3D-Grafik Schlaganfall (Bild: imago/Panthermedia)
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Dossier | Schlaganfall - Wenn einen der Schlag trifft

Fast immer kommt ein Schlaganfall plötzlich und unerwartet. Wie kann die richtige Diagnose gestellt werden, wie umgehen mit einem Schlaganfall und lässt sich überhaupt irgendetwas tun, um es gar nicht erst soweit kommen zu lassen? In unserem Dossier zum Thema Schlaganfall versuchen wir Antworten auf diese und andere Fragen zu geben.

3D Grafik Gehirn (Bild: Colourbox)
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Plötzliche Gefahr: Schlaganfall

Gerade noch vollkommen gesund, im nächsten Moment Überlebenskampf auf der Intensivstation: Ein Schlaganfall kommt fast immer unerwartet und kann im schlimmsten Fall tödlich sein. Nicht nur Ältere sind betroffen. Fünf bis zehn Prozent der Schlaganfallpatienten sind jünger als 50 Jahre. Doch wie erkennt man die Anzeichen eines Schlaganfalls und was ist dann zu tun?

3D-Grafik: Infarkt im Gehirn (Bild: Colourbox)
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Sprachstörungen nach Schlaganfall - Wenn die Worte fehlen

Von den etwa 270.000 Patienten, die jährlich in Deutschland einen Schlaganfall erleiden, verliert etwa ein Drittel die Fähigkeit normal zu sprechen. Für Betroffene und Angehörige eine belastende Situation. Doch mit der richtigen Therapie, mit Ausdauer und Unterstützung lässt sich viel bewirken.

Grafik von Hirn und verstopftem Gefäß (Quelle: Colourbox)
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Interview | Thrombose vorbeugen und richtig behandeln - Für den guten Blutfluss

Rund 100.000 Menschen entwickeln jedes Jahr eine Thrombose. Die Gefahr, die von einem Blutpfropf in der Beinvene ausgeht, ist groß. Löst er sich, kann er Lungengefäße verstopfen und Folgekomplikationen auslösen. In Deutschland sterben jährlich etwa 40.000 Menschen an einer Lungenembolie. rbb Praxis hat mit dem Venenspezialisten Dr. med. Ingo Flessenkämper über die Vorsorge und die richtige Behandlung von Thrombosen gesprochen.

Neuropsychologin Petra Denzler(Bild: rbb/Jörg Simon)
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Online-Interview - "Unsichtbare" Folgen des Schlaganfalls

Die Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe stellt ihren Aktionstag 2019 unter das Motto "Ich spüre was, was du nicht siehst". Damit will man auf die so genannten neuropsychologischen Folgen des Schlaganfalls hinweisen: anders als Lähmungen oder Sprachstörungen, sind sie für Außenstehende oft kaum erkennbar. Im Video-Interview dazu die Neuropsychologin Petra Denzler von der MEDIAN Klinik Berlin-Kladow.

  • Therapien bei Schlaganfall

  • Leben nach dem Schlaganfall

  • Schlaganfall richtig diagnostizieren

  • Prävention und Ernährung

  • Thrombose: Gefahr für einen Schlaganfall

Patientenverfügung & Co.

(Quelle: rbb)

Vollmachten, Verfügungen & Co. - Pflege: Die richtige Vorsorge

Den Begriff Vorsorge verbinden viele Menschen mit Kontrolluntersuchungen beim Arzt oder einer finanziellen Vorsorge für das Alter. Aber es gilt auch, für andere Situationen vorzusorgen: Vorsorgevollmachten und Betreuungsverfügungen umfassen die rechtliche Vertretung für den Fall, dass eigene Entscheidungen nicht mehr möglich sind, zum Beispiel bei Demenz oder Schlaganfall.