Entsorgungsfahrer Volker (Quelle: rbb)
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Teil 3: Von verstopften Rohren und stillen Örtchen - Berlin putzt! Dreckige Zeiten

In der dritten Folge geht es hoch hinaus mit Bezirksschornsteinfegerin Jessica Baschin und ihren Kollegen in Rudow. Volker Reimann, Kraftfahrer für "entsorgungspflichtige Stoffe", muss Fäkalien diverser WC-Container im Speckgürtel von Berlin entsorgen. Im Stadtbad Mitte heißt es nach langer Renovierung: Wasser marsch!

"Pelle" alias Stephan Riedel von der BSR-Straßenreinigung, Quelle: rbb/Patrick Meyer-Clement
Bild: rbb/Patrick Meyer-Clement

Vorher schwingen alle Mitarbeiter noch mal gemeinsam den Wischmopp, bevor die ersten Badegäste wieder ihre Bahnen ziehen können. Im "Hygienecenter" am Bahnhof Zoo herrscht Hochbetrieb: Obdachlose können hier mit Hilfe der Berliner Stadtmission kostenlos Duschen und Toiletten nutzen. Leiter Kai Schellenbeck und Kollege Andreas Pieper kümmern sich um die Sauberkeit und haben für jeden Gast ein offenes Ohr und einen flotten Spruch parat.

Die Berliner Stadtreinigung fegt und kehrt, wo andere Party machen: an der Warschauer Brücke, Quelle: rbb/Patrick Meyer-Clement
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Nachts am Alexanderplatz feiern im "Hofbräu-Wirtshaus" bis zu viertausend Gäste. Teamleiter Maxwell Oppong-Boateng sorgt dafür, dass hier nicht nur die stillen Örtchen vorzeigbar sind.

Dieselruß, Kot, Sperrmüll, Graffiti, Essensreste - die Hauptstadt muss einiges verkraften. Berlin würde im Schmutz ersticken, wären da nicht die Helden mit Wischmopp, Besen und Kehrschaufel.

"Berlin putzt" - das ist Berlin von drinnen und draußen, von oben und von unten, dreckig und sauber, von spektakulären wie ganz privaten Orten, von Menschen aller Facetten.

Ein Film von Jan Tenhaven und Florian Schewe
Erstausstrahlung 26.02.2018/rbb

Weitere Folgen

Der "Müllionär" von Moabit Atilay Ü. vom "Taifun Wertstoffhandel"; Quelle: rbb/Thomas Lütz
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Teil 4: Von Müllionären und Schornsteinfegerglück - Berlin putzt! Dreckige Zeiten

Die vierte Folge beginnt auf dem Hof von Wertstoffhändler Atilay Ünal. In seiner Firma werden Papier, Pappe und Kartons angeliefert, gepresst und als Rohstoff wieder an eine Papierfabrik verkauft. Ein gutes Geschäft, das Ünal inzwischen den Spitznamen "Müllionär" eingebracht hat.

Industriekletterer Sven (Quelle: rbb)
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Teil 1: Von Putzmännern und BSR-Energiebündeln - Berlin putzt! Dreckige Zeiten

Industriekletterer Sven und sein Team steigen dem Olympiastadion aufs Dach - zum Putzen der Glasflächen. Ebenfalls im Berliner Westen widmet sich Reinigungskraft Wafa den riesigen Fenstern der Deutschen Oper, während Putzmann Yves in Hohenschönhausen zu seiner nächsten 12-Stunden Schicht aufbricht - immer auf dem Fahrrad und mit guter Laune.

Straßenkehrerin Peggy (Quelle: rbb)
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Teil 2: Von Saubermännern, Strippern und starken Jungs - Berlin putzt! Dreckige Zeiten

In der zweiten Folge ist die Besatzung des Müllschiffs schon früh auf den Beinen. Sie fischen wöchentlich Unmengen an Unrat, Sperrmüll und allerlei Kuriositäten aus dem Landwehrkanal. Für Fettabscheidungen und Fäkalienentsorgungen ist Volker Reimann mit seinem Spezial-LKW zuständig. Das ist nichts für feine Nasen!

Trabant in der Allee der Kosmonauten, Foto: rbb
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24h Allee der Kosmonauten

Die Straßenbahnen der Linie M8 fahren rund um die Uhr durch die Allee der Kosmonauten. Die klimatisierten Wagons sind Kinderzimmer-Ersatz, Shuttle-Service, Salon und gute Stube der Bewohner der Allee der Kosmonauten. Hier trifft man sich, hier hängt man ab. Die rbb Reporter sind 24 Stunden mitgefahren.

Familie Klepper: (v.li.) Renate Stein, Jochen Klepper, Johanna Klepper (Bild: rbb/privat)
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Das Schicksal der Familie Klepper - Vier Stimmen

Eine Familie in der Nazizeit: Der protestantische Schriftsteller Jochen Klepper, seine Frau Johanna Klepper, die aus einer jüdischen Modedynastie stammt, und ihre beiden Töchter geraten in den Strudel von Ausgrenzung und Lebensgefahr.

KAISER A.D. - WILHELM II. IM EXIL
rbb Presse & Information

Kaiser a.D. - Wilhelm II. im Exil

Er war der letzte Kaiser. Man warf Wilhelm II. vor, einen Krieg angezettelt zu haben. Für ihn jedoch war weitaus schlimmer, dass er diesen Krieg verloren hatte und ins Exil musste. Doch er wollte mit allen Mitteln zurück auf den Thron - und ging dabei unheilvolle Allianzen ein.

Jüdischer Friedhof Berlin-Weißensee, Quelle: imago/Jürgen Ritter
imago/Jürgen Ritter

Juden in der DDR - Schalom Neues Deutschland

Das ambivalente Verhältnis zwischen den ostdeutschen Juden und dem Staat DDR zeigt die Dokumentation vor allem durch die persönlichen Erfahrungen jüdischer DDR-Bürger auf. Antisemitismus galt in der DDR als "mit Stumpf und Stiel" ausgerottet.

Rettungsring in einem Schwimmbad, Quelle: rbb
rbb Presse & Information

Wenn Erwachsene schwimmen lernen - Ohne Angst ins Wasser

Es ist die dunkle Seite des Super-Sommers: Seit Jahresbeginn sind deutschlandweit über 300 Menschen beim Baden ums Leben gekommen. Ein Grund: Viel zu viele erwachsene Menschen haben nie richtig schwimmen gelernt. Viele wollen das aber ändern: zibb und die Berliner Bäderbetriebe begleiten einen Seepferdchen-Kurs für Erwachsene.