rbb-Praxis bei Inforadio

Illustration: Brennendes Herz (Quelle: imago/blickwinkel/McPHOTO/M.Gann)
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Heiße Gefahr fürs Herz

Was den einen freut, belastet die Gesundheit des anderen: Heiße Sommertage. Anstrengend sind Temperaturen jenseits der 35 Grad für viele Menschen, aber für Herzpatienten können sie gefährlich werden. Folgen können Herzrhythmusstörungen sein. rbb-PRAXIS-Reporterin Lucia Hennerici berichtet.  

Hausapotheke (Bild: imago)
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Sommer, Sonne, Sonnenschein = wirkungslose Medikamente?

Medikamente sind unterschiedlich temperaturempfindlich. Einige müssen auch im Sommer ausdrücklich kühl gelagert werden, andere halten mehr Temperatur aus, kommen aber schlechter mit UV-Strahlung aus. Im schlimmsten Fall kann das noch bestens verpackte und äußerlich völlig intakt aussehende Medikament wirkungslos werden. Wie man Medikamente am besten schützt, verrät die rbb Praxis.

Proteinhaltige Nahrungsmittel (Bild: COLOURBOX)
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Hype ums Eiweiß

Protein ist der wichtigste Baustoff für unseren Körper. Unser ganzes Leben, aber besonders ab einem Alter von 65 Jahren brauchen wir besonders viel davon. Nur: Wieviel Eiweiß ist gesund und welche Formen davon? Kann zu viel Protein schaden? rbb Praxis-Reporterin Lucia Hennerici informiert.

Beißschiene
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Leitlinie fordert Zahnschutz durch Aufbissschienen

Entzündungen, Muskelschmerz und sogar Zahnverlust - Zähneknirschen kann der Mundgesundheit auf Dauer extrem schaden und immer mehr Deutsche sind betroffen. Nun ist daher die neue medizinische Leitlinie zum Zähneknirschen erschienen. Wichtiger Faktor darin: Der Zahnschutz durch Aufbissschienen. Was kann so eine Schiene und wie kann man an den Ursachen des Knirschens ansetzen? rbb Praxis-Reporterin Lucia Hennerici informiert.

Stechmuecke saugt Blut auf menschlicher Haut
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Entzündungsgefahr Mückenstich

Weltweit gibt es an die 3.500 Mückenarten. Ihre Stiche sind nicht nur lästig: sie können auch von der Entzündung bis zur Blutvergiftung führen. Und durch Globalisierung und Klimawandel kommen immer mehr neue Arten auch zu uns. Die für uns "neuen" Mückenarten verwenden aber Betäubungscocktails, die dem Europäer eher fremd sind und leicht zu besonders heftigen Reaktionen führen können, wie rbb Praxis-Reporterin Lucia Hennerici berichtet.

Hautkrebsvorsorge (Bild: picture alliance/ Georg Hochmuth)
picture alliance/ Georg Hochmuth

Schwarzer Hautkrebs: besser behandelbar

Jedes Jahr wird etwa 23.000 Mal in Deutschland die Diagnose "Malignes Melanom" gestellt, also der besonders aggressive schwarze Hautkrebs, der oft tödlich endet. Mittlerweile sind die Therapiemöglichkeiten aber immer besser und damit auch die Überlebenschancen. Aus der rbb Praxis berichtet Sybille Seitz.

Tigermücke (Bild: imago images/ Cadu Rolim)
imago images/ Cadu Rolim

Erste Chikungunya-Fälle in Spanien

Die gestreifte Tigermücke kommt aus den Tropen und taucht immer öfter in Europa auf. Sie ist Überträger von Viren, wie zum Beispiel des Chikungunya-Virus. Seit dem ersten Ausbruch in der Karibik hat es sich nahezu über die ganze Welt verteilt, auch in beliebten europäischen Urlaubsregionen. rbb-PRAXIS-Reporterin Sybille Seitz hat sich im Berliner Centrum für Reisemedizin über das Virus informiert.

Patient im Gespräch mit seiner Ärztin (Bild: imago images)
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So gelingt das Arzt-Patienten-Gespräch

Die Situation hat schon fast jeder erlebt: Man kommt vom Arzt und weiß schon kurz danach nicht mehr, was er genau gesagt hat und so viele Fragen hat man nicht gestellt, die einem jetzt im Kopf rumschwirren. Oft liegt es am Zeitmangel, an zu komplizierter Sprache oder auch am Patienten selbst. Gut vorbereitet passiert das nicht. Aus der rbb Praxis berichtet Sybille Seitz.

Geschäftsmann mit Kopfschmerzen
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Schmerzhaft und schwer zu finden: Arteriitis temporalis

Es gibt häufiger Patienten, die lange unter Schmerzen leiden, ohne, dass ein Arzt eine Diagnose stellen kann. Denn nicht immer ist es leicht, die Ursachen zu finden. Wie bei der rheumatischen Gefäßerkrankung "Arteriitis temporalis". Diese Autoimmunerkrankung führt zu starken Schmerzen und kann dramatische Folgen haben, wenn sie nicht schnell diagnostiziert wird. Aus der rbb Praxis berichtet Sybille Seitz.

Symbolbild: Mann hält sich die Brust
imago images / Panthermedia

Säurehemmer – eine unterschätzte Gefahr?

Menschen, die Probleme mit zu viel Magensäure haben, greifen oft als erstes zu Säureblockern, auch PPi genannt. Zum Beispiel all jene, die an Sodbrennen oder an einem Magengeschwür leiden. Diese Mittel sind seit Jahren auf dem Markt und seit 2009 sogar rezeptfrei in der Apotheke erhältlich. Eigentlich sind sie auch gut verträglich – aber in letzter Zeit häufen sich Meldungen, dass PPI auf lange Sicht ernstzunehmende Nebenwirkungen haben könnten. Reporterin Sybille Seitz berichtet.