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Maxim Vengerov © dpa / Franz Neumayr
dpa / Franz Neumayr

Philharmonie Berlin - Armenian State Symphony Orchestra und Maxim Vengerov, Violine

Armenische Musik – da fällt einem in der Regel nur Aram Chatschaturjan und dessen unverwüstlicher Säbeltanz ein. Das kleine Land im Kaukasus hat jedoch weit mehr spannendes Repertoire hervorgebracht. In deutschen Konzertsälen ist es allerdings schwierig, davon etwas kennenzulernen. Nun bestand die Möglichkeit, ein größeres Werk kennenzulernen – in der Philharmonie in Berlin. Das Armenian State Symphony Orchestra aus der Hauptstadt Jerewan mit seinem Chefdirigenten Sergey Smbatyan war zu Gast – mit einem Weltstar als Solisten, nämlich dem russischen Geiger Maxim Vengerov.

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Musikfest Berlin 2019/ Jonas Holthaus: Rundfunkchor Berlin
Musikfest Berlin 2019/ Jonas Holthaus

Berliner Dom - Weihnachtskonzert

Das Berliner Weihnachtskonzert des Rundfunkchors im Berliner Dom ist längst eine schöne Tradition geworden – in diesem Jahr mit einem rein britischen Programm mit Werken von Judith Weir, Matthew Martin, Judith Bingham und Owain Park. Clemens Goldberg hat das Konzert in der riesigen Kuppelhalle gehört.

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Die Goldenen 20er Jahre im Admiralspalast © Christian Kleiner
Christian Kleiner

Admiralspalast - Berlin Berlin. Die große Show der Goldenen 20er Jahre

Allerspätestens seit der Serie "Babylon Berlin" wird das Berliner Nachtleben vom Ende der 1920er Jahre so richtig gefeiert. Die neue Show "Berlin Berlin", die am 19.12. im Admiralspalast Weltpremiere hatte, sattelt da drauf und präsentiert Größen wie Josephine Baker, Anita Berber, Marlene Dietrich und die Comedian Harmonists mehr oder weniger überzeugend.

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Ensemble der Karajan-Akademie der Stiftung Berliner Philharmoniker; © Peter Adamik
Peter Adamik

Kammermusiksaal der Philharmonie - Karajan-Akademie der Berliner Philharmoniker und Reinhard Goebel

"Die Vier Jahreszeiten" - ungezählt sind die Einspielungen der berühmten vier Violinkonzerte. 1725, zum Zeitpunkt der Entstehung, hatte Antonio Vivaldi den Höhepunkt seiner Kompositionskunst erreicht und mit "Le Quattro Stagioni" demonstriert er das ganze Spektrum seiner Kunst. Reinhard Goebel und die Karajan-Akademie präsentieren den Konzertzyklus neben weiteren Konzerten des venezianischen Komponisten im Kammermusiksaal der Philharmmonie.

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Komische Oper Berlin: "La Traviata" © Iko Freese / drama-berlin.de
Iko Freese / drama-berlin.de

Komische Oper Berlin - "La Traviata"

In Verdis "La Traviata" nach dem Bestseller "Die Kameliendame" von Alexandre Dumas jr. geht es um Liebe, Leiden und Tod. Die Regisseurin Nicola Raab hat das berühmte Seelendrama an der Komischen Oper neu interpretiert.

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Camille Saint-Saens: Samson et Dalila | Staatsoper Berlin | © Matthias Baus
© Matthias Baus

Berliner Staatsoper - Camille Saint-Saens: Samson et Dalila

Die biblische Geschichte von Samson und Dalila in der musikalischen Version von Saint-Saens ist bis heute ein Hit – das Werk gehört zu den berühmtesten französischen Opern überhaupt. Gesten Abend war Premiere an der Berliner Staatsoper mit Elina Garanca als Dalila und Daniel Barenboim am Pult. 

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Lazarus - Lonely Child © Stefan Gloede
Stefan Gloede

Potsdamer Winteroper - "Lazarus - Lonely Child"

Seit vielen Jahren produzieren die Kammerakademie Potsdam und das Hans Otto Theater die "Potsdamer Winteroper". In diesem Jahr mit geistlichem Musiktheater von Franz Schubert und Claude Vivier ...

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Cuarteto Quiroga und Javier Perianes (2. v.r.); © Promo
Cuarteto Quiroga

Konzerthaus Berlin - Cuarteto Quiroga & Javier Perianes

Der spanische Geiger Manuel Quiroga erlitt 1937, im Alter von 46 Jahren, einen so schweren Unfall, dass er danach nicht mehr spielen konnte. Dennoch gilt er heute vielen spanischen Violinisten als Vorbild. So sehr, dass sich ein Streichquartett aus Madrid nach ihm benannt hat: das Cuarteto Quiroga.  

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Staatsoper: Il primo omicidio; hier: Olivia Vermeulen (Abel), Kristina Hammarström (Cain) und Arttu Kataja (Stimme von Luzifer); © Monika Rittershaus
Monika Rittershaus

Staatsoper Unter den Linden Berlin - "Il Primo Omicidio"

Alessandro Scarlatti gilt mit seinem vielfältigen Werk als wegweisender Reformer der Barockmusik. Im Rahmen der Barocktage ist nun sein Oratorium "Il Primo Omicidio" über den ersten, biblisch verbürgten Brudermord von Kain an Abel zu erleben.

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