Zerstörter Hubschrauber am Flughafen Fürstenfeldbruck am Tag nach dem Anschlag (Bild: ARD/rbb/IMAGO-Heinz Gebhardt)
ARD/rbb/IMAGO-Heinz Gebhardt

Zorn - Tod und Spiele - München '72

Die Befreiungsaktion endet in einem Fiasko, alle Geiseln, ein deutscher Polizist und fünf Terroristen sterben. Die übrigen israelischen Sportler werden ausgeflogen, die Olympischen Spiele fortgesetzt. Die drei überlebenden Geiselnehmer werden verhaftet, aber später durch eine Flugzeugentführung freigepresst. 50 Jahre nach dem Terrorangriff sind die Wunden nicht verheilt.

Deutsche Polizisten auf den Dächern des Olympiadorfs während einer Befreiungsaktion, die später abgebrochen wurde (Bild: ARD/rbb/IMAGO-Klaus Rose)
ARD/rbb/IMAGO-Klaus Rose

Zugriff - Tod und Spiele - München '72

Nach stundenlangen Verhandlungen einigen sich Krisenstab und die palästinensischen Geiselnehmer darauf, Geiseln und Terroristen vom Militärflughafen Fürstenfeldbruck nach Kairo auszufliegen. Während sich die Falschmeldung über eine erfolgreiche Befreiung aller israelischen Geiseln verbreitet, eskaliert die Lage auf dem Flughafen.

Einlauf der israelischen Mannschaft (Bild: SWR/rbb/IMAGO/Sven Simon)
SWR/rbb/IMAGO/Sven Simon

Terror - Tod und Spiele - München '72

In den Morgenstunden des 5. Septembers stürmen Mitglieder eines palästinensischen Kommandos die Unterkünfte der Israelis im Olympia-Dorf. Sie töten dabei zwei Menschen und nehmen neun als Geisel. Ihre Forderung: die Freilassung von 200 in israelischer Haft befindlichen Palästinensern. Für Mitglieder der israelischen Mannschaft, Polizisten und Angehörige der Opfer sind es dramatische Stunden.

Sportler vor olympischer Flamme (Bild: ARD/rbb/Looksfilm)
ARD/rbb/Looksfilm

Countdown - Tod und Spiele - München '72

München 1972: Die Stadt begrüßt zu den Olympischen Spielen Gäste aus aller Welt und zeichnet das Bild der Bundesrepublik Deutschland als weltoffene, junge Demokratie. Während israelische Athletinnen und Athleten – darunter Shaul Ladany, Überlebender des KZ Bergen-Belsen – in München ankommen, bereitet eine Gruppe von Palästinensern, zu denen „Tarzan“ und Samir“ gehören, einen Anschlag vor.

Mojeeb sitzt weinend auf dem Sofa in seiner Heimat. Quelle: Quelle: rbb/ DOCDAYS Productions
rbb/ DOCDAYS Productions
32 min | UT

Mission Kabul-Luftbrücke - Folge 4: Berlin (S01/E04)

Das Ringen um das Bundesaufnahmeprogramm geht weiter. Während dieser Gespräche kommt die Nachricht: Außenministerin Annalena Baerbock wird nach Islamabad reisen. Wird sie Zeit finden, eines der Gästehäuser der KABUL-LUFTBRÜCKE zu besuchen? In Kabul entschließt sich der Mann, der seit Monaten hilft, Menschen zu evakuieren, seine Heimat zu verlassen. Auch er ringt um ein Visum, damit er ausreisen kann.