Walnüsse (Quelle: nordwood/unsplash)
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Brainfood - Was du Essen kannst, um dein Gehirn fit zu halten!

Dein Gehirn braucht Kohlenhydrate, um zu funktionieren - und auch damit du gut denken kannst. Nur: Manche dieser Zuckermoleküle zünden nur ein kleines Feuerwerk - andere bringen die Hirnenergie lange auf das nächste Level. Auf die Auswahl kommt's an ...

Am besten für die Brainpower sind langkettige Kohlenhydrate. Denn diese verwertet dein Körper ganz langsam: Er muss diese langkettigen Kohlenhydrate nach und nach in kleine Stückchen auftrennen. Deshalb flutet die Energie dann auch langsamer an und der erhöhte Energie- Level hält länger.

Gegenteil: Bei Traubenzucker zum Beispiel rauscht die Energie schnell in dein Gehirn, verschwindet aber auch viel schneller wieder. Der versprochene Energiekick hält also nur sehr kurz an, danach fällt man in "Loch" und wird schnell unkonzentriert und müde.

Energiefutter und Glücklichmacher

Langkettige Kohlenhydrate stecken in Vollkornbrot, in Haferflocken, aber auch in Gemüse und Obst.
 
Bananen beispielsweise sorgen dafür, dass Glückshormone ausgeschüttet werden. Außerdem enthalten sie viel Magnesium, was gut für deine Gehirnzellen ist.

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Eiweiße vernetzen deine Zellen

Wichtig für Power beim Denken sind auch Eiweiße. Die sind wichtig für den Informationsaustausch zwischen Gehirnzellen. Diese stecken in Fisch, Fleisch, Milchprodukten, aber auch in Hülsenfrüchten, wie Kichererbsen oder Linsen.
 
Auch Nüsse sind gut für den Informationsaustausch zwischen Gehirnzellen und die Konzentrationsfähigkeit, da sie wichtige Fette, Vitamine und Mineralstoffe liefern. Durch sie hast du lange Energiereserven während der Prüfung.
 
Außerdem unbedingt viel Trinken, sei es Wasser oder ungesüßten Tee. Das sorgt dafür, dass dein Gehirn ordentlich mit Sauerstoff versorgt wird.

Gönn dir!

Und vor einer Prüfung oder Klassenarbeit solltest du unbedingt Frühstücken! Wer nicht frühstückt bleibt unkonzentriert. Am besten greifst du zu etwas leicht Verdaulichem, wie Früchte, Joghurt, Müsli, Nüsse, Haferflocken oder ein belegtes Vollkornbrot.
 
Wichtig ist: Nicht zu viel essen, damit der Magen nicht überfordert ist.

Text: Susanne Fass

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