Die Sendung im Detail

Reportage

Plakate für das 28. Filmfestival Cottbus (Quelle: rbb)
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rbb Kultur - Die Reportage | 09.11.2018 - Das Filmfestival Cottbus

Zum 28. Mal findet in Cottbus das wichtigste Festival für Kinofilme aus Osteuropa statt. Die Stadt wird zum internationalen Treffpunkt für Regisseure und Schauspieler. Welche Themen interessieren Sie? Was sind die wichtigsten Filme? Und wie reagiert das Publikum? Eine Reportage über das Festival und seine filmischen Höhepunkte.

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Joolz Gale © rbb/Boris Fromageot
rbb/Boris Fromageot

- Klassik. Nur krasser.

Berlin ist nicht nur die Leuchtturm-Metropole der Klassik mit gleich mehreren Weltklasse-Orchestern, drei Opernhäusern und ikonischen Konzertsälen, sondern Berlin ist das Biotop, in dem die Klassik ihr Überleben und ihre Zukunft sichert. Der Film zeigt, wie lebendig, unverstaubt und ideenreich junge Musiker ihre Musik vermitteln. Ihre Konzerte sind ausverkauft, das Publikum begeistert.

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Kultur hat mich immer inspiriert, mir neue Blickwinkel ermöglicht und Fremdes vertraut werden lassen. Ich freue mich, mit rbb-Kultur in Berlin und Brandenburg auf Entdeckungsreise zu gehen - gespannt auf Überraschendes, Schräges und Bereicherndes.“

Franziska Hessberger

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rbb Kultur - Das Magazin | Archiv

  • Marwa Eldessouky (re) zu Besuch im Theater an der Parkaue (Quelle: rbb)
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    rbb Kultur vom 08.12.2018

    Hinter den Kulissen des Theaters an der Parkaue +++ Die Schauspielerin Hanni Lorenz +++ Die Geschichte des Theaters an der Parkaue +++ "Das letzte Bild - Fotografie und Tod" in der C/O Berlin +++ Kulturnotizen +++ "Die vergessene Grenze": Eine deutsch-polnische Spurensuche +++ Moderation: Franziska Hessberger

    Proben eines Stücks im Theater an der Parkaue in Berlin (Quelle: rbb)
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    Hinter den Kulissen des Theaters an der Parkaue

    Das Theater an der Parkaue in Berlin ist eines der größten staatlichen Kinder- und Jugendtheater Deutschlands. Die Spielstätte hat drei Bühnen, auf denen an manchen Tagen bis zu fünf Aufführungen gestemmt werden. Zurzeit wird "Der Nussknacker" aufgeführt.

    Hanni Lorenz im Stück "Der Nussknacker" am Theater an der Parkaue (Quelle: rbb)
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    Die Schauspielerin Hanni Lorenz

    Mit 23 Jahren ist Hanni Lorenz die jüngste Schauspielerin im Ensemble des Theaters an der Parkaue. Nach ihrer Ausbildung in Bochum kehrte sie zurück an das Berliner Theater, neben dem sie quasi aufgewachsen ist.  

    Archiv-Stück im Theater an der Parkaue (Quelle: rbb)
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    Die Geschichte des Theaters an der Parkaue

    Das Theater an der Parkaue wurde in den 50er Jahren im damaligen Ostberlin gegründet. Nach den Ulbricht- und Honeckerjahren beginnt das Haus sich langsam vom ideologischen Geist zu befreien und wird in den 80ern auch zur Widerstandszelle gegen die Staatsmacht.  

    Kurator Felix Hoffmann in der C/O Galerie Berlin vor Beginn der Ausstellung "Das letzte Bild" (Quelle: rbb)
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    "Das letzte Bild - Fotografie und Tod" in der C/O Berlin

    Der Tod wird seit Jahrhunderten in der Fotografie thematisiert, manchmal abstrakt, manchmal intensiv und nur schwer auszuhalten. Die Galerie C/O Berlin widmet sich in ihrer neuen Ausstellung den vielschichtigen Abbildungen von Sterben und Tod.  

    Proben des Philharmonischen Chors Berlin (Quelle: rbb)
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    Kulturnotizen

    + Leo McCarey-Retrospektive im Kino Arsenal
    + Der Philharmonische Chor Berlin
    + Christiane Kruse: "Das Bauhaus in Weimar, Dessau und Berlin"

    Uwe Rada und Dagmara Jajesniak-Quast an der deutsch-polnischen Grenze in Zbąszyń (Quelle: rbb)
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    "Die vergessene Grenze": Eine deutsch-polnische Spurensuche

    Nach Ende des Ersten Weltkriegs wird bei den Versailler Friedensverhandlungen eine Grenze zwischen Polen und dem Deutschen Reich festgelegt. Die hatte bis zum Ausbruch des Zweiten Weltkriegs Bestand. Die Autoren Dagmara Jajesniak-Quast und Uwe Rada gehen auf Spurensuche entlang dieser "vergessenen Grenze".

  • Marwa Eldessouky hält Ohrringe in die Kamera (Quelle: rbb)
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    rbb Kultur vom 01.12.2018

    Geschichte der Gerichtshöfe in Berlin-Wedding +++ Aus dem Künstleralltag in den Gerichtshöfen +++ Künstler und ihr Kiez +++ "Nudes"-Ausstellung im Museum für Fotografie +++ Kulturnotizen +++ Quartier Latin +++ rbb-Weihnachtsaktion: Der Rundfunkchor Berlin als Geschenk +++ Moderation: Marwa Eldessouky

    Eingangstor zu den Gerichtshöfen in Berlin-Wedding (Quelle: rbb)
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    Geschichte der Gerichtshöfe in Berlin-Wedding

    Der Lichtkünstler Günter Ries war der erste, der in den 80er Jahren eine verlassene Etage in den Gerichtshöfen in Berlin-Wedding zu seinem Atelier machte. In West-Berliner Zeiten stand der Gebäudekomplex größtenteils leer, bevor Künstler aus den sechs Gewerbehöfen eines der größten Künstlerquartiere der Stadt machten.

    Künstlerin Susanne Schirdewahn in ihrem Atelier in den Gerichtshöfen in Wedding (Quelle: rbb)
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    Aus dem Künstleralltag in den Gerichtshöfen

    Malerei, Bildhauerei, bildende Kunst: Im Künstlerquartier Gerichtshöfe in Berlin-Wedding gibt es Räume mit ganz verschiedenen Kunstformen. Rund 70 Ateliers befinden sich in der ehemaligen Fabrik. Doch wie sieht der Arbeitsalltag hinter den Fabrikmauern aus?

    Zwei Passantinnen mit Kopftuch überqueren eine Kreuzung in Berlin-Wedding (Quelle: rbb)
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    Künstler und ihr Kiez

    "Der Wedding kommt" heißt es schon seit Jahren. Aber für die einen ist er weiterhin der Problemkiez mit viel Kriminalität, für die anderen total angesagt. Denn hier passiert viel in Sachen Kunst und Kultur. Wie beurteilen die Bewohner den Wandel in ihrem Kiez?

    "Nudes"-Kurator Matthias Hader (Quelle: rbb)
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    "Nudes" - Ausstellung im Museum für Fotografie

    Zum ersten Mal zeigt die Berliner Helmut Newton Stiftung eine Ausstellung nur über das Genre Aktfotografie. Gegenübergestellt werden die Bilder von Saul Leiter, David Lynch und Helmut Newton, dem Meister der inszenierten Nacktheit.

    Malakoff Kowalski probt am Piano (Quelle: rbb)
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    Kulturnotizen

    + Malakoff Kowalski in der Volksbühne Berlin
    + "Climate Warriors" im Kino
    + Times Art Center Berlin

    Marco Saß mit seinem Buch "Quartier Latin" (Quelle: rbb)
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    Quartier Latin

    Deutsche Stars wie Nena und Nina Hagen begannen hier ihre Karrieren, auch Herbert Grönemeyer hat hier seinen Durchbruch: Das Quartier Latin war in der 80er Jahren eine Institution in der Westberliner Musikszene. Ein neues Buch blickt auf die schillernde Geschichte des Clubs.  

  • Das Stummfilmkino Delphi von außen (Quelle: rbb)
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    rbb Kultur vom 24.11.2018

    Die Geschichte des Stummfilmkinos Delphi +++ Das Moka Efti Orchestra +++ Unterwegs mit Kinofotograf Richard Thieler +++ Nicole Chevalier beim Festival Bernstein der Komischen Oper +++ Kulturnotizen +++ Der Comicverlag Reprodukt +++ Moderation: Franziska Hessberger

    Die Bühne im Stummfilmkino Delphi (Quelle: rbb)
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    Die Geschichte des Stummfilmkinos Delphi

    Fast wäre es in Vergessenheit geraten, hätten nicht zwei junge Künstler in einer Sylvesternacht das Gebäude entdeckt: Brina Stinehelfer und Nikolaus Schneider haben das ehemalige Stummfilmkino Delphi vor dem Verfall gerettet. Jetzt gibt es hier wieder eine Bühne, die jüngst in der Serie Babylon Berlin prominent in Szene gesetzt wurde.

    Konzert des Moka Efti Orchestra im Ballhaus Berlin (Quelle: rbb)
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    Das Moka Efti Orchestra

    Das Delphi war in "Babylon Berlin" Kulisse für den glamourösen Tanzpalast Moka Efti. Das 14-köpfige Orchester, das in der Serie auf der Bühne den Hit "Zu Asche zu Staub" spielt, tourt nun auch ganz real durchs Land.

    Der Fotogaf Richard Thieler (Quelle: rbb)
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    Unterwegs mit Kinofotograf Richard Thieler

    Der Fotograf Richard Thieler ist fasziniert von Kinogebäuden. Für ein Bild für seine Kino-Reihe, an der seit knapp zehn Jahren arbeitet, reist er auch mal um die Welt. In Berlin hat er bereits 45, weltweit mehr als 500 Kinos abgelichtet.

    Sopranistin Nicole Chevalier bei einer Probe in der Komischen Oper (Quelle: rbb)
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    Nicole Chevalier beim Festival Bernstein der Komischen Oper

    Sie gibt alles auf der Bühne: Die Sopransängerin Nicole Chevalier hat keine Angst vor zu viel. Jetzt singt sie die Kunigunde in der neuen Inszenierung von Barrie Kosky an der Komischen Oper. Wir begleiten sie bei der Probe von Leonard Bernsteins Musicals "Candide".

    Probe von "The Sequel" im Maxim Gorki Theater (Quelle: rbb)
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    Kulturnotizen

    + "The Sequel" am Maxim Gorki Theater
    + "Around the World in 14 Films" im Kino in der Kulturbrauerei
    + "The Emergency Artist" in den Sophiensaelen

    Comic-Autor Mawil im Reprodukt Verlag in Berlin (Quelle: rbb)
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    Der Comicverlag Reprodukt

    Wenn man in Berlin über Comics spricht, kommt man am Reprodukt Verlag nicht vorbei. Weil der Verlag so außergewöhnliche Geschichten veröffentlicht hat, hat er vom Berliner Senat einen Förderpreis bekommen.

  • Franziska Hessberger in der Ausstellung "Real Pop 1960-1985" in Frankfurt/Oder (Quelle: rbb)
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    rbb Kultur vom 17.11.2018

    Gerhard Richters "Sekretärin" in Frankfurt/Oder +++ Das Rathaus Frankfurt/Oder +++ Erika Stürmer-Alex +++ "Berlin Excelsior" +++ Kulturnotizen +++ Eric Wrede: "The End" +++ Moderation: Franziska Hessberger

    "Die Sekretärin" von Gerhard Richter (Quelle: rbb)
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    Gerhard Richters "Sekretärin" in Frankfurt/Oder

    Kunst aus dem geteilten Deutschland: Im Rahmen der Ausstellung "Real Pop 1960-1985" sind im Brandenburgischen Landesmuseum für moderne Kunst und in der Rathaushalle in Frankfurt (Oder) Grafiken und Zeichnungen von rund 30 Künstlern aus dem geteilten Deutschland zu sehen. Mit dabei: Die "Sekretärin" von Gerhard Richter.

    Rathaus Frankfurt/Oder (Quelle: rbb)
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    Das Rathaus Frankfurt/Oder

    Das gotische Rathaus in Frankfurt/Oder ist das älteste Gebäude der Stadt. Dass es die Zeiten überstanden hat, vor allem den Zweiten Weltkrieg, grenzt an ein Wunder. Ein Rundgang durch das Rathaus und seine Geschichte.

    Erika Stürmer-Alex (Quelle: rbb)
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    Erika Stürmer-Alex

    Bei der Ausstellung "Real Pop 1960-1985" in Frankfurt/Oder sind auch Arbeiten von Erika Stürmer-Alex zu sehen. Die 80-jährige Künstlerin ist in Wriezen geboren und lebt bis heute noch ganz in der Nähe auf einem idyllischen Kunsthof.

    Filmemacher Erik Lemke im Berlin Excelsior-Hochhaus (Quelle: rbb)
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    "Berlin Excelsior"

    Der Dokumentarfilm von Erik Lemke erzählt Geschichten von Menschen, die unterschiedlicher und manchmal auch verrückter nicht sein könnten. Aber etwas bringt sie jeden Tag zusammen: Sie wohnen in einem riesigen, ziemlich monströsen Wohnblock in Berlin-Kreuzberg - dem Excelsior-Haus.

    "Der Teufel mit den 3 goldenen Haaren" am Deutschen Theater (Quelle: rbb)
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    Kulturnotizen

    + Dillon live im Heimathafen Neukölln
    + "Der Teufel mit den drei goldenen Haaren" am Deutschen Theater
    + "Serge" im Radialsystem  

    Eric Wrede (Quelle: rbb)
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    Eric Wrede: "The End"

    Wenn ein Mensch stirbt, beginnt ein strenger Zeitplan bis zur Trauerfeier mit viele Regeln. Ob sie zum Verstorbenen oder zu den Trauernden passen, wird nicht hinterfragt. Der Berliner Bestatter Eric Wrede will das ändern. In seinem Buch "The End" beschreibt er, dass Bestattungen auch anders gehen und warum es hilft, über unser Ende nachzudenken. 

  • Installation von Plastique Fantastique in Berlin (Quelle: rbb)
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    rbb Kultur vom 10.11.2018

    Erst Jubel, dann Gewalt: Die Novemberrevolution 1918 +++ "Plastique Fantastique" +++ André Herzberg: "Was aus uns geworden ist" +++ Erinnerung an 100 Jahre Revolution +++ Kulturnotizen +++ "InTubaWild" - Musiker und ihre Lieblingsorte +++ Moderation: Franziska Hessberger

    Der Historiker Mark Jones im rbb-Interview (Quelle: rbb)
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    Erst Jubel, dann Gewalt: Die Novemberrevolution 1918

    Zum 100. Jahrestag der Novemberrevolution 1918 wird in Berlin an die historischen Ereignisse erinnert, die mit der Revolution begannen und zur ersten deutschen Demokratie führten - in einer Zeit voller Gewaltexzesse.  

    Die Künstler von Plastique Fantastique mit Sitzteilen ihrer neuesten Plastikinstallation (Quelle: rbb)
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    "Plastique Fantastique"

    Ihre Plastik-Skulpturen sind begehbare Räume, die schon bei vielen Festivals, Lesungen oder Performances als temporäre Räume dienten. Für das Projekt "100 Jahre Revolution - Berlin 1918/19" fertigt die Berliner Gruppe "Plastique Fantastique" einen begehbaren Ausstellungsraum, der an unterschiedlichen Orten in Berlin zu sehen sein wird.

    André Herzberg in einem Imbiss in Berlin (Quelle: rbb)
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    André Herzberg: "Was aus uns geworden ist"

    André Herzberg hat an diesem 9. November ein neues Album und einen Roman veröffentlicht. Für den ehemaligen Frontmann der Ost-Berliner Band "Pankow" ist der "Schicksalstag der Deutschen" ein Datum, dass sein Leben geprägt hat.

    Berliner Schüler proben für die Performance "Signals-Resonating Revolutions" (Quelle: rbb)
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    Erinnerung an 100 Jahre Revolution

    Grundrechte wie das Frauenwahlrecht und Meinungsfreiheit konnten durch die Novemberrevolution errungen und in der Verfassung verankert werden. Zahlreiche Kunstaktionen und Ausstellungen in diesem Jahr zeigen die Auswirkungen, die die Revolution damals auf alle Lebensbereiche hatte.

    Exponat in der Ausstellung "Frank Gehry und Hans Scharoun" im Max Liebermann Haus am Pariser Platz in Berlin (Quelle: rbb)
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    Kulturnotizen

    + "Frank Gehry und Hans Scharoun - Strong Resonances"-Ausstellung
    + "Leto" von Regisseur Kirill Serebrennikow
    + "A Millimeter in Light Years" in der Fabrik Potsdam

    Jonas Urbat und Julia Bilat in Neukölln (Quelle: rbb)
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    "InTubaWild" - Musiker und ihre Lieblingsorte

    Der Musiker Jonas Urbat hat sich für das Unterwegssein entschieden. Der Tubist wollte eigentlich Orchestermusiker werden, doch dann hat er seinen Bus zu einem Tonstudio umgebaut, Kollegen eingepack und ist losgefahren.

  • Franziska Hessberger (Quelle: rbb)
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    rbb Kultur vom 03.11.2018

    Intendant Matthias Schulz und die große Oper +++ Sopranistin Elsa Dreisig im Portrait +++ Sebastian Fitzek +++ Vor der Premiere von "La Bayadère" +++ Kulturnotizen +++ Unterwegs in der Filmregion Oberschlesien +++ Moderation: Franziska Hessberger

    Intendant Matthias Schulz in der Staatsoper Berlin (Quelle: rbb)
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    Matthias Schulz und die große Oper

    Seit März 2018 ist Matthias Schulz Intendant der Staatsoper Unter den Linden. Das Berliner Traditionshaus ist wie neu - nach einem gewaltigen und teuren Umbau. Eine besondere Führung mit dem Chef hinter die Kulissen.

    Elsa Dreisig beim Stimmtraining (Quelle: rbb)
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    Sopranistin Elsa Dreisig im Portrait

    Sie ist die junge, neue Stimme an der Staatsoper: Elsa Dreisig. Die 27-Jährige mit französisch-dänischen Wurzeln studierte in Paris und Leipzig. Mit ihrem Sopran begeistert sie die Zuschauer in der Neuinszenierung von "Medea". Doch wie sieht eigentlich ihr Alltag als Opernsängerin aus?

    Sebastian Fitzek vor einer alten Villa in Berlin (Quelle: rbb)
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    Sebastian Fitzek

    Er ist Deutschlands erfolgreichster Krimiautor. Zu seinen Lesungen kommen auch mal mehr als 1.000 Zuhörer. Nun ist Sebastian Fitzeks 16. Psychothriller erschienen, der nicht weniger gruselig als die Vorgängerromane ist.

    Probeaufnahmen von "La Bayadère" in Berlin (Quelle: rbb)
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    Vor der Premiere von "La Bayadère"

    An der Staatsoper Berlin feiert "La Bayadère" Premiere, das neue Stück des Staatsballetts. In der Hauptrolle ist Polina Semionova zu sehen, die mit 33 Jahren von einer internationalen Fachjury noch einmal zur "Tänzerin des Jahres" gewählt wurde. Ein Besuch der ersten Bühnenprobe.

    Exponate der Ausstellung "Der Elefant im Raum - Skulpturen aus der Sammlung Marx" im Hamburger Bahnhof (Quelle: rbb)
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    Kulturnotizen

    + Jüdische Kulturtage Berlin
    + "Der Elefant im Raum" im Hamburger Bahnhof
    + "Female Voice of Iran"-Festival in Berlin  

    Tanzprojekt in Katowice (Quelle: rbb)
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    Unterwegs in der Filmregion Oberschlesien

    Zum 28. Mal findet das Filmfestival Cottbus statt. Eine wichtige Rolle spielen dort Filme aus und über die polnische Region śląskie. rbb Kultur - Das Magazin ist nach Katowice gereist, um die Filmszene dort genauer unter die Lupe zu nehmen.

  • Christopher Lehmpfuhl und Franziska Hessberger (Quelle: rbb)
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    rbb Kultur vom 27.10.2018

    Der Berliner Maler Christopher Lehmpfuhl +++ "Bau X Kunst": U5-Bahnhof Unter den Linden wird zur Galerie +++ Mit der U-Bahn durch die Baugeschichte +++ Mit dem Architekten Wang Shu auf der Schlossbaustelle +++ Kulturnotizen +++ Die Air Berlin im Museum +++ Serie "Highlights des Humboldtforums": Das Nandi-Rind +++ Moderation: Franziska Hessberger

    Der Maler Christopher Lehmpfuhl (Quelle: rbb)
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    Der Berliner Maler Christopher Lehmpfuhl

    Seit vielen Jahren malt der Berliner Künstler Christopher Lehmpfuhl großformatige Ansichten von der Baustelle des Humboldt-Schlosses. Immer draußen und immer mit den Fingern. Nun wird seine Bildserie in einer Ausstellung in der Baustelle der künftigen U-Bahn-Station "Unter den Linden" ausgestellt.  

    Aufbauarbeiten der Ausstellung "Bau X Kunst" in Berlin (Quelle: rbb)
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    "Bau X Kunst": U5-Bahnhof Unter den Linden wird zur Galerie

    Aus der Baustelle des künftigen U-Bahnhofs "Unter den Linden" wird für zwei Tage eine Kunsthalle. Mehr als 30 Werke des Berliner Malers Christoph Lehmpfuhl sind dort zu sehen. Schon der Aufbau der Ausstellung ist eine logistische Herausforderung.  

    Architekturhistorikerin Verena Pfeiffer-Kloss im U-Bahnhof Fehrbelliner Platz (Quelle: rbb)
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    Mit der U-Bahn durch die Baugeschichte

    In Berlin werden öfter U-Bahnhöfe für Kunst und Kultur genutzt. Dabei kann schon eine ganz normale U-Bahnfahrt wie ein Ausstellungsbesuch sein. Die Architekturhistorikerin Verena Pfeiffer-Kloss zeigt die für sie bemerkenswertesten U-Bahn-Bauten in Berlin.

    Wang Shu in Berlin (Quelle: rbb)
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    Mit dem Architekten Wang Shu auf der Schlossbaustelle

    Im Berliner Humboldt Forum soll auch einmal eine der weltweit bedeutendsten Sammlungen chinesischer Hofkunst zu sehen sein. Wie die später gezeigt werden soll, hat sich Wang Shu erdacht, einer der wichtigsten chinesischen Architekten der Gegenwart.

    Lea W. Frey bei Proben im Ballhaus Berlin (Quelle: rbb)
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    Kulturnotizen

    + "Max Beckmann. Das Vermächtnis Barbara Göpel" im Kulturforum
    + "Der Trafikant" im Kino
    + Lea W. Frey: "Plateaus"-Vinyl-Release-Party in Berlin

    Eine Box mit Schokoherzen von Air Berlin (Quelle: rbb)
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    Die Air Berlin im Museum

    Vor einem Jahr landete zum letzten Mal eine Maschine der Air Berlin in Tegel. Nach dem Aus für die Fluggesellschaft lagern eine ganze Reihe von Ausrüstungsgegenständen und Accessoires im Fundus des Deutschen Technikmuseums. Dort sollen sie irgendwann einmal ausgestellt werden.