Katja Riemann, Quelle: imago
Bild: imago/Horst Galuschka

Berlin – Schicksalsjahre einer Stadt - Die 70er Jahre - Katja Riemann ist die Stimme der zweiten Staffel

Schauspielerin Katja Riemann ist die Sprecherin der zweiten Staffel über die Jahre von 1970 bis 1979.

"Ich freue mich sehr darüber, dass ich bei dieser besonderen Sendereihe mit dabei sein darf. Die Schicksalsjahre sind für mich wie eine Zeitmaschine."

Katja Riemann, Schauspielerin

Ab dem 6. April 2019 blicken die zehn Folgen in jeweils 90 Minuten auf die ereignisvollen 70er Jahre: ein Jahrzehnt im Aufbruch, zwischen Fortschrittsglauben und Tradition, Freizügigkeit und Prüderie.
 
Den Wechselblick zwischen Ost und West ermöglichen die Archivaufnahmen des Senders Freies Berlin (SFB) und des DDR-Fernsehens sowie die Erzählungen vieler prominenter Zeitzeugen, u. a. Gregor Gysi, Frank Schöbel, Angelika Mann, Ruth Reinecke, Reinhard Mey, Peter Brandt, Rosa von Praunheim.

Die Jahre 1970 - 1979

Touristen und Einheimische flanieren über den neu gestalteten Berliner Alexanderplatz, Bild: akg-images/ddrbildarchiv.de
akg-images/ddrbildarchiv.de
88 min | UT

Berlin - Schicksalsjahre einer Stadt: 1971

Machtwechsel in Ost-Berlin: Erich Honecker löst Walter Ulbricht ab. In West-Berlin demonstrieren Frauen gegen den "Paragraphen 218" und zum ersten Mal gibt es wieder eine Telefonverbindung zwischen Ost- und West-Berlin.

Ein Wachmann vor dem Haus des entführten CDU-Politikers Peter Lorenz, Bild: imago/ ZUMA
imago/ ZUMA
88 min | UT

Berlin - Schicksalsjahre einer Stadt: 1975

Der Westberliner CDU-Politiker Peter Lorenz wird von Terroristen entführt, der Senat verhängt ein Zuzugsverbot von Ausländern für einzelne Bezirke und in Ost-Berlin wird mit einem Weltkongress das Internationale Jahr der Frau gefeiert.

David Bowie ist zurück auf der Bühne, 5. Mai 1976, Bild:imago/ZUMA/Keystone
imago/ZUMA/Keystone
88 min | UT

Berlin - Schicksalsjahre einer Stadt: 1976

In Ost-Berlin wird der Palast der Republik feierlich eingeweiht, David Bowie zieht im Sommer nach West-Berlin und die DDR-Regierung weist den Liedermacher Wolf Biermann nach einem Auftritt in Westdeutschland aus.