Landschleicher-Archiv

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Der Landschleicher - Gottberg

Gottberg ist ein Ortsteil der Gemeinde Märkisch Linden im Landkreis Ostprignitz-Ruppin. Der Ort hat eine Kirche aus dem 13. Jahrhundert. Unser Landschleicher hat sie sich angesehen und war auch dem irdischen Angebot nicht abhold – Geflügelzucht, Pfefferminzlikör oder Pferdedecken. Der Alltag in Gottberg kann ziemlich abwechslungsreich sein.

Gebäude in Rosenwinkel (Quelle: rbb)
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Der Landschleicher - Rosenwinkel

Der Landschleicher besucht das Dorf Rosenwinkel im Landkreis Ostprignitz-Ruppin. Im 100-Seelen-Ort wird man fast an jeder Ecke an Märchenkulissen erinnert.

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Landschleicher - Kleinow

Die Kleinower fühlen sich wohl in ihrem Örtchen in der Prignitz. Hier gibt es keinen Leerstand; dafür schöne Vorgärten, Fachwerkhäuser und eine Gemeinschaft, die man so nicht in größeren Städten findet.

Kirche in Parey (Quelle: rbb)
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Der Landschleicher - Parey

Parey im westlichen Havelland gilt mit seinen 75 Einwohnern als dunkelster Ort Deutschlands. Besonders gut soll es dort möglich sein, die Sterne zu beobachten. Doch der Landschleicher hat in dem Ort mit 30 Gehöften natürlich noch viele weitere interessante Geschichten gefunden. Junge Landwirte, die Gemüse anbauen etwa und das "grüne Haus", das früher dem reichsten Bauern im Ort gehörte. Oder auch die stolze Kirche mit den Würmern im Gebälk. Zumindest das historische Taufbecken haben die Parreyer schon mal gerettet.

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Der Landschleicher - Nächst Neuendorf

Nächst Neuendorf (Teltow-Fläming) ist inzwischen ein Ortsteil von Zossen. Der Besuch des Landschleichers hat sich herumgesprochen. Er wird empfangen von einem weiblichen Begrüßungskomitee. Frauenpower führt das Dorf mit dem ungewöhnlichen Namen an.

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Der Landschleicher - Golm

Das Ziel des Landschleichers lag an diesem Wochenende in der Uckermark: Golm, nördlich von Angermünde gelegen. Hier haben die Bewohner viele Steine mit Hinweisen auf die Sehenswürdigkeiten des Ortes aufgestellt. Der Landschleicher hat sich einiges darüber erzählen lassen und wurde sehr freundlich empfangen – mit einem Ständchen.  

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Landschleicher - Dierberg

Eigentlich war es ein denkbar schlechtes Wochenende für einen Besuch in Dierberg, denn Gesangs-, Feuerwehr- und Tanzgruppe waren alle ausgeflogen. Macht aber nichts, denn die Tierwelt samt Besitzer ist zu Hause und sorgt für prächtige Unterhaltung. Die Pflege ist liebevoll bis zum letzten Bürstenstrich – auch, wenn Schnuffi und Co. hinterher alle im Kochtopf landen.

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Der Landschleicher - Gorden

Was für ein Empfang: In Gorden wurde sogar eine Ein-Mann-Fahrradpatrouille für den Landschleicher eingerichtet. 20 km auf und ab die Straße hieß es für den fast 80-Jährigen, um einen Willkommensgruß zu überbringen und dann die Dorfführung zu beginnen. Und dafür gibt’s sogar einen eigenen Soundtrack.

Wassersportler verliert Gleichgewicht (Quelle: rbb)
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Der Landschleicher - Ruhlsdorf

In Ruhlsdorf, einem Ortsteil von Marienwerder im Barnim haben die Einwohner ein Händchen für Kunstfertigkeiten verschiedenster Art. Für lebensgroße Skulpturen etwa oder auch für Akrobatik auf dem Wasser. Das gibt es in Ruhlsdorf in großen Mengen in ehemaligen Kiesgruben. Und dort geht die Post, ab wie der Landschleicher berichtet. Denn an der Wasserskianlage hinter dem Dorf verbringt so manche Familie ganze Wochenenden auf dem Wakeboard. Weitere Anlaufpunkte sind das Feriendorf Dorado und das Ruhlsdorfer Museum, die frühere Schule.

Ortsschild mit Kirche im Hintergrund (Quelle: rbb)
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Der Landschleicher - Giesensdorf

Der Landschleichder besucht heute Giesensdorf südlich von Beeskow im Landkreis Oder-Spree. Doch obwohl der Ort nur 140 Einwohner zählt, gibt es dort eine Menge Originale und skurrile Gestalten.

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Landschleicher - Batzlow

Zu Batzlows Besonderheiten gehört zweifelsohne die Tankstelle. Besser ehemalige Tankstelle. Trotz ihrer Schließung kurz nach der Wende hat sie eine wichtige Funktion behalten: Sie ist Treffpunkt für Batzlows Jugend.

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Landschleicher - Märkische Ruhe in Schönfeld

Schönfeld bei Gartz ist ein typisches märkisches Dorf. Es hat 160 Einwohner, eine Kirche und wenig Infrastruktur. Eine Kneipe sucht man hier vergeblich. Dafür findet man viel Ruhe und jede Menge Geschichten und Bilder für unseren Landschleicher.

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Der Landschleicher - Naundorf

Naundorf ist zwar klein, aber reich an Attraktionen. Angefangen beim blitzenden Spiegelschrank gegen Raser über die fast hundert Jahre alte Gaststätte „Am Waldesrand“ bis hin zum schrillen „Schloss Lilliput“. Das sieht aus wie eine Mischung aus Hundertwasser-Kunstwerk und Haus Kunterbunt. Wer hätte solch gewagte Architektur im ländlichen Elbe-Elster-Kreis erwartet?

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Landschleicher - Ein Dorf, das immer nach Sommerferien klingt: Klein Muckrow

Klein Muckrow ist einer von 17 Ortsteilen der Gemeinde Friedland im Landkreis Oder-Spree. 105 Einwohner leben hier und genießen die fühlbare Stille. Nichts klappert und nichts scheppert an einem Wochenende in Klein Muckrow. Das Dorf klingt das ganze Jahr wie Sommerferien, sagt der Ortsvorsteher.

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Landschleicher - Dornswalde

Heute Brandenburger - aber vor 200 Jahren waren sie noch Sachsen, die Dornswalder. Das Dorf liegt direkt an der Autobahn A13, nicht weit entfernt vom Spreewald. Der direkte Wald durfte ärgerlicherweise lange nicht von den Dorfbewohnern betreten werden, weil er militärisches Sperrgebiet war. Das ist vielleicht etwas, aus dem das Dorf eine besondere Kraft gezogen hat und weshalb es nun den Eindruck erweckt, als würde es in sich ruhen.

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Der Landschleicher - Röddelin

Ein idyllischer Ort in der Uckermark, malerisch zwischen mehreren Seen gelegen, das ist Röddelin. Unser Landschleicher hat dort traditionsbewusste Menschen getroffen, die ihre Dorfangelegenheiten selbst in die Hand nehmen. Besonders beeindruckt war er von einem 82-Jährigen mit dem wohl größten Holzstapel in der Uckermark. 

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Landschleicher - Viele Wege führen nach Wulfersdorf

In den meisten Dörfern gibt es nur eine Straße, die hinein und hinaus führt. In Wulfersdorf in der Ostprignitz ist das anders: Hier kommt man auf allen Straßen in einen anderen Ort. Warum sich Wulfersdorf alle Wegen offen halten wollte? Die über 700 Jahre alte Dorfkirche als Treffpunkt könnte einer der Gründe sein.