Volker Reimann am Imbiss 17. Juni; Quelle: rbb/Thomas Lütz
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Volker Reimann beim Päuschen am Imbiss 17. Juni, Berlin-Charlottenburg | Bild: rbb/Thomas Lütz

Teil 5: Von mutigen Robotern und den Spuren der Sünde - Berlin putzt! Dreckige Zeiten

In der fünften Folge will Volker Reimann, "Kraftfahrer für entsorgungspflichtige Stoffe", Abflussrohre in der Kanalisation säubern. Den dazu benötigten Spezial-Roboter bedient der Kollege. Vor der modernen Laser-Technik scheut sich Volker etwas - er ist eher der Mann fürs Grobe.

Andere Welt, aber auch hier wird geputzt: Im Swingerclub "Insomnia" werden die Spuren der Nacht beseitigt. Natürlich lässt Domina Dominique putzen und zwar mit Spezialdesinfektionsspray aus dem Klinikbereich.

Nachts im Neuen Museum Berlin; Quelle: rbb/Thomas Lütz
Bild: rbb/Thomas Lütz

Eher vorsichtig und behutsam wird auf der Museumsinsel gereinigt. Das Putzen der Exponate und Glasvitrinen im "Neuen Museum" ist eine Kunst für sich und darf nur mit Spezialgeräten erledigt werden.  

Klofrau Helga in der Diskothek Hafenbar; Quelle: rbb/Thomas Lütz
Bild: rbb/Thomas Lütz

Ein paar Meter weiter am Alexanderplatz feiern die Leute in der legendären "Hafenbar". Kult-Klofrau Helga behält hier die Lage unter Kontrolle. Auch wenn auf der Damentoilette mal wieder Überschwemmung herrscht.

Dieselruß, Kot, Sperrmüll, Graffiti, Essensreste - die Hauptstadt muss einiges verkraften. Berlin würde im Schmutz ersticken, wären da nicht die Helden mit Wischmopp, Besen und Kehrschaufel.

"Berlin putzt" - das ist Berlin von drinnen und draußen, von oben und von unten, dreckig und sauber, von spektakulären wie ganz privaten Orten, von Menschen aller Facetten.

Ein Film von Jan Tenhaven und Florian Schewe
Erstausstrahlung 12.03.2018/rbb

Weitere Folgen

Industriekletterer Sven (Quelle: rbb)
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Teil 1: Von Putzmännern und BSR-Energiebündeln - Berlin putzt! Dreckige Zeiten

Industriekletterer Sven und sein Team steigen dem Olympiastadion aufs Dach - zum Putzen der Glasflächen. Ebenfalls im Berliner Westen widmet sich Reinigungskraft Wafa den riesigen Fenstern der Deutschen Oper, während Putzmann Yves in Hohenschönhausen zu seiner nächsten 12-Stunden Schicht aufbricht - immer auf dem Fahrrad und mit guter Laune.

Straßenkehrerin Peggy (Quelle: rbb)
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Teil 2: Von Saubermännern, Strippern und starken Jungs - Berlin putzt! Dreckige Zeiten

In der zweiten Folge ist die Besatzung des Müllschiffs schon früh auf den Beinen. Sie fischen wöchentlich Unmengen an Unrat, Sperrmüll und allerlei Kuriositäten aus dem Landwehrkanal. Für Fettabscheidungen und Fäkalienentsorgungen ist Volker Reimann mit seinem Spezial-LKW zuständig. Das ist nichts für feine Nasen!

Entsorgungsfahrer Volker (Quelle: rbb)
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Teil 3: Von verstopften Rohren und stillen Örtchen - Berlin putzt! Dreckige Zeiten

In der dritten Folge geht es hoch hinaus mit Bezirksschornsteinfegerin Jessica Baschin und ihren Kollegen in Rudow. Volker Reimann, Kraftfahrer für "entsorgungspflichtige Stoffe", muss Fäkalien diverser WC-Container im Speckgürtel von Berlin entsorgen. Im Stadtbad Mitte heißt es nach langer Renovierung: Wasser marsch!

Der "Müllionär" von Moabit Atilay Ü. vom "Taifun Wertstoffhandel"; Quelle: rbb/Thomas Lütz
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Teil 4: Von Müllionären und Schornsteinfegerglück - Berlin putzt! Dreckige Zeiten

Die vierte Folge beginnt auf dem Hof von Wertstoffhändler Atilay Ünal. In seiner Firma werden Papier, Pappe und Kartons angeliefert, gepresst und als Rohstoff wieder an eine Papierfabrik verkauft. Ein gutes Geschäft, das Ünal inzwischen den Spitznamen "Müllionär" eingebracht hat.

Die rbb Reporter - Hallelujah in Himmelpfort: Die Havellerchen, Foto: rbb
rbb Presse & Information

Hallelujah in Himmelpfort

Himmelpfort hat es durch sein Weihnachtspostamt zu gewissem Weltruhm gebracht. Die alljährlich rund 300.000 Briefe an den Weihnachtsmann werden alle beantwortet. Aber wie leben die Himmelpforter selbst in der Weihnachtszeit? Die rbb Reporter waren dort.

Eingang zur ostdeutschen Filmstadt Babelsberg bei Potsdam, dem Sitz der DEFA (Quelle: dpa/Link)
dpa/Link

Der Westen im DDR-Film - Wie der Kudamm nach Karl-Marx-Stadt kam

Die DEFA, die große DDR-Traumfabrik, trennt keine 1000 Meter Luftlinie von der Grenze zu Westberlin und doch gibt es für die Kreativen in Babelsberg und Adlershof keinen schwierigeren Job, als diese nah gelegene kapitalistische Welt halbwegs glaubhaft in die DDR-Kinos und -Wohnzimmer zu tragen.

Spreewaldweihnacht: Ein beleuchteter Weihnachtsbaum steht auf einem Kahn im Hafen von Luebbenau, Foto: picture alliance/Andreas Franke
picture alliance

Rumpodich und Winterpaddeln - Advent im Spreewald

Ziehen Ruhe und Besinnlichkeit in den Spreewald ein, sobald die erste Schneeflocke in der Vorweihnachtszeit fällt? Von wegen! Von Burg bis Lübbenau küsst der Advent den Spreewald wach. Die Reportage entdeckt Vor-Weihnachtsfeiern und immer stehen dahinter echte Spreewälder, die die Hände einfach nicht in den Schoß legen können.

U-Bahnhofsschild der U1, Foto: rbb
rbb Presse & Information

Berlin mit der U-Bahn erfahren: Die U1

Sie ist die älteste U-Bahn-Linie Deutschlands: Die U1 - eine Legende. Keine Linie ist so bekannt, so berühmt und so berüchtigt. Sogar ein Musical ist ihr gewidmet. 13 Stationen, neun Kilometer Strecke, Fahrzeit etwas über 20 Minuten. Berlin im Minutentakt.

Detlef liest seinen Brief. © rbb/Luise Makarov
rbb Presse & Information

Liebes Ich,

Der Film erzählt von Menschen in ganz unterschiedlichen Lebenssituationen. Menschen, die an sich selbst den Brief geschrieben haben, den sie schon immer bekommen wollten. Wünsche, Träume und Hoffnungen werden sichtbar in einer Realität, in der vieles ganz anders ist.