Kulturradio Rezensionen Film

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Kalle Kosmonaut © mindjazz pictures
mindjazz pictures

Dokumentation - "Kalle Kosmonaut"

Die Allee der Kosmonauten verbindet in Berlin die Bezirke Marzahn-Hellersdorf und Lichtenberg. In den 1970er Jahren entstand entlang der Ausfallstraße ein Vorzeigeprojekt für sozialistischen Wohnungsbau. Heute wohnen hier eher Menschen, die sich die Mieten in Zentrumsnähe nicht leisten können. Zum Beispiel Pascale, genannt Kalle, und seine Mutter. Die Filmemacher:innen Tine Kugler und Günther Kurth haben Kalle zehn Jahr mit der Kamera begleitet. Vorbild war für sie Richard Linklaters Langzeitprojekt "Boyhood".

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Close © Pandora Film Verleih
Pandora Film Verleih

Drama - "Close"

Vor vier Jahren machte der belgische Regisseur Lukas Dhont gleich mit seinem Debütfilm "Girl" Furore. Es war die einfühlsam erzählte und tief berührende Geschichte eines Teenagers, der im falschen Körper geboren ist und zwischen hartem Balletttraining, Pubertätswirren und den Vorbereitungen zur Geschlechtsangleichung zerrissen wird. Ein harter Stoff, sensibel erzählt. Nun kommt sein zweiter Film in unsere Kinos - und wieder hat er einen ganz einfachen Titel mit vieldeutigem Klang: "Close". Und wieder geht es um sensible Gefühle an der Schwelle von Kindheit und Adoleszenz.

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Babylon - Rausch der Extase © Paramount Pictures Germany
Paramount Pictures Germany

Drama - "Babylon - Rausch der Extase"

Immer wieder erzählte der französisch-amerikanische Autor und Filmregisseur Damien Chazelle vom Streben nach dem Höchsten, meistens handelten seine Filme dabei von der Jazzmusik, die er zugunsten des Kinos aufgegeben hat. Auch ums Kino ging es schon, wie in dem Oscar-prämierten Musical "LaLaLand". Sein neuester Film "Babylon - Rausch der Extase" spielt - wie auch die deutsche Serie "Babylon Berlin" - in den Zwanzigerjahren, allerdings in Hollywood, zu jener Zeit, als der Stummfilm durch den Tonfilm abgelöst wurde.

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Maria träumt - Oder: Die Kunst des Neuanfangs © Atlas Film
Atlas Film

Romantische Komödie - "Maria träumt - Oder: Die Kunst des Neuanfangs"

Zwei Menschen, beide nicht mehr ganz jung, die einen Neuanfang wagen. Kann das gutgehen? Lauriane Escaffres und Yvo Mullers Debütfilm "Maria träumt" lebt von der Aura ihrer beiden Hauptdarsteller und vom originellen Drehort an der Pariser Académie des Beaux-Arts. Eine romantische Komödie über Sehnsüchte, geheime Leidenschaften und die verbindende Kraft der Kunst.

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In der Nacht des 12. © 24 Bilder
24 Bilder

Thriller - "In der Nacht des 12."

Ein Mord geschieht, die Ermittler beginnen ihre Arbeit, kämpfen sich durch einen Wust von Spuren und Indizien - und nach 90 Minuten ist der Fall gelöst, das Gleichgewicht von Gut und Böse wieder hergestellt: So kennt man das aus dem deutschen Krimifernsehen. Doch die Wirklichkeit ist selten so sauber sortiert. In seinem neuen Film "In der Nacht des 12." unterläuft der deutsch-französische Regisseur Dominik Moll diese Erwartungen.

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Passagiere der Nacht © eksystent Filmverleih
eksystent Filmverleih

Drama - "Passagiere der Nacht"

Impressionistisch getupfte Momente des Lebens, oft mit einem melancholischen Unterton, und ein feines Gespür für das Lebensgefühl junger Menschen - das ist die Spezialität des französischen Regisseurs Mikhaël Hers in Filmen wie "Dieses Sommergefühl" oder "Mein Leben mit Amanda". Sein neuestes Werk "Passagiere der Nacht", prominent besetzt mit Charlotte Gainsbourg und Emmanuelle Béart, feierte seine Premiere im letzten Jahr im Wettbewerb der Berlinale und kommt jetzt in unsere Kinos.

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The Banshees of Inisherin © 20th Century Studios
20th Century Studios

Drama - "The Banshees of Inisherin"

Zwei gute Freunde, die sich plötzlich vom einen auf den anderen Tag nicht mehr verstehen und eine Fehde auf Leben und Tod beginnen. In "The Banshees of Inisherin" erzählt Martin McDonagh eine Allegorie des Bürgerkriegs in seiner irischen Heimat – mit viel schwarzem Humor und Bildern wie aus dem Reiseführer.

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Weißes Rauschen © Netflix
Netflix

Mystery-Drama | Netflix - "Weißes Rauschen"

1985 feierte der Schriftsteller Don DeLillo seinen Durchbruch mit seinem achten Roman "Weißes Rauschen", eine Satire auf die amerikanische Konsum- und Angstgesellschaft der damaligen Zeit. Lange galt der Romanklassiker als unverfilmbar, der amerikanische Independent-Regisseur Noah Baumbach ("Marriage Story") hat es dennoch versucht. Während alle bisherigen Filme von ihm stark autobiografische Züge hatten, ist "Weißes Rauschen" seine erste Adaption einer Romanvorlage. Im Herbst eröffnete der Film den Wettbewerb des Festivals von Venedig, ab heute ist der Film auf Netflix zu sehen.

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Blueback © Weltkino Filmverleih
Weltkino Filmverleih

Drama - "Blueback - Eine tiefe Freundschaft"

Die Australier bangen um ihre Meereswelt: Das Great Barrier Reef leidet unter der Erwärmung des Wassers. Rund 90 Prozent der farbenprächtigen Korallen sind inzwischen von der Korallenbleiche betroffen. An anderen Orten bedrohen Überfischung und die Erschließung der Küste für Bauprojekte die Flora und Fauna im und am Wasser. Das macht Regisseur Robert Connolly zum Thema seines Films "Blueback".

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Die Insel der Zitronenblüten © Splendid Film
Splendid Film

Drama - "Die Insel der Zitronenblüten"

Lust auf einen Ausflug ins sommerliche Mallorca im grauen Berliner Winter? Dann könnte dieser Film der richtige sein: "Die Insel der Zitronenblüte" ist die Verfilmung des Romandebüts von Cristina Campos. Erzählt wird die Geschichte einer zerrütteten Familie und ihrer Versöhnung vor dem malerischen Hintergrund der spanischen Ferieninsel.

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Verlorene Illusionen © Cinemien
Cinemien

Historisches Drama - "Verlorene Illusionen"

Der dreiteilige Romanzyklus "Verlorene Illusionen" von Honoré de Balzac ist ein Sittenbild der französischen Restaurationszeit. Es geht um die französische Klassengesellschaft, um den Literaturbetrieb und den damals aufkommenden Sensationsjournalismus. Nachdem der Stoff in den 60er-Jahren schon einmal als französischer Fernsehmehrteiler verfilmt wurde, gibt es jetzt zum ersten Mal eine Kinoversion. Xavier Giannoli hat ihn unter anderem mit Cécile de France und Gérard Depardieu verfilmt.

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Avatar - The Way of Water © 20th Century Studios
20th Century Studios

Zweiter Teil des Science Fiction-Abenteuers - "Avatar - The Way of Water"

13 Jahre sind seit James Camerons letztem Kino-Film "Avatar - Aufbruch nach Pandora" vergangen - der bis heute besucherstärkste Film aller Zeiten mit weltweiten Einnahmen von fast 3 Milliarden Dollar. In den letzten Jahren hat Cameron die Weltraum-Saga weiterentwickelt, heute startet "Avatar – The Way of Water" in den Kinos - drei weitere Teile sind bereits für 2024, 2026 und 2028 angekündigt. Wieder in 3D und mit spektakulärer Technik gedreht, verspricht der Film zum Jahresende das große Kinoereignis zu werden.

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Weißes Rauschen © Netflix
Netflix

Mystery-Drama - "Weißes Rauschen"

1985 feierte der Schriftsteller Don DeLillo seinen Durchbruch mit seinem achten Roman "Weißes Rauschen", eine Satire auf die amerikanische Konsum- und Angstgesellschaft der damaligen Zeit. Lange galt der Romanklassiker als unverfilmbar, der amerikanische Independent-Regisseur Noah Baumbach ("Marriage Story") hat es dennoch versucht. Während alle bisherigen Filme von ihm stark autobiografische Züge hatten, ist "Weißes Rauschen" seine erste Adaption einer Romanvorlage. Im Herbst eröffnete der Film den Wettbewerb des Festivals von Venedig, jetzt kommt die Netflix-Produktion in unsere Kinos.

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An einem schönen Morgen © Weltkino Filmverleih
Weltkino Filmverleih

Drama - "An einem schönen Morgen"

Eine alleinerziehende Mutter im Kampf gegen die Widrigkeiten des Alltags: "An einem schönen Morgen" zeigt Frankreichs Kino-Star Léa Seydoux in einer wenig glamourösen Umgebung. Doch das Ex-Bond-Girl kommt auch mit dieser Rolle gut zurecht und trägt entscheidend zum Gelingen von Mia Hansen-Løves gefühlvollem Liebesdrama bei.

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Die stillen Trabanten (Martina Gedeck (r) als Christa und Nastassja Kinski als Birgitt) © picture alliance/dpa/Warner Bros.
picture alliance/dpa/Warner Bros.

Drama - "Die stillen Trabanten"

Der Leipziger Filmemacher Thomas Stuber und der Leipziger Schriftsteller Clemens Meyer haben schon mehrfach zusammengearbeitet. Bereits für seinen Abschlussfilm an der Filmakademie Baden-Württemberg hat Stuber eine Erzählung von Meyer verfilmt und damals den Studenten-Oscar in Silber gewonnen. Für die Filme "Herbert" - über einen angeschlagenen Boxer - und "In den Gängen" - über einen Gabelstaplerfahrer – haben die beiden das Drehbuch gemeinsam geschrieben. Das ist jetzt wieder der Fall bei dem Film "Die stillen Trabanten", der auf mehreren Erzählungen von Clemens Meyer beruht.

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Mehr denn je © Pandora Film
Pandora Film

Drama - "Mehr denn je"

In Filmen wie "Das Fremde in mir", "Töte mich" und zuletzt "3 Tage in Quiberon" über drei Interviewtag mit Romy Schneider hat die deutschfranzösische Filmregisseurin Emily Atef immer wieder von Frauen in ganz unterschiedlichen Krisensituationen erzählt. Das gilt nun auch für ihren neuesten Film "Mehr denn je", der im Frühjahr auf dem Festival in Cannes Premiere feierte und jetzt bei uns ins Kino kommt. Vicky Krieps spielt darin eine junge Frau, die sich mit einer tödlichen Lungenkrankheit auseinandersetzen muss.

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Armageddon Time - Zeiten des Umbruchs © Universal Pictures International Germany
Universal Pictures International Germany

Drama - "Armageddon Time - Zeiten des Umbruchs"

Ein jüdischer Junge in New York, der sich entscheiden muss zwischen seiner Freundschaft zu einem mittellosen schwarzen Schulkameraden und den ehrgeizigen Wünschen seiner Eltern: In "Armageddon Time - Zeiten des Umbruchs" erzählt James Gray eine autobiografische Geschichte aus dem New York der 80er Jahre. Dabei überragt vor allem Sir Anthony Hopkins in seiner Rolle als verständnisvoller Großvater Aaron.

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Die goldenen Jahre; © Filmcoppi
Filmcoppi

Komödie - "Die Goldenen Jahre"

"Die Goldenen Jahre" – so heißt ein Spielfilm der schweizerisch-ungarischen Regisseurin Barbara Kulcsar, der diese Woche bei uns ins Kino kommt. Gemeint sind mit "Die Goldenen Jahre" die ersten Jahre des Ruhestands, in denen die Menschen noch fit genug sind, das Leben in vollen Zügen genießen zu können. Der Zeitdruck ist weg, der Arbeitsstress fehlt, es lockt die große Freiheit. Aber "Die Goldenen Jahre" das klingt auch ein bisschen nach Stillstand, Langeweile und Spießigkeit.

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Nora Tschirner und Karoline Herfurth in "Einfach mal was Schönes" © Warner Bros GmbH
Warner Bros GmbH

Komödie - "Einfach mal was Schönes"

Mit "Das Parfüm" und "Fack ju Göthe" wurde Karoline Herfurth berühmt. Sie zählt zu den größten deutschen Filmstars und hat auch schon einge Male Regie geführt. Nach dem Episodenfilmdrama "Wunderschön" kommt nun ihr vierter Spielfilm mit dem Titel "Einfach mal was Schönes" in die Kinos.

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Mrs. Harris und ein Kleid von Dior © Universal Pictures International Germany
Universal Pictures International Germany

Komödie - "Mrs. Harris und ein Kleid von Dior"

Der amerikanische Autor Paul Gallico hat sie Ende der 50er Jahre erfunden, die Londoner Putzfrau Mrs. Harris. Er schickte sie auf allerlei Abenteuerreisen in die weite Welt: nach Paris, nach New York - und Mitte der 70er Jahre ein letztes Mal sogar nach Moskau. Gut zehn Jahre lang wurde sie in deutschen Fernsehfilmen von Inge Meysel verkörpert und auch die gerade verstorbene Angela Lansbury ist als Ada Harris schon nach Paris gereist. Morgen kommt eine neue Verfilmung des Stoffes in unsere Kinos. Unter der Regie des Amerikaners Anthony Fabian wird die abenteuerlustige Putzfrau von Lesley Manville verkörpert.

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Die vier Hauptdarsteller aus "Amsterdam" (Quelle: 20th Century Studios)
20th Century Studios

Historischer Thriller - "Amsterdam"

In Filmen wie "Flirting with Desaster", "Silver Linings" oder "American Hustle" hat der amerikanische Regisseur David O. Russell immer wieder ein Herz für versponnene Außenseiter bewiesen und für ihre eigenwillige Art, die Welt zu sehen und kleine Revolutionen anzuzetteln. Für sein neuestes Werk "Amsterdam" hat er auch wieder ein eindrucksvolles Ensemble zusammengetrommelt - darunter Christian Bale, Margot Robbie und Robert De Niro.

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Bros © Universal Pictures Germany
Universal Pictures Germany

Romantische Komödie - "Bros"

Diese Woche kommt ein besonderer Film in unsere Kinos: "Bros" ist eine romantische Komödie, in der es naturgemäß um die holprigen Anfänge einer Liebe auf dem Weg zum Happy End geht - aber nicht zwischen einem Mann und einer Frau, sondern zwischen zwei Männern. Ein Hollywood-Mainstream-Film mit dem Twist, dass er durchweg mit Schauspielern aus der LGBTQ-Community besetzt ist.

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"Rheingold" von Fatih Akin © Warner Bros. Ent.
Warner Bros. Ent.

Thriller/Biopic - "Rheingold"

Die Lebensbeichte eines kurdischen Gangsta-Rappers kombiniert mit der Heist-Story über einen spektakulären Raubüberfall. Fatih Akins neuer Film "Rheingold" bietet eine Menge Stoff. Doch wo eigentlich kritische Distanz angebracht wäre, erliegt der Hamburger Filmemacher der Versuchung, seinen Protagonisten zu heroisieren.

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Triangle of Sadness; © Alamode Film
Alamode Film

Sozialsatire - "Triangle of Sadness"

Jung und Schön trifft auf Alt und Reich – und das auf einer 250 Millionen Dollar teuren Luxus-Yacht in der Karibik. Was wie ein schöner Traum beginnt, verwandelt sich schon bald in einen bitterbösen Albtraum. "Triangle of Sadness" ist eine ziemlich grob gestrickte Sozialsatire, die keine Moral und keine Gewinner kennt.

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"Nachbarn" von Mano Khalil © Framefilm
Framefilm

Drama im Rahmen des 12. Kurdischen Filmfestivals - "Nachbarn"

Am Donnerstag eröffnet im Berliner Babylon-Kino das 12. Kurdische Filmfestival. Seit 2002 werden dort Filme aus und über Kurdistan gezeigt. In diesem Jahr stehen bis zum 19. Oktober insgesamt 40 Kurz-, Dokumentar-, Spiel- und Experimentalfilme auf dem Programm, die um die Geschichte und Kultur des Landes kreisen. Eröffnet wird das Festival in diesem Jahr mit dem Film "Nachbarn" des in der Schweiz lebenden Kurden Mano Khalil. Zugleich kommt der bereits auf mehr als 100 Festivals gezeigte und mit vielen Preisen ausgezeichnete Film auch regulär in unsere Kinos.

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Igor Levit. No Fear © zero one film
zero one film

Dokumentation - "Igor Levit - No Fear"

Während des Lockdowns waren sie für viele Menschen ein Anker: die Hauskonzerte des Pianisten Igor Levit. 52 Mal spielte er in seiner Wohnung auf dem Flügel und streamte die Konzerte live. Ein Hauskonzert fand sogar auf Einladung des Bundespräsidenten im Schloss Bellevue statt. Levit gilt als einer der bedeutendsten Pianisten der Gegenwart, sein Opus magnum sind die Sonaten von Ludwig van Beethoven, die er 2019 vollständig aufgenommen hat. Jetzt kommt ein Film über Igor Levit ins Kino – "No Fear" von Regina Schilling.

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In einem Land, das es nicht mehr gibt © TOBIS Film
TOBIS Film

Drama - "In einem Land, das es nicht mehr gibt"

Aelrun Goette hat schon eine Menge gemacht in ihrem Leben: Eine Zeitlang spielte sie in der Soap "Gute Zeiten, schlechte Zeiten" mit, als Regisseurin inszenierte sie fürs Theater, drehte Dokumentationen und Spielfilme und wurde für ihre Arbeit mehrfach ausgezeichnet. In ihrem neuen Film "In einem Land, das es nicht mehr gibt" erzählt die heute 56-Jährige von ihrem eigenen Leben - als Model für die Modezeitschrift "Sibylle".

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