Rollstuhlfahrer mit Pfleger auf einer Medikamentenpackung (Quelle: imago/Ralph Peters)

Dossier | Älter werden - Pflege im Alter

Viele alte Menschen kommen nicht mehr alleine zurecht: Sie sind auf Hilfe angewiesen - beim Anziehen, Waschen, Essen. rbb Praxis hat ein Dossier für Pflegebedürftige und ihre Angehörigen zusammengestellt und informiert über das Pflegegesetz, Pflegemöglichkeiten, Wohnmodelle, Demenz, Hilfe für Angehörige und vieles mehr rund ums Thema Pflege im Alter.

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Pflegestützpunkt (Bild: Jens Wolf/dpa)
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rbb Praxis Scanner - Pflegestützpunkte in der Region

Pflegestützpunkte sind die ersten Anlaufstellen für alle, die sich zum Thema Pflege informieren wollen. Menschen, die durch Alter, Krankheiten oder Behinderungen geschwächt sind und deren Angehörige können hier um Rat fragen. rbb Praxis hat Ihnen die Pflegestützpunkte in Berlin und Brandenburg zusammengestellt.

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Eine Krankenschwester betreut eine 90-jährige Frau in ihrer Wohnung (Bild: imago/epd)

Tages-, Nacht- und Verhinderungspflege - Pflege in den eigenen vier Wänden

Plötzlich geht es nicht mehr ohne Hilfe: Das Anziehen, Essen, der Haushalt, die Körperpflege gelingen nicht mehr alleine. Also muss Unterstützung her - durch Angehörige oder Pflegepersonal. Doch welche Unterstützung gibt es in der häuslichen Pflege? Und welche Möglichkeiten bieten die Tages-, Nacht- oder Verhinderungspflege? Die rbb Praxis klärt auf.

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Pflegekraft und Bewohnerin im Altenheim in Berlin (Quelle: imago/epd)

Tipps bei der Suche - Wie finde ich das richtige Pflegeheim?

Für viele ältere Menschen ist es keine schöne Vorstellung: das Leben in einem Pflegeheim. Doch nicht immer ist es möglich, zuhause zu bleiben. Sei es, weil die Angehörigen weit weg sind oder weil die medizinische Versorgung nicht mehr gewährleistet werden kann. Aber: Ein Heim kann auch die bessere Lösung sein - weil es leichter ist, soziale Kontakte zu knüpfen und weil es mehr Angebote gibt, den Alltag aktiv zu gestalten. rbb Praxis über die wichtigsten Aspekte bei der Wahl des richtigen Pflegeheims.

Menschen unterschiedlicher Generationen sitzen an einem Tisch und essen (Quelle: imago/Westend61)
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Wohnen im Alter - Zu vielen ist man weniger allein

Im Alter nicht allein wohnen - das wünschen sich viele Menschen. Doch wer keine eigene Familie hat, für den bleibt dann oft nur das Pflegeheim. Und das ist nicht unbedingt die Wohnform, die den meisten vorschwebt, wenn es um gemeinschaftliches Wohnen geht. Doch welche Alternativen gibt es? rbb Praxis stellt die Idee "Mehrgenerationen-Wohnen" vor.

(Quelle: rbb)

Vollmachten, Verfügungen & Co. - Pflege: Die richtige Vorsorge

Den Begriff Vorsorge verbinden viele Menschen mit Kontrolluntersuchungen beim Arzt oder einer finanziellen Vorsorge für das Alter. Aber es gilt auch, für andere Situationen vorzusorgen: Vorsorgevollmachten und Betreuungsverfügungen umfassen die rechtliche Vertretung für den Fall, dass eigene Entscheidungen nicht mehr möglich sind, zum Beispiel bei Demenz oder Schlaganfall.

Formulare zur Betreuungsverfügung, Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht (Quelle: imago/M.Zettler)

Wie Betreuer im Alter helfen können - In guten Händen

Wer im Alter so schwer krank wird, dass er in bestimmten Dingen nicht mehr für sich selbst sorgen kann, braucht einen rechtlichen Betreuer. Je nach Notwendigkeit, kümmert der sich um Vermögensfragen oder hilft in gesundheitlichen Belangen. Mancher hat in dieser Situation Angst, seine Selbstständigkeit zu verlieren. Doch in erster Linie soll der rechtliche Betreuer dem hilfebedürftigen Menschen dienen und nicht den Interessen Dritter. rbb Praxis informiert über ein heikles Thema.

Bewohnerinnen sind in einer Wohngemeinschaft für Demenz-Kranke unterwegs (Quelle: dpa/Jens Büttner)
dpa/Jens Büttner

Zwischenbilanz zur Pflegereform - Idee und Wirklichkeit - die Pflegestärkungsgesetze

Es galt als die Reform in der Pflegegesetzgebung: das Pflegestärkungsgesetz. Es sollte die Situation von Pflegebedürftigen, ihren Angehörigen und Pflegenden verbessern. Im Zentrum des Gesetzespaketes: eine treffendere Anerkennung der Pflegebedürftigkeit, mehr Geld im System, bessere Beratung für Angehörige. Was haben die Reformen bis jetzt bewirkt?

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Eine Pflegekraft begleitet die Bewohnerin eines Altenheims mit Rollator beim Gang durch den Flur (Bild: DPA)
dpa

Pflegestärkungsgesetz I und II - Pflegegesetz - was ist neu?

Mehr Unterstützung für Demenzkranke, Entlastungen für pflegende Angehörige und höhere Zuschüsse für Umbauten und Pflegehilfsmittel: Mit dem Pflegestärkungsgesetz sollen Verbesserungen in der Versorgung geschaffen werden. Das aber gibt es nicht zum Nulltarif – damit steigen auch die Beiträge der Pflegeversicherung. rbb Praxis gibt einen Überblick zu Änderungen und Kosten.

Mann hält eine Demenzpatientin an der Hand (Quelle: imago/epd)
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Unterstützung für Pflegebedürftige und Angehörige - Demenzberatung in der Region

Die Betreuung eines demenzkranken Menschen ist mit großem Anspruch und einer besonderen Herausforderung verbunden. Die Pflege erfordert demnach Wissen über die Erkrankung und spezielle Kompetenzen. Informationen und Hilfe bieten sogenannte Demenzberatungsstellen. Zahlreiche Angebote helfen Betroffenen in Berlin und Brandenburg.

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Symbolfoto zum Thema Sterbehilfe. Zwei alten Menschen legen die Hände übereinander. (Bild: dpa)
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Kontakt- und Beratungsstellen - Demenz: Angehörige nicht allein lassen

Eine Demenzerkrankung verändert nicht nur das Leben des Betroffenen von Grund auf. Auch die Angehörigen müssen sich mit der veränderten Situation auseinandersetzten. In Berlin und Brandenburg gibt es verschiedene Anlaufstellen, die hier Hilfestellung bieten. rbb Praxis sprach mit Brigitte Wagner von der Kontakt- und Beratungsstelle für Menschen mit Demenz und deren Angehörige in Potsdam. 

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