Bild zum Film: Julia – Eine ungewöhnliche Frau (18), Wahlverwandtschaften, Quelle: rbb/SWR/ARD/ORF
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- Julia – Eine ungewöhnliche Frau (18): Wahlverwandtschaften

Christiane Hörbiger als Bezirksrichterin, die mit zahlreichen Konflikten konfrontiert wird, die oft auch ihr Privatleben berühren. 

Julia muss erst einmal verarbeiten, dass Arthur aus seiner Affäre mit Elke Torberg eine Tochter hat. Als Elke noch eine zweite Nacht im Gefängnis verbringen muss, erklärt sie sich jedoch bereit, das Baby mit hinaus nach Retz zu nehmen, wo es allgemein Aufsehen erregt.

Nach dem wütenden Auftritt von Max Mähr will Heidi sich nun endgültig von ihm scheiden lassen. Sie sucht ihn deswegen in Wien auf, aber er lehnt eine einvernehmliche Scheidung rigoros ab. Bürgermeister Reidinger macht sich nun größere Hoffnungen auf eine Beziehung mit Heidi und bietet ihr an, auch ohne Scheidung mit den Kindern zu ihm zu ziehen. Als er im Auftrag von Heidi mit ihrem gemeinsamen Sohn Willy darüber spricht, reagiert dieser vollkommen abweisend und fleht Max telefonisch an, dringend heimzukommen.

Nach Max' Rückkehr stellen er und Willy Reidingers Geschenke demonstrativ vor dessen Haus ab. Arthur holt Elke schließlich aus dem Gefängnis und unterbreitet ihr den Vorschlag einer Psychotherapie, der von ihr jedoch strikt abgelehnt wird. Als beide die kleine Maria-Anna bei Julia abholen, begegnet Elke dort dem wieder einmal in Retz weilenden Sebastian, Sohn des Bürgermeisters und Julias verflossener Flirt. Elke und Sebastian freunden sich sofort an.

Julia – Eine ungewöhnliche Frau (18): Wahlverwandtschaften
Fernsehserie Deutschland/Österreich 1999/2003

Dr. Julia Laubach (Christiane Hörbiger)
Dr. Arthur Laubach (Peter Bongartz)
Elisabeth Laubach (Paula Polak)
Wolfgang Laubach (Philipp Fleischmann)
Martin Reidinger (Franz Buchrieser) u.a.

Musik: Mischa Krausz
Kamera: Hanus Polak
Buch: Peter Mazzuchelli
Regie: Walter Bannert