Arm und obdachlos. Alleine in dieser polnischen Kleinstadt wurden mindestens 11 Strohleute rekrutiert, Foto: Adrian Bartocha/Jan Wiese/rbb
Adrian Bartocha/Jan Wiese/rbb

Dienstleister für die Mafia - Das Strohmann-Kartell

Geldwäsche, Insolvenzverschleppung, milliardenschwerer Steuerbetrug: das Organisierte Verbrechen in Deutschland nutzt dafür zunehmend und systematisch suchtkranke und obdachlose Menschen aus Osteuropa als sogenannte Strohleute. Die mehrfach ausgezeichneten Reporter Adrian Bartocha und Jan Wiese haben einige dieser Strohleute gefunden und mit ihnen gesprochen. Und sie zeigen erstmals, wie das System der Strohmann-Rekrutierung funktioniert, wer daran verdient und zu welchen kriminellen Zwecken die Strohleute missbraucht werden.

Zu Beginn liegt das American Colony Hotel mitten in Olivenhainen außerhalb der Stadtmauer Jerusalems (Bild: rbb/American Colony Hotel)
rbb/American Colony Hotel

Hotel-Legenden: Das American Colony Hotel in Jerusalem

"Hotel-Legenden“ erzählt von Grandhotels als Orten mit Geschichte. Das "American Colony Hotel" in Jerusalem ist eine Insel der Ruhe in einer unruhigen Stadt. Hier ist jeder willkommen, egal woher er kommt und woran er glaubt. Der Name des Luxushotels in osmanischen Gemäuern geht auf eine amerikanische Pilgergruppe im 19. Jahrhundert zurück.

Beleuchteter Eingangsbereich Palace Hotel Le Bristol in Paris (Bild: rbb)
rbb

Hotel-Legenden: Das Bristol in Paris

„Hotel-Legenden“ erzählt von Grandhotels als Orten mit Geschichte. Die des „Le Bristol“ ist eng verbunden mit seinem Gründer, Hippolyte Jammet, Er träumte lange davon, eines der besten Luxus-Hotels in Paris zu schaffen. Während des Zweiten Weltkriegs war es in Paris das einzige Hotel, das nicht von den Deutschen besetzt wurde.

Luftaufnahme von New York mit Freiheitsstatue (rbb/Moos-Film)
rbb Presse & Information

Von New York über Palästina bis zum Nordkap - Vor 100 Jahren um die Welt (2/2)

Der Zweiteiler zeichent ene Reise um den Globus nach. Ein erstaunlicher, bewegender und authentischer Blick auf die Welt vor 100 Jahren und den Beginn eines Reisezeitalters, dass ohne Flugzeug, aber per Schiff und Bahn in vielen Dingen so ganz anders, in manchen aber auch schon genau so wie heute gewesen ist. Erzählt aus der Sicht derer, die damals diese Reisen unternommen haben.

Bordleben auf einem Schnelldampfer (Bild: rbb/Franz Grasser )
rbb/Franz Grasser

Von Leningrad über San Francisco bis nach Rio - Vor 100 Jahren um die Welt (1/2)

Vor einhundert Jahren, zwischen den Weltkriegen, werden Fernreisen en vogue. Sie sind plötzlich ein gesellschaftliches Ereignis, keine Expedition mehr, wie noch Jahre zuvor. Ein neues Gefühl ist geboren - das Fernweh. Mit bisher unveröffentlichten Filmaufnahmen von Reisenden aus den 20er und 30er Jahren des vorigen Jahrhunderts - Fotografien von Bordfotografen und den Aufzeichnungen von Reiseschriftstellern zeichnet die zweiteilige Dokumentation eine Reise um den Globus nach.