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Nationalstraße von Jaroslav Rudiš Regie: Frank Abt Bühne und Kostüm: Annelies Vanlaere Dramaturgie: Christopher Hanf Musik: Francesco Wilking Moritz Krämer Auf dem Bild Katja Zinsmeister Foto: Thomas M. Jauk
Thomas M. Jauk

Hans Otto Theater Potsdam - "Nationalstraße"

"Vandam" nennt er sich, weil er wie sein Vorbild, der Kino-Kickboxer Jean-Claude van Damme, 200 Liegestütze am Tag schafft. Vandam säuft am Stadtrand von Prag in seiner Stammkneipe die Nächte durch. Er hat nichts gegen Sozialschmarotzer, Penner, Ausländer – solange sie eben kein "Remmidemmi" machen. Wer ihm blöd kommt, dem schlägt er eine rein. Und er zeigt auch mal den Hitlergruß.

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Volksbühne Berlin - "Don’t be evil"

"Don’t be evil" – "Sei nicht böse", so lautete bis 2018 das inoffizielle Unternehmensmotto des Internetgiganten Google. "Don’t be evil" heißt auch die neue Inszenierung von Regisseur Kay Voges – ein Abgesang auf die digitalen Medien des einstigen Netz-Enthusiasten.  

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"Philoktet", Regie: Amir Reza Koohestani © Arno Declair
Arno Declair

Deutsches Theater - "Philoktet"

Gut 50 Jahre ist es her, dass Heiner Müllers Stück "Philoktet" uraufgeführt wurde – in München, denn in der DDR wollte man den stalinismuskritischen Text erst mal nicht haben. Es brachte dem DDR-Schriftsteller Müller den Durchbruch im Westen. Am Deutschen Theater hat der iranische Regisseur Amir Reza Koohestani das eher selten gespielte Stück jetzt inszeniert.

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Sarah Thom/ Dancing at the Edge of the World; Foto:David Baltzer
David Baltzer

Hebbel am Ufer, HAU1 - Ariel Efraim Ashbel and friends: "no apocalypse not now"

Nichts Geringeres als den Weltuntergang nimmt der israelisch-deutsche Regisseur Ariel Efraim Ashbel mit seinem neuen Stück in den Blick. Wobei er sich jedoch auf kritische und ausgelassene und hoffnungsvolle Weise mit der Apokalypse beschäftigen will, heißt es jedenfalls in der Ankündigung zu "no apocalypse not now", "Keine Apokalypse, nicht jetzt". Am 9. Oktober war Deutschlandpremiere im Berliner Hebbel am Ufer.

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Don Quijote von Jakob Nolte nach Miguel de Cervantes , Regie: Jan Bosse
Arno Declair

Deutsches Theater - "Don Quijote"

Sein Kampf gegen Windmühlen ist zum geflügelten Wort geworden – aber Don Quijote von der Mancha, sein Pferd Rosinante und sein treuer Gefährte Sancho Panza haben noch viele andere Abenteuer erlebt. Über 1500 Seiten dick ist Cervantes' Zweiteiler vom selbsternannten Ritter und seiner überbordenden Fantasie. Am Deutschen Theater (in Kooperation mit den Bregenzer Festspielen) ist der figurenreiche Klassiker nun mit nur zwei Schauspielern über die Bühne gegangen.

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Schaubühne Berlin: Amphitryon © Thomas Aurin
Thomas Aurin

Schaubühne Berlin - "Amphitryon"

Göttervater Jupiter legt sich das Äußere des Kriegshelden Amphitryon zu, um mit dessen Frau ungehindert ins Bett zu gehen. In der Version von Molière hat das viel Sprachwitz und führt die Allmachtsfantasien der herrschenden Klasse vor. Was macht Regisseur Herbert Fritsch an der Schaubühne daraus?

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Germania nach Heiner Müller in der VOLKSBÜHNE Berlin. (Quelle: Julian Röder)
Julian Röder

Volksbühne - "Germania"

Wie kann man deutsche Geschichte begreifen? Gibt es eine Logik in der Geschichtsschreibung von der Varusschlacht bis hin zur November-Revolution, zu Hitler und Stalin, zum Mauerbau und dem Zusammenbruch des sozialistischen Systems?

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Hans Otto Theater: Cabaret © Thomas M. Jauk
Thomas M. Jauk

Hans Otto Theater - "Cabaret"

In Berlin, im TIPI am Kanzleramt, läuft das Musical "Cabaret" seit Jahren erfolgreich, derzeit ist es an -x Theatern in Deutschland neu auf den Spielplänen zu finden, nun auch in Potsdam am Hans Otto Theater.

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Gorki: Futureland, hier: Ahmad Azrati, Fabiya Bhuiyan, Bashar Kanan, May Saada, Sagal Odowa, Sarah Safi, Mohamed Haj Younis, Mamadou Allou Diallo; © Ute Langkafel/Maifoto
Ute Langkafel/Maifoto

Gorki Theater - "Futureland"

Diese Jugendlichen kommen aus Ländern, in denen Krieg herrscht. Was sie dazu bringt, alleine die Heimat zu verlassen und was es bedeutet, sich in Europa ständig beweisen zu müssen, um bleiben zu können – davon erzählt "Futureland".

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Marias Testament: Nicole Heesters bei der Fotoprobe der Hamburger Kammerspiele; © dpa
dpa

Renaissance Theater - "Marias Testament"

Schauspielkunst allerhöchster Weihe: Der Roman "Marias Testament" des irischen Autors Colm Tóibín, vor fünf Jahren erschienen, wurde weithin gefeiert. Die vier Jahre später an den Hamburger Kammerspielen uraufgeführte und jetzt in Berlin zu sehende Bühnenfassung darf man schlichtweg als Sensation bezeichnen.

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Schaubude Berlin/Theater der Dinge: Das Hirn ist ein Taubenschlag; © G2 Baraniak/monsun.theater
G2 Baraniak/monsun.theater

Schaubude Berlin | "Theater der Dinge" - "Das Hirn ist ein Taubenschlag"

Wer bei Puppen- und Objekttheater immer noch an Theater für Kinder denkt, dem sei die neue Ausgabe des internationalen Festivals "Theater der Dinge" ans Herz gelegt! 14 Inszenierungen, Installationen und Ausstellungen von Künstlern aus zwölf Ländern zeigen nicht nur, aber hauptsächlich Figuren- und Objekttheater für Erwachsene. "Kaputt" lautet das Festivalmotto in diesem Jahr.

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Canan Erek: Drunter und Drüber; © Miriam Tamayo
Miriam Tamayo

Uferstudios 14 - "drunter und drüber"

Trauer und Wut, Angst und Freude. Wie können diese vier sehr starken Gefühle in einem Tanzstück für Kinder ab 5 Jahren dargestellt werden? Gestern hatte "drunter und drüber", das Stück der Berliner Choreografin Canan Erek über diese vier Gefühle Premiere in den Uferstudios in Berlin-Wedding.

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Glaube Liebe Hoffnung Ein kleiner Totentanz in fünf Bildern von Ödön von Horváth und Lukas Kristl Co-Regie: Jürgen Kruse Bühne: Bernd Damovsky Kostüme: Sophie Leypold Licht: Thomas Langguth Dramaturgie: Juliane Koepp, Franziska Trinkaus Auf dem Bild: Frank Büttner, Julia Boxheimer, Linda Pöppel
Arno Declair

Deutsches Theater - "Glaube Liebe Hoffnung"

Kaum ein Theater, das momentan ohne Ödön von Horváth auskommt: Seine zeitkritischen Volksstücke aus den 1930er Jahren, im blühenden Faschismus, wirken immer noch beängstigend aktuell. Aber auch seine Sozialdramen erzählen einiges darüber, wie Menschen im Kapitalismus und der Wirtschaftskrise vor die Hunde gehen und der Einzelne in der Masse zerrieben wird.

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Gorki Theater: Rewitching Europe; hier: Lindy Larsson, Orit Nahmias; © Ute Langkafel/MAIFOTO
Ute Langkafel/MAIFOTO

Gorki Theater - "Rewitching Europe"

Der "Berliner Herbstsalon" des Gorki-Theaters steht in diesem Jahr unter dem Motto "De-Heimatize it!" Es werden Perspektiven der Identität, Nation und Zugehörigkeit diskutiert. Als ein Höhepunkt des noch bis zum 17. November laufenden Festivals darf sicherlich die Premiere eines neuen Stückes der israelischen Theatermacherin Yael Ronen gelten.

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Deutsches Theater: Franziska Linkerhand © Arno Declair
Arno Declair

Deutsches Theater - "Franziska Linkerhand"

Ein Jahr nach dem Tod der Autorin Brigitte Reiman erschien das Romanfragment "Franziska Linkerhand". Die kritische Auseinandersetzung mit der geistigen Enge im Mauerland war die literarische Sensation in der DDR 1974. Daniela Löffner hat das Kultbuch jetzt auf die Bühne übertragen.

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Limited Edition Regime der Liebe Komödie über Arrangements in Liebesbeziehungen von Tanja Šljivar | Regie und Musik: Nazanin Noori
Arno Declair

Box im Deutschen Theater - "Regime der Liebe"

"Limited Edition" heißt die Reihe am Deutschen Theater, bei der sich junge Regisseurinnen und Regisseure auf der kleinen Bühne vor dem Hauptstadtpublikum ausprobieren dürfen. Die Inszenierungen stehen für drei Termine auf dem Spielplan – bei großem Erfolg können sie auch mal ins Repertoire wandern. Nun hat die Regieassistentin Nazanin Noori "Regime der Liebe" von Tanja Šljivar in der Box des Deutschen Theaters inszeniert.

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Fan de Ellas © Bea Rodrigues
Bea Rodrigues

Sophiensæle – Hochzeitssaal - Fan de Ellas

Eine Hommage an drei lateinamerikanische Heldinnen soll das neue Stück von drei Berliner Tanzkünstlerinnen sein. "Fan de ellas", "Fans von ihnen", so der Titel dieser Choreographie von Juliana Piquero, Alex Viteri und Catalina Fernandez. Gestern Abend war Premiere in den Sophiensælen in Berlin-Mitte.

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Die Pest, Regie: András Dömötör © Arno Declair
Arno Declair

Deutsches Theater | Box - "Die Pest"

Die Pest in Albert Camus' gleichnamigen Roman kann man als Symbol für verschiedene Dinge deuten: Sie kann für den Belagerungszustand im Krieg stehen oder für den Widerstand der Résistance gegen die Besetzung Frankreichs im Zweiten Weltkrieg. Sie symbolisiert jedoch auch das Böse, das jeder Mensch in sich trägt. Am Deutschen Theater hat der Ungar András Dömötör den Klassiker nun in einer neuen Bühnenfassung inszeniert.

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Hass-Triptychon — Wege aus der Krise, Regie: Ersan Mondtag © Judith Buss
Judith Buss

Maxim Gorki Theater - "Hass-Triptychon oder Wege aus der Krise"

Die Schriftstellerin Sibylle Berg spitzt gerne zu. Ihre Kolumnen, ihre Bücher, ihre Theaterstücke sind bittere aber auch komische Dystopien. Sarkastisch spießt sie den Zeitgeist auf, liefert literarische Schnappschüsse von 20-jährigen Dauerpraktikanten, von Bio-Bürgern, Gender-Mainstreamern, Pegida-Anhängern oder depressiven Spätkapitalisten. Ihr neues Stück klingt nicht weniger böse: "Hass-Triptychon oder Wege aus der Krise" heißt es. Und im Untertitel: "Eine Therapie in drei Flügeln".

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Kat Valastur: "Arcana Swarm", HAU 1 © Dorothea Tuch
© Dorothea Tuch

HAU 1 - Kat Válastur: Arcana Swarm

Die Berliner Choreografin Kat Válastur ist bekannt für sehr eigentümliche, exzentrische Tanzstücke mit oft surrealen Erlebnis- und Bildwelten. In ihrem neuen Stück "Arcana Swarm" soll es nun um die Flüchtigkeit und Fragilität von Freude gehen, so die Ankündigung. Gestern war Premiere im Berliner Hebbel am Ufer.

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Titel: Howl. Autor: nach Allen Ginsberg - David Marton und Ensemble. Regie: David Marton. Buehne: Christian Friedlaender. Kostueme: Tabea Braun. Choreografie: Jill Emerson. Licht: Henning Streck. Dramaturgie: Peggy Maedler, Henning Nass. Ort: Volksbuehne Berlin. Urauffuehrung: 21. November 2019. No model release. Spieler*Innen: Paul Brody, Jan Czajkowski, Marie Goyette, Thorbjoern Bjoernsson und Jill Emerson u.a..
David Baltzer

Volksbühne - "Howl"

Das Gedicht "Howl" von Allen Ginsberg, zu deutsch: Geheul, galt bei seiner Veröffentlichung 1956 als derart obszön, dass es verboten wurde. Den Gerichtsprozess gewann sein Verleger dann aber – ein Befreiungsschlag für die Kunst- und Meinungsfreiheit. An der Volksbühne hat der Regisseur David Marton "Howl" nun auf die Bühne gebracht.

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Deutsches Theater: Hekabe – Im Herzen der Finsternis; hier: Paul Grill, Katharina Matz, Almut Zilcher, Linn Reusse; © Arno Declair
Arno Declair

Deutsches Theater - "Hekabe – Im Herzen der Finsternis"

Der Trojanische Krieg hat viele Helden hervorgebracht. Aber wie ist die Legende aus Sicht der Frauenfiguren und Verliererinnen? Der Regisseur Stephan Kimmig begibt sich auf die Spuren der "Troerinnen" und dem selten gespielten Frauenstück "Hekabe" von Euripides und untersucht das "Herz der Finsternis".

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Laurent Chétouane & Leonard Engel:: "Op. 131 End/Dance" © Eva Würdinger
Eva Würdinger

HAU 1 - Laurent Chétouane & Leonard Engel: Op. 131 End/Dance

Das Beethoven-Jahr zum 250. Geburtstag wirft seine Schatten voraus. Und das nun auch im Tanz. Der Berliner Choreograph Laurent Chétouane hat ein Solo-Tanzstück entwickelt, zu Beethovens Streichquartett op. 131. Ein Solo für den früheren Ballett-Tänzer Leonard Engel. Am 29. November war Uraufführung im Berliner Hebbel am Ufer.

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Wolken.Heim. von Elfriede Jelinek | Regie: Martin Laberenz © Arno Declair
Arno Declair

Deutsches Theater - "Wolken. Heim."

"Wir sind das Volk" haben vor 30 Jahren die Bürger in der DDR gerufen, als sie gegen das repressive System revoltiert haben. Heute versuchen Rechtspopulisten diesen Protestruf für sich zu vereinnahmen. Aber wer ist das: "Wir"? Was meinen wir in Deutschland, wenn wir "Wir" sagen? Schon 1988 hat die Literaturnobelpreisträgerin Elfriede Jelinek das Stück "Wolken. Heim." über das deutsche Selbstverständnis geschrieben. Dabei taucht sie in die deutsche Geistesgeschichte ein, untersucht Nationalismus und Fremdenhass und folgt deren Spur bis in die Gegenwart.

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Staatstheater Cottbus: FAUST © Marlies Kross
Marlies Kross

Staatstheater Cottbus - "Faust"

Goethes "Faust" gilt als nationales Kulturgut. Am Staatstheater Cottbus hat Jo Fabian ein Projekt begonnen, bei dem er erst den Originaltext und dann das Gegenteil inszenieren will: "Faust" und "Antifaust" heißen die beiden Produktionen. Die erste hatte nun Premiere …

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"Die Anderen" von Anne-Cécile Vandalem Regie: Anne-Cécile Vandalem © Arno Declair
Arno Declair

Schaubühne am Lehniner Platz - "Die Anderen"

Krimi und Thriller – das sind Genres, auf die man im Fernsehen und in der Literatur zuhauf stößt. Auf der Theaterbühne ist so ein richtiger Gruselschocker selten. Die belgische Theaterregisseurin Anne-Cécile Vandalem ist dafür allerdings Expertin. Mit einer Mischung aus Film und Theaterspiel bringt sie ihre eigens geschriebenen Thriller auf die Bühne. An der Schaubühne waren bisher Gastspiele von ihr zu sehen, jetzt hat Vandalem zum ersten Mal ein Stück mit dem dortigen Ensemble inszeniert.

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