#zelleberlin

Ulli Zelle vor Berlin, Quelle: rbb
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#zelleberlin immer sonntags in der rbb24 Abendschau

Die Geschichte der Stadt, die Menschen, die sie prägen und geprägt haben, ihre interessantesten Winkel, Ecken und Geheimnisse – keiner kennt Berlin so gut Ulli Zelle. Er führt uns nun jeden Sonntag an spannende Berliner Orte.

Die Folgen im Überblick

Tag des offenen Kanals - Ab in die Unterwelt

Die Berliner Wasserbetriebe ließen am Sonntag tief blicken: 1200 Interessierte durften einen 4,20 Meter breiten und 2,40 Meter hohen Regenwasserüberlaufkanal aus dem 19. Jahrhundert in Berlin-Schöneberg besuchen - 50 Stufen unter der Straße. Ein Beitrag von Ulli Zelle

Ein Sommer am Wasser - DLRG startet in die Saison

Nach den nassen und wasserreichen Tagen hat es an diesem sonnigeren Wochenende wieder viele ans Wasser gezogen: Bei der DLRG in Berlin leisten 400 Freiwillige ehrenamtlichen Dienst. Fast jedes Wochenende sind sie im Einsatz. Voraussetzung ist übrigens der Rettungsschwimmerschein in Silber. Ein Beitrag von Ulli Zelle

#zelleberlin - Berlin, Hauptstadt der Streetart

Berlin ist Hauptstadt der Streetart und beherbergt über 800 faszinierende Wandbilder. Seit Ben Wagins "Weltbaum – Grün ist Leben" 1975 entstanden vielfältige Kunstwerke, die die Stadt in eine Open-Air-Galerie verwandeln. Von politischen Botschaften über Werbeanzeigen bis zu abstrakten Gemälden prägen diese Werke das Stadtbild.

Beitrag von Ulli Zelle

#zelleberlin - Auf dem Teufelsberg tut sich was

Seit 40 Jahren verfällt die ehemalige Abhörstation Teufelsberg. Nun will eine Investorengruppe weiteren Verfall verhindern. Das 50.000 Quadratmeter große Gelände soll baulich saniert und ausgebaut werden. Unter anderem soll eine Museumsstraße in Zukunft die Geschichte des Ortes deutlich machen. Zudem sind Ausstellungen, Führungen, Gastronomie und ein Wissenschaftscampus geplant. Auch weiterhin ein Schwerpunkt: Street Art.

Beitrag von Ulli Zelle

Das Geheime Staatsarchiv in Dahlem. Bild: rbb
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#ZelleBerlin - 100 Jahre Geheimes Staatsarchiv

Vor 100 Jahren wurde in Berlin-Dahlem das Archivgebäude des Geheimen Staatsarchivs Preußischer Kulturbesitz eröffnet. Genutzt wird es von Laien, Studenten und Historikern. Ulli Zelle hat das Archiv besucht und mit Menschen gesprochen, die sich dort durch die Akten arbeiten.

Beitrag von Ulli Zelle

Vor 57 Jahren - Als die Studentenbewegung Feuer fing

Vor der Deutschen Oper erinnert ein Denkmal an den 2. Juni 1967. Tausende demonstrierten damals gegen den Besuch des Schahs. Am Ende fiel ein Schuss aus der Pistole eines Polizisten: Der gewaltsame Tod von Benno Ohnesorg, so sind sich einige Experten sicher, hat die studentische Bewegung in Teilen radikalisiert. Noch heute gibt es Sympathisanten der linken Terrorszene, wie Demos für enttarnte RAF-Mietglieder gezeigt haben. Ein Beitrag von Ulli Zelle

#ZelleBerlin - Grundgesetz: Wo ist das Original-Dokument?

Vor 75 Jahren wurde die Original-Ausgabe des Grundgesetzes handschriftlich unterschrieben, unter anderem vom ersten Bundeskanzler Konrad Adenauer. Heute tritt das Dokument nur selten in Erscheinung. Ulli Zelle verrät, zu welchen Anlässen.

Beitrag von Ulli Zelle

#zelleberlin - Gymnasium zum Grauen Kloster feiert Jubiläum

Das Evangelische Gymnasium zum Grauen Kloster feiert in diesem Monat sein 450. Jubiläum. Es ist eines der ältesten Gymnasien Berlins und geht zurück auf das 1574 in einem Franziskanerkloster entstandene "Berlinische Gymnasium zum Grauen Kloster" und das 1949 in Tempelhof gegründete "Evangelische Gymnasium". Wie lernt es sich dort heute?

Beitrag von Ulli Zelle

#ZelleBerlin - Vor 75 Jahren endete die Luftbrücke nach West-Berlin

Am 12. Mai 1949 wurde die Berlin-Blockade und damit auch die Luftbrücke beendet. US-Militärflugzeuge hatten zuvor fast ein Jahr lang West-Berlin über drei Luftkorridore versorgt. Ulli Zelle schaut zurück auf diesen Kraftakt und trifft Zeitzeugen von damals.

Beiträge von Ulli Zelle und Marvin Wenzel

#zelleberlin: Museum Karlshorst - Russlands Rolle neu bewerten

Am 8. Mai begehen wir das Ende des Zweiten Weltkrieges zum 79. Mal. Das Museum Karlshorst muss die Rolle der Siegermacht Sowjetunion nun im Lichte des russischen Angriffs auf die Ukraine neu bewerten: Früher hieß dieser Ausstellungsort Deutsch-Russiches Museum, heute Ort der Kapitulation. Vor dem Ukraine-Krieg wehten hier auch die russische und die belarussische Flagge, jetzt nur noch die blau-gelbe der Ukraine. Zu Gast: Jörg Morré, Museumsdirektor

#zelleberlin - 40 Jahre Friedrichstadt-Palast

Europas größte Bühne zieht jedes Jahr eine halbe Million Gäste an. Dafür sind 300 Beschäftigte auf und hinter der Bühne des DDR-Neubaus aktiv: Der alte Palast neben dem Berliner Ensemble war baufällig geworden. 1984 öffnete der neue Palast in der Friedrichstraße 107. Heute kommen die Mitarbeiter des Ensembles aus 26 Ländern.

Beitrag von Ulli Zellle

#ZelleBerlin - Büffeln für die Matheprüfung mit KI

Es ist eine Idee aus der Corona-Zeit: zwei inzwischen ehemalige Studenten der TU haben eine App entwickelt, die mit Unterstützung von künstlicher Intelligent beim Mathe-Lernen hilft. Ist das die Bildung der Zukunft? Ulli Zelle hat sich die App von den Entwicklern erklären lassen.

Beitrag von Ulli Zelle

#zelleberlin - Hunderte Menschen demonstrieren für Erhalt des Tuntenhauses

Mit Performances und Musik haben am Sonntag in der Kastanienallee laut Angaben der Polizei 350 bis 400 Menschen für den Erhalt des Tuntenhauses demonstriert. Im Februar wurde das Tuntenhaus an einen Investor verkauft. Die Bewohner fordern nun, dass der Berliner Senat sicherstellt, dass der Bezirk Pankow das Vorkaufsrecht nutzen und finanzieren kann.

Beitrag von Ulli Zelle

#zelleberlin - Unter den Linden versteckt sich ein Tunnel

Im Untergrund der Straße Unter den Linden verbirgt sich ein Geheimnis: ein ehemaliger Straßenbahntunnel. Der hat nicht nur eine wechselhafte Geschichte, sondern auch eine bröckelnde Decke. Doppeldeckerbusse sind deshalb oberhalb des Tunnels nicht erlaubt.

Beitrag von Ulli Zelle

#zelleberlin - 100 Jahre Nofretete im Museum

Vor 100 Jahren, am 1. April 2024, war sie das erste Mal in Berlin zu sehen: die Nofretete. "Die Schöne ist gekommen", so die Bedeutung ihres Namens. Als sie in Ägypten ausgegraben wird, ist sie schon fast 3.000 Jahre alt. Ihr Fund 1912 ist eine Sensation. Heute ist sie im Neuen Museum in Berlin ein Publikumsmagnet.

Beitrag von Ulli Zelle

#zelleberlin - Aufräumen mit den Kiez-Cleanern

Mit Eimern, Zangen und Handschuhen bewaffnet ziehen Berliner mit multiplen Beeinträchtigungen in den Einsatz: Jede Woche marschieren sie ins Rollbergviertel, einen Brennpunktkiez – zum Müll sammeln. So wollen sie die BSR unterstützen und erhalten Anerkennung von den Menschen in der Neuköllner Nachbarschaft. Ein Beitrag von Ulli Zelle

Zelle Berlin - Neues aus der Mitte

Das Erscheinungsbild von Berlin-Mitte wird sich in den kommenden Jahren weiter verändern – viele Baustellen belegen das schon jetzt. Zu einigen der wichtigsten ist unser Reporter Ulli Zelle mit dem Baustadtrat von Berlin-Mitte, Ephraim Gothe (SPD), geradelt.

Beitrag von Ulli Zelle

#ZelleBerlin - Freimaurer

Verschworene Männerbünde gibt es in Berlin einige. Was wenige wissen: es gibt auch eine der seltenen Frauenlogen. Wir haben die seit 75 Jahren bestehende Frauenloge "Zur Humanität und Beständigkeit" besucht.

Beitrag von Ulli Zelle

#zelleberlin - Berlin unter Strom

In Überlandleitungen kommt die Energie in den 70 Berliner Umspannwerken im ganzen Stadtgebiet an. Und neue werden gebaut: In der nächsten Woche ist Richtfest für das Werk am Pölchauweg in Marzahn. In Berlin müssen täglich - vor allem nachts - 2,1 Millionen Haushalte versorgt werden. In Umspannwerken wird der Strom dafür haushalttauglich "runtertransformiert". Ein Beitrag von Ulli Zelle

#zelleberlin - Halbzeit beim Bauprojekt "Estrel Tower" in Neukölln

Der Estrel Tower soll bis 2025 mit 176 Metern das höchste nicht-technische Gebäude der Stadt werden. Unter anderem entstehen 500 zusätzliche Hotelzimmer, Kongressräume, Büros und eine Sky-Bar. Auch für Kunst und Kultur soll es Flächen geben. Entworfen hat den Tower Bauingenieur Ekkehardt Streletzki bereits vor 20 Jahren.

Beitrag von Ulli Zelle

#zelleberlin - Berlin, Stadt der Mode?

Berlin kämpft schon lange um einen der vorderen Plätze als Modemetropole. Am Montag beginnt die Fashion Week, die wieder rund 200.000 Modebegeisterte in die Hauptstadt lockt. Neben den bekannten Orten werden zum Beispiel das leerstehende Pressecafé am Alex oder das ebenso verwaiste Kaufhaus an der Karl-Marx-Straße zu Pop-up-Laufstegen. Berlin, Stadt der Mode?

Beitrag von Ulli Zelle

#zelleberlin - Als es West-Berlin noch gab

West-Berlin lag mitten im Staatsgebiet der DDR. Es war zwar ein Land der Bundesrepublik, durfte aber offiziell nicht von ihr regiert werden. Alle Bundesgesetze mussten zusätzlich das Berliner Parlament durchlaufen. Aber: Der Bund subventionierte West-Berlin mit Millionen, Firmen aber auch Beschäftigte. Ulli Zelle wirft einen Blick zurück auf die Menschen in West-Berlin, die die Mauer gehasst, aber die Freiheit auf ihrer Insel genossen haben.

Beitrag von Ulli Zelle

#ZelleBerlin - Ein Besuch bei der Bundeswehr

Fast 8.000 Menschen arbeiten in Berlin bei der Bundeswehr – und obwohl sie ein fester Teil der Gesellschaft ist, ist sie in Berlin auch eine Art blinder Fleck. Ulli Zelle hat die Beschützer unseres Landes besucht.

Beitrag von Ulli Zelle

#zelleberlin - 1984: Flucht über die US-Botschaft

Sechs DDR-Bürger bitten am 20. Januar 1984 in der US-amerikanischen Botschaft in Berlin um politisches Asyl. Am 22. Januar dürfen sie nach West-Berlin ausreisen. Die Aktion löst eine diplomatische Krise aus. Beide deutsche Staaten sind gerade auf Entspannungskurs: Die Bundesrepublik hat eine ständige Vertretung in Ost-Berlin eröffnet. Dessen Leiter, Hans-Otto Bräutigam, ist von der Aktion nicht begeistert. Ein Beitrag von Ulli Zelle

 

#zelleberlin - Neuköllner Rollheimer müssen Platz räumen

Den Rollheimern in der Oderstraße ist der Pachtvertrag gekündigt worden. Seit fast 30 Jahren gibt es das Wagendorf in Neukölln am Rande des Tempelhofer Felds. Zum 31. Dezember letzten Jahres nun lief der Vertrag aus. Doch trotz der schlechten Aussichten sind die Rollheimer positiv gestimmt und sich sicher, einen neun Platz zu finden.

Beitrag von Ulli Zelle

#ZelleBerlin - Auf der Sonnenallee

Die Sonnenallee ist eine besondere Berliner Straße – und berühmt-berüchtigt. Was kann man dort alles entdecken? Ulli Zelle hat sich auf Entdeckungstour entlang der fünf Kilometer langen Straße gemacht.

Beitrag von Ulli Zelle

Auferstehung, Jesus am Kreuz; Quelle: Colourbox
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In einer Kirche ohne Glockenturm - Afrikanische Weihnachten

Rund 20.000 Afrikaner leben in Berlin, die meisten in Mitte und im Wedding. Viele kommen aus Kamerun, Kenia und Ghana. Weihnachten feiern sie natürlich auch in Berlin afrikanisch. Beim Essen heißt das: viel Mais, Fladenbrot und Fleisch. In der Maxtrasse haben die Gläubigen kein richtiges Kirchengebäude. Zwei Ladenwohnungen reichen für den Gottesdienst. Ein Beitrag von Ulli Zelle

#zelleberlin - Zweiter Advent in der anglikanischen Kirche in Westend

An den Adventssonntagen stellt Ulli Zelle jeweils eine besondere christliche Gemeinde in Berlin vor und zeigt, wie sie die Adventszeit begehen. Diesmal ist er beim englischen Weihnachtsfest an der anglikanischen Kirche St. George’s in Westend. Die Kirche wurde bis zum Abzug der Alliierten von den britischen Streitkräften genutzt. Heute kommen englischsprachige Menschen aus aller Welt dorthin zum Gottesdienst.

Beitrag von Ulli Zelle

#zelleberlin - Advent in der polnischen Community

An den kommenden drei Adventssonntagen stellt Ulli Zelle jeweils eine besondere christliche Gemeinde in Berlin vor. An diesem Sonntag begehen wir die Adventszeit mit einer polnischen Familie in Neukölln. Für viele der 60.000 Polen in Berlin ist die katholische Johannes-Basilika am Südstern kirchliche Heimat.

Beitrag von Ulli Zelle

Kaum einer will Verantwortung tragen - Goldschmied muss schließen

Die Goldschmiede Omankowsky in der Schlüterstraße hat acht Mitarbeiter und ist seit 1945 in Charlottenburg ansässig. Nach 40 Jahren als Chef sucht Sven Heinlein einen Nachfolger - bisher vergeblich: Immer mehr Betriebe sind zur Aufgabe gezwungen, weil Nachfolger fehlen. Kaum einer will mehr die Verantwortung für einen eigenen Betrieb übernehmen. Ein Beitrag von Ulli Zelle