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Folge 1 vom 06.10.2020 - Stadt, Land, Stress - Wie uns das Leben in der Stadt krank machen kann

Soziale Dichte und soziale Isolation können toxisch werden für das Leben in der Stadt. Wie können wir uns davor schützen? Darüber sprechen der Psychiater Prof. Mazda Adli und der Architekt und Stadtplaner Prof. Philipp Misselwitz in der aktuellen Folge von Talking Science.

Macht das Leben in der Stadt krank? Ja, sagt der Psychiater Prof. Mazda Adli von der Charité Berlin. Stadtmenschen sind anfälliger für psychische Erkrankungen wie Depressionen, Angsterkrankungen und Schizophrenie. Was kann man dagegen tun? Umbauten in der Stadt dürfen nicht ohne die Beteiligung der Einwohner*innen geschehen, sagt Prof. Philipp Misselwitz von der Technischen Universität Berlin. Die beiden Wissenschaftler sprechen auf der Dachterrasse des rbb darüber, warum immer mehr Menschen in Städte ziehen, welche Probleme es in Ballungsräumen gibt und wie Städte beschaffen sein müssen, damit sich dort alle wohlfühlen.

Mazda Adli (Bild: rbb/Judith Rhode)
rbb/Judith Rhode

Machen Städte krank?

Prof. Mazda Adli, Psychiater und Stressforscher über Stadtstress und psychische Gesundheit.

Philipp Misselwitz (Bild: rbb/Judith Rhode)
rbb/Judith Rhode

Wie sieht die ideale Stadt aus?

Prof. Philipp Misselwitz, Architekt und Stadtplaner über Freiräume und Solidarisierung in der Stadt.

Links zu Studien

Talking Science - Wenn Wissenschaft auf Gesellschaft trifft

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