Berlin Art Week 2023 © Colourbox
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rbbKultur unterwegs in der Kunst-Stadt - Berlin Art Week 2023

Zeitgenössische Kunst in allen Varianten: Die Berlin Art Week bietet vom 13. bis 17. September 2023 wieder ein vielfältiges Programm für Kunstinteressierte. rbbKultur-Reporter:innen berichten über die großen und kleinen Highlights und senden live von der Kunstmesse Positions und vom Gallery Weekend. Wir erwarten hochkarätige Gäste im Studio wie den belgischen Malerstar Luc Tuymans. Am 15. September heißt es den ganzen Tag: Art Week Spezial.

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Kunst und Politik © rbb
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Podcast - Kunst und Politik – von documenta bis Restitution

Der Staat hat die Kunst immer wieder benutzt, um Politik oder Geld zu machen. Künstler, die das Image der jungen Bundesrepublik gefährdeten, wurden nicht gezeigt. In der DDR werden Sammler enteignet und Kunst in den Westen verkauft. Heute muss sich der Staat positionieren und, von der NS-Raubkunst bis zum kolonialen Humboldt Forum, Lösungen für das Unrecht der Vergangenheit finden.

Vier Folgen Kunst und Politik von Ralf Homann und Mareike Maage

Mehr Kunst

Die Keramikwerkstatt der Weißensee Kunsthochschule Berlin © Michaela Gericke
Michaela Gericke

Porzellan als Kunst und Handwerkskunst - Die Keramikwerkstatt der Weißensee Kunsthochschule Berlin

Ob fein und zerbrechlich, dickwandig und stabil, skulptural oder schlicht für den Alltag: Porzellan – auch weißes Gold genannt – hat längst das Klischee des Altmodischen verloren, Designer*innen schaffen Produkte, die einfach und schön sind. Wir haben in den vergangenen Wochen Porzellankünstlerinnen vorgestellt. Für diese Folge hat sich Michaela Gericke in der Keramikwerkstatt der Weißensee Kunsthochschule Berlin umgesehen, auch dort ist unter den keramischen Materialien vor allem Porzellan gefragt.

Yafang Qi © Michaela Gericke
Michaela Gericke

Porzellan als Kunst und Handwerkskunst - Die chinesische Berliner Porzellankünstlerin Yafang Qi

Porzellan - auch weißes Gold genannt - hat längst das Klischee des Altmodischen verloren. Designer*innen schaffen Produkte, die einfach und schön sind. Wir stellen Ihnen hier einige Menschen vor, die in Berlin und Brandenburg produzieren, und zwar in unterschiedlichster Weise. Heute die Künstlerin Yafang Qi, die in Jingdezhen, der Hauptstadt des Porzellans, die erste Frau an der Drehscheibe war. Michaela Gericke hat sie getroffen.

Babette Wiezorek: Porzellan - 3D gedruckt © Michaela Gericke
Michaela Gericke

Porzellan als Kunst und Handwerkskunst - Babette Wiezorek: Porzellan - 3D gedruckt

Ob fein und zerbrechlich, dickwandig und damit stabil, skulptural oder schlicht für den Alltag: Porzellan – auch weißes Gold genannt – hat längst das Klischee des Altmodischen verloren, Designer*innen schaffen Produkte, die einfach und schön sind. Wir stellen Ihnen hier einige Menschen vor, die in Berlin und Brandenburg produzieren, und zwar in unterschiedlichster Weise. Zu den traditionellen Methoden gehören das Drehen und das Gießen. Neuerdings gibt es aber auch den 3 D-Druck. Eine der wenigen, die so arbeiten, ist Babette Wiezorek. Michaela Gericke hat sie in ihrer Werkstatt in Berlin-Pankow getroffen.

Sabine Selmke gießt Porzellan; © Michaela Gericke
Michaela Gericke

Porzellan als Kunst und Handwerkskunst - Sabine Selmke gießt ihr Porzellan – in Berlin und in der Uckermark

Porzellan – auch weißes Gold genannt – hat längst das Klischee des Altmodischen verloren. Designer*innen schaffen Produkte, die einfach und schön sind. Wir stellen Ihnen hier einige Menschen vor, die in Berlin und Brandenburg produzieren, und zwar in unterschiedlichster Weise. 
Neuerdings gibt es Porzellan zwar auch im 3D-Druck, doch die traditionellen Methoden sind das Drehen und das Gießen. Die Keramikerin Sabine Selmke hat sich zum Gießen entschlossen. Sie arbeitet in Prenzlauer Berg und in der Uckermark, und sie ist eine von zwei Keramikwerkstatt-Leiterinnen der Weißensee Kunsthochschule Berlin. Michaela Gericke hat sie getroffen.

Modell vom Museum des 20. Jahrhunderts © dpa/Jens Kalaene
dpa/Jens Kalaene

"berlin modern" am Kulturforum - Das "Museum des 20. Jahrhunderts" wird teurer als geplant

Für das am Berliner Kulturforum geplante "Museum des 20. Jahrhunderts zu, seit kurzem: "berlin modern" genannt, soll im Februar der Grundstein gelegt werden, die Eröffnung ist für das Jahr 2027 geplant. Doch die Kosten von eigentlich unter 200 Millionen sollen nun wohl auf etwa 450 Millionen steigen. Eine enorme Summe. Wir sprechen über den aktuellen Stand der Dinge beim Museum "berlin modern" mit Hermann Parzinger, Präsident der Stiftung Preußischer Kulturbesitz.