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  • Zeiten zurücksetzen

Uckermark-Fotografin - Vorgestellt: Isabel Kittler

Nach Berlin kehrt die Lehrerin Isabel Kittler nur noch zum Arbeiten zurück. Vor vielen Jahren zog es sie raus in die Uckermark und es entwickelte sich eine große Liebe zur Region. Die hat sie in unzähligen Fotos festgehalten. Ein Bildband ist bereits in Planung.

Unser Vorgestellt: - Maria Kwaschik

Als Kind sang Maria Kwaschik das bekannte Sandmannlied ein. Heute lebt und arbeitet sie in Perleberg - im Kulturkombinat. Ein Zentrum für Kultur und Soziales. Vergangenen Sommer zog die Weitgereiste dort hin, weil sie sich in der Region gebraucht fühlte und etwas auf die Beine stellen wollte.

Vorgestellt - Holger Siemann malt und schlachtet Schafe

Holger Siemann malt seine Schafe – mit bunten Acrylfarben auf Leinwand. Er erkennt sie am Gesicht, nennt alle beim Namen und porträtiert ihre Eigenheiten. Trotzdem: Jeden Herbst kommt das große Schlachten auf seinem Hof in der Uckermark. Wir begleiten ihn ins Atelier, auf die Weide und ins hofeigene Schlachthaus. Wir erfahren, warum die Liebe zu seinen Schafen und das Töten für ihn nicht widersprüchlich sind und wie er mit seinen Bildern Menschen zum kritischen Fleischkonsum animieren will.

Vorgestellt: - Der erfahrenste Notarzt Brandenburgs

Gerd Müllrick ist vor wenigen Tagen 74 geworden. Obwohl er schon seinen wohlverdienten Ruhestand genießen könnte, ist er immer noch mit Leib und Seele als Notarzt rund um Cottbus im Einsatz.

Intensivpfleger - Vorgestellt: Marcus Ludwig

Marcus Ludwig hat einen stressigen und fordernden Job. Intensiv-Pfleger. Seit 25 Jahren. Dennoch hat er noch Zeit für ein Ehrenamt, dass auch recht fordernd ist. Er lenkt und begleitet den „Wünsche-Wagen“ des Arbeiter-Samariter-Bundes. Ein Projekt, bei dem todkranken Menschen Wünsche erfüllt werden.

 

Vorgestellt - Drehbuchautor für mehr Vielfalt

Timo Gößler will mehr Vielfalt in Filme und Serien bringen. Was heißt Vielfalt? Bezieht sich das auf Herkunft, Sexualität, Behinderung? Was für den Dramaturgen und Dozenten an der Filmhochschule in Potsdam-Babelsberg selbstverständlich ist, soll auch für andere ganz normal werden.