#zelleberlin

Ulli Zelle vor Berlin, Quelle: rbb
rbb Grafik

#zelleberlin immer sonntags in der Abendschau

Die Geschichte der Stadt, die Menschen, die sie prägen und geprägt haben, ihre interessantesten Winkel, Ecken und Geheimnisse - keiner kennt Berlin so gut Ulli Zelle. Er führt uns nun jeden Sonntag an spannende Berliner Orte.

Die Folgen im Überblick

#zelleberlin - Charité im Weltall

Was machen Weltraumflüge mit dem menschlichen Körper? Die Charité will mehr darüber erfahren und schickt medizinisches Hightech aus Berlin ins All. So soll die Verfassung des Astronauten Matthias Maurer auf der Raumstation ISS erforscht werden.


Beitrag von Ulli Zelle

#zelleberlin - 279 Jahre alter (Reise-) Buchladen zieht um

Die Fachbuchhandlung Schropp hat sich auf Landkarten und Reiseliteratur spezialisiert. Das Unternehmen ist 279 Jahre alt und zieht nun um: Die Miete wird zu teuer. Mit Kleinstlastwagen erfolgt der Umzug aus der Hardenbergstrasse. In einem kleineren Laden soll es in der Knesebeckstraße aber weitergehen. Ein Beitrag von Ulli Zelle

#zelleberlin - Im Bunker des Paulinenkrankenhauses

In einem ehemaligen Wohngebiet für britische Offiziere an der Berliner Heerstraße steht das Paulinenkrankenhaus. Im Untergeschoss wurden für den Kriegsfall OP-Säle und dergleichen untergebracht. Ulli Zelle hat sich durch den geschichtsträchigen Ort führen lassen.

Beitrag von Ulli Zelle

#zelleberlin - Auf den Spuren der ehemaligen DDR

Am 31. Tag der Deutschen Einheit ist Ulli Zelle auf den Spuren des Ostens. Wo findet man ihn noch über 30 Jahre nach der Wiedervereinigung? Und ist er gut sichtbar oder erkennt man ihn erst auf den zweiten Blick? Ein Streifzug durch das ehemalige Ost-Berlin.

Beitrag von Ulli Zelle

#zelleberlin - 60 Jahre Anwerbeabkommen mit der Türkei

Vor 60 Jahren unterschrieb die Bundesrepublik Deutschland ein Anwerbeabkommen mit der Türkei. Damit wurde die Entsendung türkischer Arbeitskräfte nach Deutschland geregelt. Auf der Basis dieses Abkommens bewarben sich zwischen 1961 und 1973 mehr als zweieinhalb Millionen Menschen aus der Türkei um eine Arbeitserlaubnis in Deutschland; jeder Vierte wurde genommen. Die Arbeiterinnen und Arbeiter aus der Türkei sollten ein, zwei Jahre in Deutschland bleiben. Später wurde die Aufenthaltsdauer verlängert: Als die deutschen Fabriken feststellten, dass sie es sich nicht leisten konnten, ständig neue Kräfte anzulernen. Wir blicken zurück auf die Zeit, als der Zustrom türkeistämmiger "Gastarbeiter" in West-Berlin begann.

Beitrag von Ulli Zelle

#zelleberlin - Stadtquartier statt Stangeneis: Neue Wege an der Köpenicker Straße

Bis 1992 wurde in der Eisfabrik in der Köpenicker Straße Stangeneis hergestellt, also Eis für Gastronomie und Handel. Nach der Wende stand das Ensemble lange leer, wurde Unterschlupf für Menschen ohne Obdach oder auch Partyort. Jetzt werden Eisfabrik und Kühlhallen zu einem neuen Stadtquartier direkt an der Spree. Im nächsten Jahr soll schon Leben einziehen.

Beitrag von Ulli Zelle

#zelleberlin - 50 Jahre Viermächteabkommen über Berlin

Viele Berliner und -Berlinerinnen können sich daran bestimmt noch gut erinnern: West-Berlin war eine Insel und die Reisen durch den Osten mit langen Staus und Kontrollen verbunden – bis zum Viermächteabkommen vom 3. September 1971. Zwischen dem Senat von Berlin (West) und der Regierung der DDR wurden insgesamt drei Vereinbarungen zum Gebietsaustausch getroffen. Damit konnten der Grenzverlauf zwischen West-Berlin und der DDR korrigiert und territoriale Probleme unter pragmatischen Gesichtspunkten geregelt werden.

Beitrag von Ulli Zelle

#zelleberlin - Bau an der Energieader Berlins

Es ist Berlins Energieader: Ein Kabeltunnel unter der Stadt, durch den 380.000 Volt Strom fließen. In bis zu 30 Metern Tiefe wird unter der Straße des 17. Juni gebaut, um den Tunnel zu verlängern. Ulli Zelle sieht sich auf der Baustelle der "Kabeldiagonale" um.

 

Beitrag von Ulli Zelle

#zelleberlin - Wo abseits der bekannten Orte noch Mauerreste zu sehen sind

Die East Side Gallery ist die Mauer für Touristen. Aber wo kann man in Berlin sonst noch Reste der Mauer sehen? Die bekannten Orte, die an die Teilung erinnern, sind zwar schön für ein Touristen-Foto, aber die Brutalität des Grenzregimes vermitteln sie nicht.

Beitrag von Ulli Zelle

Das rbb Fernsehen erinnert mit Dokumentationen, Filmen und Liveübertragungen an den Mauerbau am 13. August 1961.

#ZelleBerlin - 60 Jahre Mauerbau

Am 13. August jährt sich der Mauerbau zum 60. Mal. Wie kam es damals dazu? Was war die historische Gemengelage in Berlin im August 1961? Ulli Zelle spricht mit ehemaligen Zeitzeuginnen und Zeitzeugen in Ost und West.

Berliner Kanalisation in Mauerzeiten - Geteilte Unterwelt im kalten Krieg

Auf die Teilung der Stadt war Berlins Kanalisation nicht vorbereitet. Nach dem Mauerbau versperrten Zäune den Weg durch die  grenzüberschreitenden Abwasserkanäle. Dummerweise hielten die Gitter aber auch allerlei Dreck vom Grenzübertritt ab – es gab immer wieder Verstopfungen. Mit der Grenze oben fielen allerdings auch die Barrieren im Untergrund. Ein Beitrag von Uli Zelle

#ZelleBerlin - Die Süd-West-Passage

Jetzt im Hochsommer zieht es viele aufs Wasser. Ulli Zelle erkundet eine wenig bekannte Route im Südwesten der Stadt und entdeckt die Stadt vom Wasser aus, von einer eher unbekannten Seite, auf der Süd-West-Passage.

#zelleberlin - 150 Jahre Berliner Ringbahn

Die Berliner Ringbahn feiert Jubiläum. Vor 150 Jahren, im Juli 1871, fuhr der erste Zug auf dem Teilabschnitt von Moabit bis nach Schöneberg. Heute nutzen jeden Tag rund 500.000 Fahrgäste die Ringbahn. Die Abendschau hat den Autoren Sven Heinemann getroffen, der über den Ring ein Buch geschrieben hat. Gemeinsam mit ihm lassen wir 150 Jahre Ringbahn-Geschichte Revue passieren.

Beitrag von Ulli Zelle

#zelleberlin - Anbetungsschwestern müssen ihr Kloster verlassen

Klosterleben in Berlin: Das heißt für die Steyler Anbetungsschwestern Kontemplation, Gebet. Die Dienerinnen des Heiligen Geistes von der ewigen Anbetung – so heißen sie mit vollem Namen –, leben im Anbetungskloster St. Gabriel. Das Kloster verlassen sie so gut wie nie, zum Teil sind sie seit vierzig Jahren in Berlin, ohne je am Brandenburger Tor oder am Ku‘damm gewesen zu sein. Ihr Leben: die ewige Anbetung Gottes. Doch jetzt müssen sie sich von ihrem Haus verabschieden – für immer.

#zelleberlin - Ufa-Filmstudios im Wandel

Die Gegend rund um die Tempelhofer Oberlandstraße mit den Union-Filmstudios verändert sich deutlich. Wo einst Film- und Fernsehgeschichte geschrieben wurde, haben sich ökologisch engagierte Unternehmen angesiedelt, die neue Arbeitsformen ausprobieren. Auch für Fernsehen und Streamingdienste wird hier weiter produziert.

#zelleberlin - Geschichten aus der Marienstraße 23

Bärbel Reetz lebt an einem historischen Ort: der Marienstraße 23. Nun hat die Autorin und Neuberlinerin die wechselhafte Geschichte des Hauses aufgeschrieben. Ulli Zelle erklärt sie, was sie dazu bewegt hat.

#zelleberlin: Wo gesäubert und konserviert wird - Hinter den Kulissen des Technikmuseums

An einem geheimen Ort lagert das Deutsche Technik-Museum all die Schätze, die nicht in der Ausstellung gezeigt werden können: 250.000 Autos, Flugzeuge, Fernseher und sonstige Technikprodukte aus zwei Jahrhunderten. Darunter befindet sich auch ein E-Auto aus dem Jahr 1968 von Ford. Der erste Fernseher der DDR wird hier ebenfalls verwahrt: das Model Leningrad mit einem satten 21-Zentimeter-Bildschirm. Ein Beitrag von Ulli Zelle

#zelleberlin - Ärger um Erweiterungsbau des Kanzleramtes

Für den Erweiterungsbau des Bundeskanzleramtes müssen Bäume gefällt werden, für die der Bund Ersatzfläche zur Verfügung stellen muss. In Berlin-Karlshorst, rund 30 Kilometer östlich vom Kanzleramt entfernt, sollen auf einem Bundesgrundstück Bäume gepflanzt werden. Doch dafür müsste die derzeitige Bebauung weichen.

#zelleberlin - Krankenhausstadt Heckeshorn

Die ehemalige Lungenklinik in Heckeshorn liegt im Dornröschen-Schlaf. Ein riesiges Gelände mit Krankenhäusern, Diagostikzentrum, Pavillions und sogar einer Kirche. Ulli Zelle erzählt uns, was auf dem Grundstück geplant ist – und warum bislang nichts passiert.

#zelleberlin - Tegel im Wandel

Es tut sich viel auf dem Gelände des ehemaligen Flughafens Tegel. Wo bis zum November vergangenen Jahres Flugzeuge abhoben, wird jetzt abgerissen, gebuddelt und gebaut. Für das Areal hat damit die Nachnutzung und die Umwandlung in ein neues Stadtquartier begonnen. Wir haben uns angeschaut, was sich derzeit dort tut.

#ZelleBerlin - Neues vom Riviera

Das historische Gebäudeensemble für Tanz- und Freizeitvergnügen in Grünau war lange Zeit dem Verfall preisgegeben. In Zukunft werden Senioren in der Regattastraße wohnen. Der Rohbau für den ersten Abschnitt ist bereits fertig.

#zelleberlin - Kein Grün in Sicht im "Westkreuzpark"?

Eigentlich sollte der "Westkreuzpark" ein Ort der Erholung sein, doch bislang ist hier nur Brache. Die öffentliche Grünanlage, die der Bezirk geplant hatte, ist mit dem Verkauf des Geländes an einen Investor erst einmal in weitere Ferne gerückt. Wie geht es weiter?

#ZelleBerlin - Der vergessene Flughafen

Unser neue Berliner Flughafen "Willy Brandt" (BER) hat Vorläufer: Tegel, Tempelhof und - Johannisthal. Allerdings ist die Wiege der motorisierten Luftfahrt in Deutschland in Vergessenheit geraten und die riesigen Halle aus jener Zeit verfallen: Hier schufteten Zwangsarbeiter für die NS-Luftwaffe, hier stürzte der deutsche Astronaut Reinhard Furrer mit einem Sportflugzeug in den Tod. Ein Beitrag von Ulli Zelle

#zelleberlin - Tschüss, altes Landeslabor

Ein Hingucker ist es nicht mehr: das ehemalige Landeslabor am Hauptbahnhof. In nur wenigen Tagen wird der Geisterbau abgerissen. Ulli Zelle schau sich noch einmal alles an – von der verlassenen Bibliothek bis zum Wartesaal aus Edelholz.

#zelleberlin - Das Einküchenhaus

Das Einküchenhaus hat tatsächlich nur eine Küche für alle im Keller (mit Personal). die Mahlzeiten kommen auf Bestellung in Speiseaufzügen in die Wohnung. So sollten Frauen nicht mehr zusätzlich durch Hausarbeit belastet sein. Zudem hatte das Haus einen Kindergarten, Dachgarten, Hobbyräume und vieles mehr. Drei solcher Häuser wurden in Berlin gebaut, andere stehen in Wien, Zürich, London, New York. Gute Idee, aber leider in Vergessenheit geraten.

#ZelleBerlin - Schinkel: Ein Stück Berliner Geschichte

Am 13. März wäre der Architekt, Maler und Baubeamte Karl Friedrich Schinkel 240 Jahre alt geworden. Ihm verdankt Berlin stilprägende Bauten wie die Neue Wache oder die Schlossbrücke. Ulli Zelle begibt sich auf Spurensuche.

 

#ZelleBerlin - Funkhaus Grünau

Das Funkhaus hat schon bessere Tage gesehen. Das denkmalgeschützte Gebäude an der Regattastraße ist heruntergekommen. Der Ortsverein Grünau prangert den Eigentümer an.

Medizinische Versorgung für ranghöchste Stasi-Mitarbeiter  - DDR-Regierungskrankenhaus wird umgebaut

1980 wurde das geheime Regierungskrankenhaus der DDR in Buch eröffnet. Auf rund 300 Patienten kamen 600 Mediziner und Pflegekräfte. Allein 10 Rettungswagen standen bereit. Das Gelände durfte von außen nicht einsehbar sein, wurde militärisch bewacht und mit eigener Energie versorgt. Bauen sollen auf dem landeseigenen Grund jetzt Wohnungsbaugesellschaften und die Deutsche Wohnen. Ein Beitrag von Ulli Zelle

#zelleberlin - Neue Pläne für Urania

Die Urania soll in ein modernes, attraktives Bürgerforum für Demokratie und Vielfalt, Wissenschaft und Umwelt mit nationaler Reichweite verwandelt werden. In Zukunft soll sich hier auch die Generation Fridays for Future eingeladen und wohl fühlen. Was muss dafür passieren?

30 Millionen Euro hat der Umbau gekostet - Dokuzentrum thematisiert Vertreibung

Das Deutschlandhaus am Anhalter Bahnhof in der Stresemannstraße wurde in den vergangenen zehn Jahren von der Bundesregierung umgebaut: Die Stiftung "Flucht, Vertreibung, Versöhnung" eröffnet dort im Sommer ein Dokumentationszentrum. Thematisiert werden - neben der Vertreibung Deutscher aus Osteuropa - auch Fluchtgeschichten aus jüngerer Zeit. Ein Beitrag von Ulli Zelle