Kulturradio Rezensionen Film

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Wir waren Kumpel © Filmperlen
Filmperlen

Dokumentation - "Wir waren Kumpel"

Im Dezember 2018 schloss die letzte Zeche im Ruhrgebiet. Damit endete die Steinkohleförderung in Deutschland. Was aus den Bergleuten geworden ist, wollten die beiden Dokumentarfilmer Jonas Matauschek und Christian Johannes Koch wissen. Sie begleiteten fünf Kumpel auf ihren letzten Schichten und besuchten sie dann später wieder im neuen Leben. "Wir waren Kumpel" heißt ihre Langzeitbeobachtung, die diese Woche ins Kino kommt.

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Dune - Part 2 © Warner Bros. Entertainment Inc.
Warner Bros. Entertainment Inc.

Sciene Fiction-Abenteuer - "Dune - Part Two"

Es geht weiter mit der Wüstenplaneten-Saga: Der Erfolg von "Dune" vor zwei Jahren war groß - bei den Kritikern, an der Kasse und bei den Oscars. Jetzt folgt der zweite Teil, wieder von Denis Villeneuve inszeniert und prominent besetzt - unter anderem mit Timothée Chalamet, Javier Bardem, Charlotte Rampling und Christopher Walken. Der Film hat bereits allerhöchste Weihen erhalten - unter anderem vom Regiekollegen Christopher Nolan, selber ein großer Visionär und Tüftler des Kinos.

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The Zone of Interest © LEONINE Distribution
LEONINE Distribution

Drama - "The Zone of Interest"

Bei den Filmfestspielen in Cannes mit dem großen Preis der Jury ausgezeichnet, jetzt fünffach für den Oscar nominiert: "The Zone of Interest" - nach dem Roman "Interessensgebiet" des im letzten Jahr verstorbenen britischen Autors Martin Amis - ist eine so bittere wie unbedingt sehenswerte Annährung an den Holocaust aus ungewöhnlicher Perspektive.

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"Shambhala " von Min Bahadur Bham © Aditya Basnet / Shooney Films
Aditya Basnet / Shooney Films

Drama | Berlinale Wettbewerb - "Shambhala"

Atemberaubende Berge, eine verschworene Dorfgemeinschaft und jahrhundertealte Rituale. "Shambhala", der Wettbewerbsbeitrag des nepalesischen Regisseurs Min Bahadur Bham spielt im Himalaya. Dabei überzeugt Thinley Lhamo als junge Frau, die ihren Mann sucht und dabei sich selbst findet.

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"Vogter" von Gustav Möller © Nikolaj Moeller
Nikolaj Moeller

Thriller | Berlinale Wettbewerb - "Vogter"

Der dänisch-schwedische Autor und Regisseur Gustav Möller hat eine gewisse Vorliebe für in sich geschlossene Systeme. Nachdem sein letzter Film "The Guilty" in der Notrufzentrale einer Polizeistation spielte, ist sein neuer Film "Vogter" ein Gefängnisthriller.

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"Who Do I Belong To" von Meryam Joobeur © Tanit Films, Midi La Nuit, Instinct Bleu
Tanit Films, Midi La Nuit, Instinct Bleu

Drama | Berlinale Wettbewerb - "Mé el Aïn" ("Who Do I Belong To")

Zwei Söhne einer tunesischen Hirtenfamilie schließen sich dem IS in Syrien an, nur einer kehrt lebend in sein Dorf zurück. Statt des toten Bruders hat er eine mysteriöse schwangere Frau mit dabei. Meryam Joobeurs Familiendrama schildert die Schrecken des Terrors mit wenigen Worten und vielsagenden Blicken.

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"Black Tea" von Abderrahmane Sissako © Olivier Marceny / Cinéfrance Studios / Archipel 35 / Dune Vision
Olivier Marceny / Cinéfrance Studios / Archipel 35 / Dune Vision

Drama | Berlinale Wettbewerb - "Black Tea"

Gestern Abend hat der Film "Black Tea" des in Mauretanien geborenen Regisseurs Abderrahmane Sissako Wettbewerbpremiere gefeiert. Er gilt als einer der bekanntesten Filmemacher aus dem subsaharischen Afrika und ist zum ersten Mal im Wettbewerb der Berlinale vertreten, seine letzten Werke "Reise ins Glück" und "Timbuktu" liefen noch in Cannes. Bisher waren die Hauptthemen seiner Filme Migration und die Folgen der Kolonialisierung.

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"Gloria!" von Margherita Vicario © tempesta srl
tempesta srl

Musikalisches Drama | Berlinale Wettbewerb - "Gloria!"

Eine wilde Mischung aus Märchen, Drama, Komödie und Musical – bei ihrem Debütfilm geht die italienische Sängerin und Regisseurin Margherita Vicario gleich in die Vollen. Ihre Geschichte über ein Mädchenorchester, das vor dem Papst auftreten soll, ist zwar weder schlüssig noch historisch verbürgt, macht aber trotzdem Spaß. Zumindest dann, wenn man auch mal eine Portion Kitsch aushalten kann ...

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"Des Teufels Bad" von Veronika Franz & Severin Fiala © Ulrich Seidl Filmproduktion / Heimatfilm
Ulrich Seidl Filmproduktion / Heimatfilm

Drama | Berlinale Wettbewerb - "Des Teufels Bad"

Nachdem die meisten Filme des Wettbewerbs bisher sehr gegenwärtig waren - selbst dann, wenn sie wie Andreas Dresens "In Liebe, Eure Hilde" in der Vergangenheit des Nationalsozialismus spielten - taucht "Des Teufels Bad" tief in die Historie ein: mit einer wahren Geschichte, die sich 1750 im dörflichen Leben im österreichischen Hochland zugetragen hat. Der Titel bezieht sich auf ein Phänomen des 18. Jahrhunderts, demzufolge melancholische, depressive Menschen angeblich im "Bad des Teufels" gefangen seien.

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"Hors du temps" von Olivier Assayas © Carole Bethuel
Carole Bethuel

Drama | Berlinale Wettbewerb - "Hors du temps"

Mit "Hors du temps" hat der französische Regisseur Olivier Assayas, sonst Stammgast des Festivals von Cannes, seinen ersten Auftritt im Wettbewerb der Berlinale. In seinem neuen Film erzählt er sehr persönlich von seinen Erfahrungen mit dem ersten Corona-Lockdown im Frühjahr 2020, den er zusammen mit seinem Bruder und zwei Freundinnen in seinem Elternhaus auf dem Land verbracht hat.

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"Pepe" von Nelson Carlos De Los Santos Arias © Monte & Culebra
Monte & Culebra

Doku-Drama | Berlinale Wettbewerb - "Pepe"

Ein Nilpferd als Hauptfigur - das hat es bislang auf der Berlinale nicht gegeben. Nelson Arias‘ Doku-Drama beschäftigt sich mit einem Tier, das gegen seinen Willen von einem Kontinent auf den anderen verpflanzt wird – mit unabsehbaren Konsequenzen.

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"Another End" von Piero Messina © Matteo Casilli / Indigo Film
Matteo Casilli / Indigo Film

Science Fiction-Thriller | Berlinale Wettbewerb - "Another End"

Eine neue Technologie macht es möglich, die Erinnerungen von Verstorbenen zu konservieren und sie auf andere Menschen zu übertragen. Was als psychologisches Hilfsmittel für trauernde Angehörige gedacht war, entwickelt sich in Pierro Messinas Sci-Fi Thriller zu einem Bumerang für alle Beteiligten - mit unerwartetem Ausgang.

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"A Traveler’s Needs" von Hong Sangsoo © 2024 Jeonwonsa Film Co.
2024 Jeonwonsa Film Co.

Drama | Berlinale Wettbewerb - "A Traveler’s Needs"

Der koreanische Regisseur Hong Sang-soo ist seit 2008 Stammgast der Berlinale und hat auch schon mehrere Silberne und Goldene Bären gewonnen - zuletzt vor zwei Jahren den Großen Preis der Jury für "Die Schriftstellerin, ihr Film und ein glücklicher Zufall". In seinem neuen Film "A Traveller’s Needs" arbeitet er bereits zum dritten Mal mit der französischen Schauspielerin Isabelle Huppert zusammen.

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"Architecton" von Victor Kossakovsky © 2024 Ma.ja.de. Filmproduktions GmbH, Point du Jour, Les Films du Balibari
2024 Ma.ja.de. Filmproduktions GmbH, Point du Jour, Les Films du Balibari

Doku | Berlinale Wettbewerb - "Architecton"

Stein oder Beton - aus welchem Material bauen wir unsere Häuser? Und was bedeutet das für unsere Zukunft? Viktor Kossakovskys Film "Architecton" ist eine dokumentarische Reise in die Welt der Baustoffe – poetisch, bildgewaltig und deutlich weniger spröde, als es das Thema erwarten lässt.

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"Sterben" von Matthias Glasner © Jakub Bejnarowicz / Port au Prince, Schwarzweiss, Senator
Jakub Bejnarowicz / Port au Prince, Schwarzweiss, Senator

Drama | Berlinale Wettbewerb - "Sterben"

Matthias Glasners letzter Spielfilm "Gnade" lief 2012 auch im Wettbewerb der Berlinale. In den 12 Jahren dazwischen hat er als Auftragsregisseur zu Krimiserien wie "Tatort", "Blochin" oder "Polizeiruf 110" beigetragen, aber auch Episoden der Serie "Das Boot" gedreht. Der Titel seines neuen Films, den er als seinen bisher persönlichsten bezeichnet, lautet ganz schlicht "Sterben".

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In Liebe, Eure Hilde © Frederic Batier / Pandora Film
Frederic Batier / Pandora Film

Drama | Berlinale Wettbewerb - "In Liebe, Eure Hilde"

Andreas Dresen ist Stammgast im Berlinale-Wettbewerb. Zuletzt war er vor zwei Jahren mit "Rabiye Kurnaz gegen George Bush" dabei. Sein neuester Film heißt "Alles Liebe, Eure Hilde" und erzählt die Geschichte von Hilde Coppi, einer der Widerstandskämpferinnen der Roten Kapelle. Nachdem Dresen immer gesagt hat, dass er keinen historischen Film über die Zeit des Nationalsozialismus drehen will, konnte seine Stammdrehbuchautorin Laila Stieler ihn für den Stoff begeistern.

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La Cocina © Juan Pablo Ramírez / Filmadora
Juan Pablo Ramírez / Filmadora

Drama | Berlinale Wettbewerb - "La Cocina"

In seinem neuen Film taucht Alonso Ruizpalacios in den dampfenden Küchenbauch eines New Yorker Restaurants ein. Wenn es in die Küche geht, zelebriert das Kino in der Regel ein mit metaphorischem Mehrwert besonders sinnliches Vergnügen: Liebe, die durch den Magen geht beispielsweise. Doch um derartigen Genuss geht es Alonso Ruizpalacios überhaupt nicht - ganz im Gegenteil: der Regisseur arbeitet gezielt dagegen - u.a. dadurch, dass er seinen Film in Schwarzweiß gedreht hat.

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Small Things like these © Shane O’Connor
Shane O’Connor

Berlinale Wettbewerb | Eröffnungsfilm - "Small Things like these"

Gestern Abend wurde die 74. Berlinale mit dem Film "Small Things like these" von Tim Mielants eröffnet. Es ist die Verfilmung eines Romans von Claire Keegan, die auch schon die Vorlage für den wunderbaren Film "A Quiet Girl" geschrieben hat. Es geht um das kollektive Trauma in Verbindung mit den berüchtigten Magdalenenheimen, in denen unehelich schwangere Mädchen unter zum Teil furchtbaren Bedingungen zur "Umerziehung" als Zwangsarbeiterinnen ausgebeutet wurden.

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Schock © Bon Voyage Films / Paul Pieck
Bon Voyage Films / Paul Pieck

Drama - "Schock"

Die grellrote Beleuchtung eines Puffs lässt die Nacht ringsum noch schwärzer erscheinen. In ihrem virtuosen Thriller "Schock" nehmen die beiden Regisseure Denis Moschitto und Daniel Rakete Siegel den Film Noir fast wörtlich. Die Geschichte spielt in der Dunkelheit, in den abseitigen Ecken der Großstadt.

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Die Unsichtbaren; © Rejell/Neue BioskopTelevision
Rejell/Neue BioskopTelevision

Dokumentation - "Die Unsichtbaren"

In den 90er Jahren sorgte ein Fall für Aufsehen, der als "Die Säurefass-Morde" Geschichte schreiben sollte. Unter dem Titel "Gefesselt" konnte man sich letztes Jahr die Gewaltfantasien des Serienmörders bei dem Streaming-Anbieter Amazon Prime als sogenannte True Crime-Serie ansehen. Wer das nur schwer ertragen hat, sich aber für den Fall interessiert, ist bei der Dokumentation "Die Unsichtbaren" gut aufgehoben.

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Andrew Scott als Adam in einer Szene des Films "All Of Us Strangers" © picture alliance/ dpa/ Disney/ Chris Harris
picture alliance/ dpa/ Disney/ Chris Harris

Drama - "All of Us Strangers"

2015 lief im Berlinale Wettbewerb der Film "45 Years" von Andrew Haigh, über das Ende einer Ehe. Die beiden Hauptdarsteller Charlotte Rampling und Tom Courtney wurden damals mit silbernen Bären für besten Schauspielleistungen ausgezeichnet. Auch in seinem neuen Film "All of us Strangers" erzählt der britische Regisseur von einer komplizierten Beziehung, in diesem Fall zwischen zwei Männern, gespielt von Paul Mescal und Adam Scott, der einigen von Ihnen bekannt sein dürfte, aus der Serie Sherlock in der er Moriarty, die Nemesis des Meisterdetektivs spielte.

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Geliebte Köchin – Eugénie (Juliette Binoche) © 2023 CURIOSA FILMS – GAUMONT – FRANCE 2 CINÉMA, Foto Carole Bethuel
Curiosa Films/Gaumont/France 2 Cinéma | Foto: Carole Bethuel

Drama - "Geliebte Köchin"

Frankreich wird gerne mit gutem Essen und guten Weinen assoziiert. Das ist kein Zufall, schließlich hat die Spitzengastronomie bei unseren Nachbarn eine lange Tradition. Trần Anh Hùngs Roman-Verfilmung "Geliebte Köchin" taucht ein in diese Welt – mit einer Hauptfigur, die unterdrückte Leidenschaft durch Kochen sublimiert.

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A Great Place to Call Home © Neue Visionen Filmverleih
Neue Visionen Filmverleih

Ein Film von Marc Turtletaub - "A Great Place To Call Home"

 

Berühmt wurde der britische Schauspieler Ben Kingsley durch seine Rolle als Ghandi, dafür hat er den Oscar verliehen bekommen. Auf der Bühne war als König und Schurke in den Produktionen der Royal Shakespeare Company zu sehen. Jetzt tritt Ben Kingsley einmal weniger glamourös auf. In dem amerikanischen Spielfilm "A Great Place to Call Home“ spielt er einen alternden Kauz. Der Regisseur Marc Turtletaub war Produzent von Filmen wie "Little Miss Sunshine“ oder "Alles ist erleuchtet.“ Dieses Mal führt er selbst Regie. Sein Film "A Great Place to Call Home“ startet diese Woche im Kino.

 

 

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Green Border © Films Boutique
Films Boutique

Drama - "Green Border"

Der Ukraine-Krieg und auch der Krieg im Gazastreifen haben unsere Aufmerksamkeit in den letzten Monaten von dem Schicksal syrischer und afrikanischer Flüchtlinge abgezogen. Doch hat sich für sie wenig geändert, noch immer versuchen viele Menschen, nach Europa zu kommen – wie, davon erzählt der schon mehrfach ausgezeichnete Film "Green Border" der polnischen Regisseurin Agnieszka Holland.

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Dominic Sessa, Paul Giamatti und Da’vine Joy Randolph in "The Holdovers" © FOCUS FEATURES LLC.
FOCUS FEATURES LLC.

Komödie - "The Holdovers"

In Filmen wie "About Schmidt", "Sideways" oder "Nebraska" hat der amerikanisch-griechische Regisseur Alexander Payne immer wieder die Geschichten von einsamen, missmutig grantelnden Männern in den mittleren und späteren Jahren erzählt, voller Melancholie, Zärtlichkeit und mit viel Humor – Das gilt nun auch für seinen neuesten Film "The Holdovers".

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Stella. Ein Leben; hier: Stella Goldschlag (Paula Beer); © Majestic/Jürgen Olczyk
Majestic/Jürgen Olczyk

Biopic - "Stella. Ein Leben"

Die "Greiferin" oder das "blonde Gespenst vom Kurfürstendamm" wurde sie auch genannt: Die jüdische Sängerin Stella Goldschlag arbeitete in den 40er Jahren als Denunziantin für die Gestapo. Um ihr eigenes Leben zu retten, liefert sie andere ans Messer. Regisseur Kilian Riedhof versucht der zwiespältigen Figur in seiner Film-Biografie gerecht zu werden – kommt ihr aber nie wirklich nahe.

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Poor Things © Searchlight Studio
Searchlight Studio

Tragikomödie - "Poor Things"

Schon bei den Filmfestspielen in Venedig wurde "Poor Things" von Yorgos Lanthimos als bester Film ausgezeichnet. Es folgten die Golden Globes im Januar, bei denen auch Hauptdarstellerin Emma Stone als beste Darstellerin ausgezeichnet wurde. Damit gilt die Tragikomödie als heißer Oscar-Anwärter.

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