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Theatersommer Netzeband 2020 "Bluthochzeit" (c) Uwe Hauth
Uwe Hauth

Theatersommer Netzeband - "Bluthochzeit"

Der Theatersommer in Netzeband konnte Anfang August in lauer Sommernacht unter freiem Himmel in seine 25. Saison starten – diesmal mit Federico Garcia Lorcas „Bluthochzeit“, der ersten lyrischen Tragödie des spanischen Dichters.

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Staatsballett Gala: "From Berlin with Love" © Staatsballett/YouTube (Screenshot)
Staatsballett/YouTube (Screenshot)

Staatsballett-YouTube-Kanal - Staatsballett Gala: "From Berlin with Love"

Zum Abschluss dieser verkorksten Covid-19-Saison und als Ausblick auf die kommende, hat das Berliner Staatsballett gestern Abend die Premiere einer Online-Gala gefeiert. "From Berlin with Love". Sozusagen ein Liebesgruß an die Ballettfans über den Staatsballett-Youtube-Kanal. Aber eine Ballett-Gala ohne Publikum? Und die Tänzer mit Abstandsregeln?

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Deutsches Theater Berlin © imago images/Schöning
imago images/Schöning

Deutsches Theater - Festival "Radar Ost digital"

Seit 2018 zeigt das Deutsche Theater mit seinem kleinen Festival "Radar Ost" im Juni Theater aus Russland und Ost-Europa. Dass internationale Theatermacher zur Zeit nicht nach Deutschland reisen können, versteht sich von selbst. Deshalb heißt das Festival diesmal "Radar Ost digital".

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Der Koffer von Malgorzata Sikorska-Miszczuk in einer Inszenierung von Rolf Kemnitzer 2020 © Dramatische Republik, 2020
Dramatische Republik, 2020

Haus der Statistik - "Der Koffer"

Es wird wieder Theater gespielt, mit echten Schauspielern und echten Zuschauern – live und körperlich. Möglich ist das in Berlin unter freiem Himmel: Die Theatergruppe "Die Dramatische Republik" hat mit dem Regisseur Rolf Kemnitzer das preisgekrönte Stück "Der Koffer“ von der polnischen Autorin Małgorzata Sikorska-Miszczuk gezeigt – im Autoscooter vor dem Haus der Statistik in Berlin-Mitte.

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MetamorphosIn
Arno Declair

DT Jugendclub - Metamorphos*in

Wenn Jugendliche sich im Jugendclub eines Theaters anmelden, dann deshalb, weil sie auf der Bühne stehen und spielen wollen. Schweißtreibende Proben, Anspannung, Lampenfieber, Zuschauerblicke – das ganze Programm eben. Die Jugendlichen vom "Jungen Deutschen Theater" spielen nun trotz Corona tatsächlich live im Theaterhaus – doch die Zuschauer sind nur virtuell anwesend, am heimischen Laptop.

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Die Performance <<futurecore 2000>> eingeladen zum Performing Arts Festival 2020 Berlin. (Quelle: Jonas Fischer)
Jonas Fischer

Festival der freien Szene - "Performing Arts Festival" – Online-Ausgabe

Das Performing Arts Festival ist in seiner Online-Ausgabe eine ähnliche Überforderung, ein ähnliches Überangebot wie bei den Bühnen-Programmen der letzten Jahre. Man kann viele, viele Stunden lang auf der Internetseite des Festivals herumsurfen und das Angebot wächst auch noch täglich, denn alles was am Abend in LIVE-Streams oder LIVE-Video-Konferenzen zu sehen ist, wird danach als Video on demand gezeigt.

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Theatertreffen virtuell: Hamlet mit Sandra Hüller; © JU Bochum
JU Bochum

Theatertreffen virtuell | Schauspielhaus Bochum - "Hamlet"

Ein Mai in Berlin ohne Theatertreffen – das gab es in 56 Jahren Festivalgeschichte noch nie. Und so soll es auch bleiben. Deshalb haben die Berliner Festspiele Corona-bedingt eine "Special Edition" entworfen, ein Theatertreffen "on demand", das sechs der "zehn bemerkenswertesten Inszenierungen der Saison" auf der Website zeigt. Nun ist das Festival online von seiner Leiterin Yvonne Büdenhölzer eröffnet worden.

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Wut © Thomas Aurin
Thomas Aurin

Münchner Kammerspiele | Online - "Wut"

Eines der wenigen guten Dinge in diesen Zeiten: Man kann Theater aus ganz Deutschland anschauen, wenn auch nur auf dem Bildschirm. Heute geht die virtuelle Reise an die Münchner Kammerspiele. Fast auf den Tag genau vor vier Jahren feierte dort Elfriede Jelineks Stück "Wut" seine Uraufführung.

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Strauss: Spielplanaenderung © Klett-Cotta
Klett-Cotta

Theater-Sachbuch - "Simon Strauß: Spielplanänderung!"

Simon Strauß ist ein junger Autor und Theaterredakteur bei der FAZ, der sich über die "Einfallslosigkeit" der Theaterspielpläne ärgert. Deshalb hat er 2019 eine Serie in seiner Zeitung gestartet: Bekannte Persönlichkeiten stellen vergessene Theaterstücke vor, die man statt der altbewährten Klassiker spielen sollte. Jetzt ist das Buch zur Serie erschienen: "Spielplanänderung! 30 Stücke, die das Theater heute braucht".

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Lars Eidinger in einer Theaterszene aus Shakespeares Hamlet © dpa/Evie Flylaktou/Athens Festival/EPA/_ANA-MPi
dpa/Evie Flylaktou/Athens Festival/EPA/_ANA-MPi

Schaubühne am Lehniner Platz | Aufzeichnung Online - "Wiedergesehen: Hamlet"

Die Schaubühne ist geschlossen und hat auf Kurzarbeit umgestellt. Die Stimmung am Haus, das sagte Intendant Thomas Ostermeier in einem Interview, sei gedrückt und ratlos. Einziger Grund zur Freude sind die hohen Click-Zahlen bei den Inszenierungsaufzeichnungen, die das Theater online für jeweils einen Abend zur Verfügung stellt. Auch Ostermeiers "Hamlet" mit Lars Eidinger in der Titelrolle steht nun auf dem Online-Spielplan.

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Fassade der Münchner Kammerspiele [Imago]

Münchner Kammerspiele | Online - "Vacuum Cleaner"

Eines der vielen bedauerlichen Dinge in Zeiten der Corona-Krise ist die Absage des Theatertreffens. Kleiner Trost: Die geschlossenen Theater setzen auf digitale Angebote – und so zeigen die Münchner Kammerspiele auf ihrer Website für 24 Stunden nun jene Inszenierung, die im Mai beim Festival gezeigt worden wäre: "The Vacuum Cleaner" des japanischen Regisseurs Toshiki Okada.

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Schaubühne am Lehniner Platz © Gianmarco Bresadola
Gianmarco Bresadola

Schaubühne am Lehniner Platz | Online - "Zwangsvorstellungen"

Wer jemals versucht hat, Karten für die Berliner Schaubühne zu ergattern, der konnte nur frustriert sein – alles immer sofort ausverkauft. Jetzt hat das Theater sein Videoarchiv geöffnet und präsentiert unter dem Titel "Zwangsvorstellungen" jeden Abend einen Hit aus aktuellen und vergangenen Spielplänen. "Hamlet" mit Lars Eidinger ist dabei, aber auch Klassiker von Peter Stein und Andrea Breth.

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James Bridle; © Mikael Lundblad
Mikael Lundblad

HAU | Livestream - "Spy on Me #2"

Das öffentliche Leben liegt brach – sodass viele Menschen mehr Zeit im Internet verbringen. Auch Firmen bauen in Zeiten des Homeoffice die Möglichkeiten von Video-Konferenzen und anderen digitalen Zusammenkünften aus. Die Corona-Krise verändert also unseren Umgang mit dem Netz. Wie passend, dass das HAU ausgerechnet jetzt ein Festival über die digitale Gegenwart veranstaltet. "Spy on Me" war eigentlich für die Theaterbühne gedacht. Jetzt findet es im Internet statt.

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Schlosspark Theater: Schmetterlinge sind frei mit mit Julia Biedermann, Johannes Hallervorden, Helen Barke & Fabian Stromberger; © DERDEHMEL/Urbschat
DERDEHMEL/Urbschat

Schlosspark Theater Livestream - "Schmetterlinge sind frei"

Ausnahmezeiten erfordern Ausnahmemaßnahmen – das wissen nicht nur Politiker und Ärzte dieser Tage, sondern auch Kulturschaffende. Also sucht sich das große Live- und Vorort-Medium Theater seinen Weg in der digitalen Welt. Das Berliner Schlosspark-Theater feiert eine besondere Premiere: Zum ersten Mal ging auf dem Facebook-Kanal des Theaters eine komplette Theatervorstellung – nicht über die Bühne, sondern über den Screen.

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remains
Carolin Saage

Uraufführung im Radialsystem - Andrew Schneider: "remains"

Die Theater- und Opernhäuser sind geschlossen, aber eine Premiere gab es gestern Abend noch, eine vorerst letzte Vorstellung im Berliner Radialsystem. Auf Einladung und im Auftrag von Sasha Waltz hat der US-amerikanische Regisseur Andrew Schneider sein Deutschland-Debüt gegeben. "remains" heißt seine Choreographie.

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Decamerone © Ira Polyarnaya
Ira Polyarnaya

Deutsches Theater - "Decamerone"

Wenn der Regisseur nicht zu den Schauspielern kommen kann – dann kommen die Schauspieler eben zum Regisseur. So geschehen bei der Produktion "Decamerone" am Deutschen Theater, inszeniert von Kirill Serebrennikov. Der russische Regisseur steht zwar wegen angeblicher Veruntreuung nicht mehr unter Hausarrest, das Land verlassen darf er trotzdem nicht – und so verlegte das DT die Proben kurzerhand nach Moskau.

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Ballet Rambert Enter Achilles © Hugo Glendinning
Hugo Glendinning

Berliner Festspiele - "Enter Achilles"

Seit vielen Jahren war in Berlin keine Choreographie des britischen Star-Choreographen Lloyd Newson zu sehen, der seit Mitte der 80er Jahre mit seiner Company "DV8" Tanzgeschichte in Großbritannien und weltweit geschrieben hat. Nun gibt es bei den Berliner Festspielen die Chance, einen seiner Klassiker zu erleben: "Enter Achilles", das Stück von 1995. Neu inszeniert und getanzt vom Londoner Ballet Rambert.

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Szene aus "DER SOHN" von Florian Zeller am Renaissance-Theater Berlin (Bild: Barbara Braun/drama-berlin.de)
Barbara Braun/drama-berlin.de

Renaissance Theater Berlin - "Der Sohn"

In der Spielzeit 2016/17 war das Stück "Der Vater" des französischen Autors Florian Zeller ein Hit am Renaissance Theater Berlin. Dort steht jetzt das bisher letzte Stück des Autors neu auf dem Spielplan, "Der Sohn". Auch hitverdächtig?

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Jedermann (stirbt) in den Kammerspielen des Deutschen Theaters in der Inszenierung von Data Tavadze © Arno Declair
Arno Declair/ dpa

DT Kammerspiele - "Jedermann (stirbt)"

Der geizige "Jedermann" im berühmten Stück von Hugo von Hofmannsthal muss in seiner Todesstunde erkennen, dass ihm das viele Geld nichts nutzt und am Ende keiner zu ihm steht. Ferdinand Schmalz hat es ins Heute übertragen, nach Wien und Frankfurt hatte die Neufassung mit dem Titel "Jedermann (stirbt)" nun am Deutschen Theater Premiere.

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Staatstheater Cottbus: "Antifaust" © Marlies Kross/Theaterfotografin
Marlies Kross/Theaterfotografin

Staatstheater Cottbus - "Antifaust"

Jo Fabian wird seinen Posten als Schauspieldirektor am Staatstheater Cottbus verlieren, doch sein wichtigstes Projekt hat er umgesetzt. Er hat seiner gefeierten "Faust"-Inszenierung vom Herbst 2019 einen "Antifaust" entgegengesetzt.

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Berliner Ensemble: Katzelmacher © Matthias Horn
Matthias Horn

Berliner Ensemble - "Katzelmacher"

"Katzelmacher" – geschrieben 1968 von Rainer Werner Fassbinder – beschreibt exemplarisch, wie eine Gruppe von jungen Deutschen aus Sexualneid, Ablehnung und Gewalt gegen einen "Gastarbeiter" entwickelt. Michael Thalheimer hat Fassbinders erstes Theaterstück neu inszeniert.

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iphigenie auf tauris © christian brachwit
Christian Brachwitz

Theater an der Parkaue - "Iphigenie auf Tauris"

In der Dramengeschichte gibt es kaum spannende, starke Frauenfiguren. Ob in Shakespeares Hamlet, den Königsdramen oder Schillers Räubern: Am Ende sind die Frauen meist tot – und bis dahin oft kaum mehr als Stichwortgeberinnen. Anders ist das bei Goethes "Iphigenie auf Tauris": Inbegriff der starken Heldin, humanistisches Ideal.

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Ben Becker bei der Generalprobe der Neuinszenierung des Theaterstücks Affe im Admiralspalast, Berlin 2020;
imago-images/Thomas Bartilla

Admiralspalast - "Affe"

Mehr als vier Jahre ist es her, dass Ben Becker mit dem Abend "Ich, Judas" als Solokünstler auf der Bühne Premiere feierte. Das Publikum gab Standing Ovations, die seriösen Medien zeigten sich eher verhalten. Jetzt kam sein neues Solo-Projekt "Affe" auf die Bühne, das sich ebenfalls mit den großen Fragen von Menschsein und Moral beschäftigen will.

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Gorki Theater: Maria, hier: Vidina Popov; © Ute Langkafel/MAIFOTO
Ute Langkafel/MAIFOTO

Gorki Theater - "Maria"

Der britische Dramatiker Simon Stephens gehört zu den europaweit meistgespielten Gegenwartsautoren. Seine Stücke werden nicht selten in Deutschland uraufgeführt. Auch "Maria" erlebte im vorigen Jahr am Hamburger Thalia Theater (in der Regie von Sebastian Nübling) seine Uraufführung. Jetzt inszeniert Nurkan Erpulat das Stück am Berliner Gorki Theater.

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Radialsystem in Berlin
imago images / Steinach

Radialsystem V | Open-Spaces-Festival - "Rita Klaus"

Wer ist Rita Klaus? Und was hat der Berliner Choreograph Martin Hansen mit ihr zu tun? "Rita Klaus“, so hat Martin Hansen sein neues Stück genannt. Gestern hatte es Uraufführung beim Open-Spaces-Festival der Berliner Tanzfabrik.

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BERLINER ENSEMBLE Ubu Rex © JR Berliner Ensemble
JR Berliner Ensemble

Berliner Ensemble - "Ubu Rex"

Alfred Jarrys "König Ubu", ein grotesk-komisches Stück über den Rausch der Macht, löste 1896 einen der berühmtesten Theaterskandale Frankreichs aus. Jetzt ist "Ubu Rex" am Berliner Ensemble in der Fassung des belgischen Autors und Regisseurs Stef Lernous zu sehen.

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Schaubühne am Lehniner Platz: Peer Gynt | Lars Eidinger © BENJAKON
BENJAKON

Schaubühne Berlin - "Peer Gynt"

Ein Tatendrang-Drama hatten Schauspiel-Star Lars Eidinger und der sich auf vielen Feldern tummelnde Konzeptkünstler John Bock versprochen – und vorab vor dem Einsatz pornografischen Materials gewarnt. Doch: keine Angst. Ibsens dramatisches Gedicht "Peer Gynt" darf seine Wirkung, zumindest punktuell, aufs Schönste entfalten.

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Die Räuber, Junges DT © Arno Declair
Arno Declair

Junges DT - "Die Räuber"

Für den erst 22-jährigen Schiller hatte die Uraufführung seines Erstlingswerks 1792 weitreichende Konsequenzen: Arrest, Aufführungsverbot des Stücks, schließlich Schreibverbot. 15 Jugendliche haben nun den Auftrag, "Die Räuber" auf die Bühne der Kammerspiele zu bringen. Doch schon mit der Rollenverteilung kommen erste Zweifel auf.

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