Bild zum Film: Vater braucht eine Frau, Quelle: rbb/Degeto
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- Vater braucht eine Frau

Vier pfiffige Kinder fassen einen Beschluss: Es ist an der Zeit, dass sich Papa neu verliebt. Lebhafte Komödie mit Peter Lohmeyer.

Seine Kanzlei führt der erfolgreiche Anwalt Dr. Frank Neu eher mit links. Auch seine vier halbwüchsigen Kinder schätzen ihren Daddy Cool, weil er als allein erziehender Vater den Ball flach hält und keinen überflüssigen Stress bereitet. Nur wenn zu Bennys Geburtstag regelmäßig der komplette Kindergarten anrückt, erlebt Frank seine Haushälterin am Rande des Nervenzusammenbruchs. 

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Aber für solche Probleme gibt es eine Lösung, und die heißt Verena. Schon nach kurzer Zeit ist Verena, das neue Kindermädchen, die Seele des Hauses: Sie findet einen Draht zu Franks Lausbuben Felix und Thomas, auch der Teenager Saskia schätzt die Pädagogin, und Benny liebt sie sowieso. Aber ein Ersatz für die vor acht Jahren verstorbene Mutter ist Verena nicht. Deswegen beschließen die vier Chaos-Kids kurzerhand, ihrem Vater per Internet-Kontaktanzeige eine Frau nach Maß zu suchen. Sie ahnen nicht, dass Frank bei einem Bier mit seinem Geschäftspartner Peter die Traumfrau schon gefunden hat.

Sie heißt Steffi, ist wahnsinnig hübsch und erzeugt auch das gewisse Herzklopfen. Wo die Liebe hinfällt, ist jedoch nicht immer sofort Platz dafür. Steffi ist es gewöhnt, unabhängig durch die Welt zu jetten. Frank hingegen ist Familienvater durch und durch. Dass Frank aus Eifersucht Steffis Ex-Mann für einen aktuellen Rivalen hält, macht das Leben nicht gerade leichter. Für ein Happy End braucht es die tatkräftige Unterstützung von Franks vier Kindern.

Vater braucht eine Frau
Fernsehfilm Deutschland 2001

Dr. Frank Neu (Peter Lohmeyer)
Benny Neu (Georg Hans)
Saskia Neu (Nadine Fano)
Felix Neu (Benjamin Seidel)
Thomas Neu (Maximilian Köster)
Steffi Bungert (Ursula Karven)
Verena Plank (Sonsee Neu)
Peter Beilhorn (August Zirner) u.a.

Musik: Jens Langbein, Robert Schulte-Hemming
Kamera: Joachim Jung
Buch: Christoph Mattner, Peter Studhalter
Regie: Matthias Tieffenbacher