneum
Succession Picasso / VG Bild-Kunst, Bonn 2021 / Allen Phillips / Wadsworth Atheneum

Museum Berggruen - "Picasso & Les Femmes d’Alger"

Im Winter 1954/55 schuf Pablo Picasso 15 Ölbilder und zahlreiche Grafiken, die heute als Beginn seines Spätwerks und eine seiner wichtigsten Serien gelten: "Les Femmes d'Alger". Als einziges öffentliches Museum in Europa besitzt die Nationalgalerie im Museum Berggruen mit der zwölften Version ("Version L") eines der Bilder aus Picassos Serie. Das war der Anlass für dieses Ausstellungsvorhaben, das nun rund 200 Jahre Kunstgeschichte umspannt.

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Gemäldegalerie: Spätgotik. Aufbruch in die Neuzeit – Ausstellungsansicht, 2021; © Staatliche Museen zu Berlin/David von Becker
Staatliche Museen zu Berlin/David von Becker

Gemäldegalerie - "Spätgotik. Aufbruch in die Neuzeit"

"Fremdartig, barbarisch" - so könnte man das italienische Wort gotico übersetzen. Pate dafür stand der germanische Stamm der Goten und "Gotik" wurde zum Begriff für eine kunsthistorische Epoche, die dem Mittelalter zugerechnet und – wie der Name nahelegt – lange nicht sehr wertgeschätzt wurde. Ihren Ausklang bildet das 15. Jahrhundert, das Gegenstand dieser umfassenden Ausstellung in der Berliner Gemäldegalerie ist.

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Transit Kunstraum © Mike Gessner
Mike Gessner

fabrik Potsdam - "Made in Potsdam 2021: Ein Kunstspaziergang"

Zu einem "Kunstspaziergang" lädt die fabrik Potsdam ein, zu einer Aktion im Rahmen von "Made in Potsdam", dem kleinen Schwester-Festival der Potsdamer Tanztage, eigentlich immer im Januar zu sehen. Mit Filmen und Installationen will die fabrik Potsdam zeitgenössischen Tanz präsentieren und das Corona-konform. Dennoch musste der "Kunstspaziergang" bereits zweimal abgesagt und verschoben werden.

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Michael Schmidt, o.T. aus EIN-HEIT / U-NI-TY, 1991-94 © Stiftung für Fotografie und Medienkunst mit Archiv Michael Schmidt
Stiftung für Fotografie und Medienkunst mit Archiv Michael Schmidt

Hamburger Bahnhof - Museum für Gegenwart - Michael Schmidt - Retrospektive. Fotografien 1965 - 2014

2016/17 würdigten Museen und Institutionen in Essen, Hannover und Berlin mit Ausstellungen die 'Werkstatt für Photographie' in Berlin Kreuzberg, die zwischen 1976 und '86 enormen Einfluss auf die Entwicklung der Fotografie als Kunstform hatte - obwohl es sich 'nur' um ein Volkshochschulangebot handelte. Michael Schmidt († 2014), der die 'Werkstatt für Photographie' gegründet hat, war als Fotograf selbst Autodidakt, erlangte aber schon vor seiner Ausstellung im Museum of Modern Art in New York 1996 internationales Renommée. Nun würdigt seine Heimatstadt Berlin ihn mit einer Retrospektive.

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Thicket © Ina Reinecke
Ina Reinecke / Barkow Leibinger

Haus am Waldsee - Barkow Leibinger: "Revolutions Of Choice"

Das Foyer der Schaubühne am Lehniner Platz, die Deutschlandzentrale der Mineralölfirma Total gegenüber des Berliner Hauptbahnhofs, Fabrikgebäude oder die Bühnenarchitektur für Christoph Waltz' Wiener Fidelio-Inszenierung: Die Bandbreite des Büros Barkow-Leibinger ist groß. Gegründet 1993 vom amerikanisch-deutschen Architekten-Duo Frank Barkow und Regine Leibinger ist es bereits das vierte international bedeutende Architekturbüro in Berlin, dessen Arbeit das Haus am Waldsee präsentiert

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